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Montabaur

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Nr. 19/96

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Pfingstmontag, 27.05.1996,25 km, 6 Std. 800 m Steigung

Wanderweg: Krummenau Forsthaus Hochscheid - Idar-

kopf - Stipshausen - Weitersbach - Krum­menau

Abfahrt: ab 09.00 Uhr vom Busbahnhof mit Fahrge-

meinsehaft

Wanderführer: Helmut Pein, Telefon 0261/51749

Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen

Kinderbetreuung im Kindergarten »Sonnenschein«

Zum 18. internationalen Keramikmarkt, einer der größten seiner Art in Deutschland, lädt die Kannenbäckerstadt Höhr- Grenzhausen am Samstag, 01.06.1996, von 09.00 bis 19.00 Uhr, ein.

Die Besucher werden wieder ein vielseitiges Angebot an Toner­zeugnissen aller Art vorfinden. Gebrauchs- und Zierkeramik, salzglasiertes Steinzeug, Tonpfeifen, Keramikschmuck und vieles andere mehr stehen an den Ständen der Keramiker aus ganz Europa zum Verkauf.

Mit Besichtigungen und Vorführungen an der Drehscheibe locken viele Töpfereien und auch in der Marktzone wird prak­tisch gearbeitet.

Während des Marktes haben Eltern erstmals die Möglichkeit, durch ausgebildete Erzieherinnen ihre Kinder betreuen zu lassen und unbeschwert die Schönheiten der Keramik zu ge­nießen.

Ein Besuch im Keramikmuseum Westerwald kann diese Ein­drücke vertiefen.

Höhr-Grenzhausen, mit eigener Autobahnabfahrt, liegt ver­kehrsgünstig zwischen den Wirtschaftszentren Rhein-Ruhr und Rhein-Main. Von dort erreichen Sie die Kannenbäcker­stadt über die A 3 Köln-Frankfurt und Dernbacher Dreieck über die A 48 in Richtung Koblenz in weniger als einer Auto­stunde. Ausreichende Parkplätze sind vorhanden.

Ab Autobahnabfahrt Höhr-Grenzhausen ist die Marktzone ausgeschildert.

Weitere Infos: Tourist-Information im Rathaus, Rathaus­straße 48, 56203 Höhr-Grenzhausen, Telefon: 02624/104-0, Fax: 02624/ 104-89.

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Westerwälder besuchten Westerburger Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster

in Bonn

Rund 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Ver­bandsgemeinden Bad Marienberg, Hachenburg, Rennerod, Selters und Westerburg nutzten die Gelegenheit, unter Lei­tung von Angela Schneider, Dreisbach, die Stadt Bonn zu besuchen. Neben einem Fachvortrag im Bundesministerium für Senioren, Familie, Frauen und Jugend und einem Ge­spräch mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster stand ein Besuch des Museums der Bundesrepublik Deutschland und des Plenarsaals des Deutschen Bundestages auf dem Programm.

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Unser Bild zeigt in der Mitte von links nach rechts: Angela Schneider, Dreisbach (zwischenzeitlich in den Landtag gewählt% Bernhard Birk, Höhn, langjähriger Beigeordneter der Verbandsgemeinde Westerburg und Joachim Hörster, Wester­burg,' Bundestagsabgeordneter und 1. parlamentarischer Geschäftsführer der CDU l CSU-Bundestagsfraktion. Foto: Angela Schneider, Dreisbach

Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:

Gemeinsame Veranstaltung von Kreishandwerkerschaft und Volksbank auf Schloß Montabaur - Erfolgsfaktoren im Handwerk.

Wie kann ich als Handwerksbetrieb die Zukunft meistern? Diese zentrale Frage stand im Vordergrund der Informations­veranstaltung, zu der die Kreishandwerkerschaft des Wester­waldkreises und die Volksbank Montabaur-Wallmerod einge­laden hatten.

Hans-Jürgen Höher, Vorstandssprecher der Volksbank Mon­tabaur-Wallmerod, konnte die Vertreter von nahezu 50 ver­schiedenen Handwerksbetrieben auf Schloß Montabaur be­grüßen. Als Referent für den Vortrag stand Dr. Bernd Nolte von der GEFU Gesellschaft für Unternehmensberatung in Stuttgart zur Verfügung. Schon nach wenigen Minuten er­kannten die Zuhörer, daß sie es nicht mit einem »Theoretiker«' zu tun hatten, sondern, daß Dr. Nolte aus Sicht eines Prakti­kers referierte. Demzufolge konnte man aus dem Zuhörerraum sehr oft »genau so ist es...« als zustimmende Antwort auf die Fragen und Thesen des Referenten hören.

Dr. Nolte präsentierte Fakten aus einer druckfrischen Studie; die von der Handwerkskammer Reutlingen in Auftrag gegeben wurde, und baute seinen Vortrag auf seine eigene Innovations­studie auf, die er 1995 für die Handwerkskammer Stuttgart im Rahmen seiner Doktorarbeit anfertigte und dafür den VIM- Preis des Verbandes der Metallindustrie in Baden-Württem­berg erhielt.

Durch die dafür nötigen Erhebungen in den einzelnen Hand-, werks- und Industriebetrieben, kannte der Redner die drän­genden Probleme von Handwerksmeistern und Betriebsinha­bern.

Resümee des Vortrages war: nur mit innovativen Produkten, Ideen und Leistungen kann ein Handwerksbetrieb die Zukunft meistern. Es gibt keine Verlierer- oder Gewinnerbranchen, sondern nur Gewinner- oder Verliererbetriebe.

An vielen Praxisbeispielen wurde klargemacht, was Gewin­ner-und Verliererbetriebe unterscheidet. Erfolgreiche Betrie­be zeichnen sich durch eine gewisse Risikobereitschaft, hohe Lernbereitschaft und totale Marktorientiertheit aus. Insbe­sondere Fragen an interne und externe Kunden bringen Auf­schluß für das künftige Verhalten.

Wie sind die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden? Was sind die Stärken und Schwächen meines Betriebes? Wo­rauf muß man sich konzentrieren? Wie kann ich den Kunden­nutzen meiner Produkte erhöhen? Dies ist nur eine kleine Auswahl von Fragen, zu denen Dr. Nolte Stellung nahm und wertvolle Anregungen und Tips gab.

Beim Abendessen, zu dem die Volksbank nach dem Vortrag eingeladen hatte, ergab sieh für die Teilnehmer die Möglich­keit, mit dem Referenten, den anwesenden Bankberatern so­wie Vertretern der Kreishandwerkerschaft und der Wirt­schaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises drän­gende Fragen in puncto eigenem Betrieb zu diskutieren.

.Vertreter aus nahezu 50 verschiedenen Handwerksbetrieben, aus dem Geschäfts­gebiet der Volksbank Montabaur-Wallmerod , diskutierten auf Schloß Montabaur\ das Thema: Wie kann ein Handwerkssbetrieb die Zukunft meistern <

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