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Montabaur

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Nr. 19/96

11.00 Uhr Hochamt für die Gemeinde in Wirzenborn Montag, 13.05., 19.00 Uhr Bittprozession und Amt n. Mei­nung

Donnerstag, 16.05. - Hochfest - Christi Himmelfahrt,

10.30 Uhr Hochamt für die Gemeinde u. f. Josefine Distel (frühere Pfarrhaushälterin in Nie)

Kollekte für die Gemeinde / anschließend Prozession ' Freitag, 17.05., 19.00 Uhr Maiandacht Samstag, 18.05. - Kindergottesdienst, 18.00 Uhr Vora­bendmesse, Amt f. Gerhard Becker u. Schwiegervater Eduard Bendel, Amt f. Walter Petri u. Großeltern, Jahramt f. Arthur Petri, Amt f. Ernst Hummel u. verst. Angeh., Amt f. Berthold Bender, Bruder Helmut, Eltern u. Schwiegereltern u. f. August u. Maria Engelhardt u. verst. Angehörige Kollekte für das Hilfswerk Renovabis

14.00 Uhr Brautamt und Trauung Claudia Hassel und Achim Kremer

Sonntag, 19.05., 18.00 Uhr Maiandacht Görgeshausen

Dienstag, 14.05., 19.00 Uhr Bittprozession und Amt n. Mei­nung

Mittwoch, 15.05. - Vorabendmesse zu Christi-Himmel- fahrt, 19.00 Uhr Amt für die Gemeinde / Kollekte für die Gemeinde anschließend Prozession

Sonntag, 19.05. - Kindergottesdienst, 09.00 Uhr Jahramt f. Georg Bendel, Amt f. Alfred Acht Kollekte für das Hilfswerk Renovabis 18.00 Uhr Maiandacht

Die Fronleichnamsprozession findet in diesem Jahr am 02.06.1996 statt

Kalender

Montag, 13.05.

Nie Meßdienerstunden lt. Meßdienerplan

Freitag, 17.05.

Nie/Gö 20.00 Uhr Treffen der Kommunionkatecheten im Pfarr­haus

Evangelisches Pfarramt Holzappel

Donnerstag, 09.05., ab 15.00 Uhr Flöten Samstag, 11.05., 17.00 Uhr Flöten Sonntag, 12.05., 09.30 Uhr Konfirmation Dienstag, 14.05., 19.00 Uhr Flöten

Donnerstag, 16.05., 09.30 Uhr Gottesdienst zum Himmel­fahrtstag auf dem Kinderspielplatz in Charlottenberg

Wissenswertes

Stellvertretende Vorstandsmitglieder

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Werner Normann und Hans Rainer Schmitz, Leiter der Markt­bereiche Süd und Mitte, wurden vom Verwaltungsrat der Kreissparkasse Westerwald in der Sitzung vom 23. April 1996 zu stellvertretenden Vorstandsmitgliedern berufen.

Werner Normann ist seit Beginn seiner Ausbildung 1968 bei der Kreissparkasse Westerwald beschäftigt. In seiner jetzigen Tätigkeit als Marktbereichsleiter wird sein Rat von den Kun­den gesucht und seine Fachkompetenz akzeptiert.

Hans Rainer Schmitz ist seit 5 Jahren bei der Sparkasse als Marktbereichsleiter in Hachenburg tätig. Die Künden im Marktbereich Mitte kennen und schätzen Hans Rainer Schmitz als kompetenten Berater und Gesprächspartner. Landrat Peter Paul Weinert, als Vorsitzender des Verwal­tungsrates, und Vorstandsvorsitzender Tony Alt gratulierten Werner Normann und Hans Rainer Schmitz zur neuen Positi­on, verbunden mit dem Wunsch auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit im Führungsgremium der Kreissparkasse Westerwald.

Die süßen Teufelchen

Das nächste Treffen von »Die süßen Teufelchen (Typ I Diabe­tiker und Pumpenträger) findet am 11.05.1996 um 19.30 Uhr in »Hayris Baumhaus« in Montabaur statt. Bei weiteren Informa­tionen könnt Ihr mich anrufen: Angela Müller, Tel. 02602/90970 ab 20.00 Uhr.

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LBS-Bauspar-Risikolebensversicherung

Ein neues Vorsorgemodell

Was geschieht, wenn in einer jungen Familie dem Haupter­nährer etwas zustößt? Die Rentenansprüche sind meist noch nicht vorhanden. Ohne Sicherheit stehen die Angehörigen mittellos da. In diese Lücke zielt die Landes-Bausparkasse mit ihrem jetzt vorgestellten Kombinationsmodell, das so erstma­lig angeboten wird. Es verbindet das Bausparen mit einer Risikolebensversicherung. Diese deckt bis zur Zuteilung die gesamte Bausparsumme ab.

Im Ernstfall bekommen die Erben des Bausparers die gesamte Bausparsumme ausgezahlt. Die Prämien berechnen sich dabei nach der im Rhythmus des Sparens abnehmenden Versiche­rungssumme. Das Guthaben wächst, und gleichzeitig sinkt der versicherte Teil. Bei einer herkömmlichen Risikolebensversi­cherung bleibt die Versicherungssumme für die vereinbarte Laufzeit gleich.

Bei dem neuen Vorsorgemodell der Landes-Bausparkasse kön­nen darüber hinaus die staatlichen Wohnungsbauprämien im Rahmen der jetzt großzügigen Einkommensgrenzen und die Vermögenswirksamen Leistungen, gegebenenfalls ein­schließlich staatlicher Sparzulagen, in Anspruch genommen werden. Die Prämien für die Risikolebensversicherung sind als Sonderausgaben abzugsfähig.

Wer sich so vor Risiken schützt, kauft sich weitere Pluspunkte ein: Das Kapital beginnt von Anfang an mit jeder Bauspar­mark zu wachsen. Die Transparenz des Bausparkontos bleibt über die gesamte Laufzeit erhalten.

Beispielsweise kann eine Familie, die 50.000 Mark als Vorsor­ge für die Ausbildung ihrer Tochter abschließt, bereits nach sieben Jahren über ein Kapital von ca. 25.600 DM verfügen. Das entspricht einer Rendite von etwa 6 Prozent.

Der Bausparer kann jederzeit feststellen, wieviel Kapital sich angesammelt hat. Das Guthaben und das zinsfeste Darlehen aus dem Bausparvertrag lassen sich obendrein flexibel zur Finanzierung von Bau, Kauf, Modernisierung von Immobilien und die sonstige Verwendungspalette einsetzen. Dabei gibt es keine vorher festgelegten Laufzeiten. Nach der gesetzlichen Festlegungsfrist kann der Bausparer sein Kapital frei verwen­den.

Termine der Sektion Koblenz des Deutschen Alpenvereins e.V.

Wanderprogramm für Monat Mai 1996 Sonntag, 12.05.1996,25 km, 5 Std. 500 m Steigung

Wanderweg: Kamp - Dreispitz - Dingholder Tal - Oster­

spay - Filsen - Filsener Lay Kamp Abfahrt: ab 09.01 Uhr vom Hauptbahnhof mit Bahn

Wanderführer: R. Lubecki, Telefon 0261/52697

Donnerstag, 16.05.1996,10 km, 3 Std. 100 m Steigung

Wanderweg: Rübenach - Metternich, Bienenstück

Abfahrt: ab 11.55 Uhr vom Busbahnhof mit RMV-Bus

Wanderführer: M. Schaaf, Telefon 0261/35507