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Montabaur

Allenthalben wird vieles an der Gestaltung und der Innenan­sicht verbessert, manchmal gerät jedoch das äußere Umfeld ein wenig in Vergessenheit.

Wir bitten daher alle Anlieger, folgende Punkte zu beachten:

- Ist der Gehweg frei, d. h. sind alle Sträucher, Hecken und Bäume so weit zurückgeschnitten, daß Fußgänger den Gehweg ohne Behinderung begehen können?

- Sind die Sichtdreiecke in Kreuzungs- und Einmündungs­bereichen freigehalten (Hecken und Büsche nicht höher als' 60 bis 80 cm)?

- Sind am Grundstück stehende Verkehrs- und Straßenna­menschilder von verdeckendem Bewuchs befreit?

- Sind die Überreste des Winters (altes Laub, Streugut, Kehricht) von Straßenrinnen und Gehwegen entfernt?

Vielleicht stellen Sie nach einer objektiven Betrachtung Ihres Grundstückes fest, daß der eine oder andere Punkt dieser Checkliste noch nicht gebührend berücksichtigt wurde.

Bitte veranlassen Sie im Interesse der Verkehrssicherheit unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Verbandsgemeindeverwaltung

- örtliche Ordnungsbehörde -

Freilaufende Hunde

Uns wurde berichtet, daß einige Hundehalter ihre Tiere frei und unbeaufsichtigt im Ortsgebiet herumlaufen lassen. Dabei kommt es immer wieder zu Problemen, wenn freilaufende Hunde Passanten anspringen, verbellen, bedrohen und an­knurren.

Wir weisen daraufhin, daß in solchen Fällen die Landesgefah­renabwehrverordnung zur Abwehr zur Gefahren durch gefähr­liche Hunde vom 10.11.1992 Anwendung findet. Nach dieser Verordnung können im Gefahrenfall Ordnungswidrigkeitsver­fahren gegen die Hundehalter eingeleitet und einschneidende Auflagen über Anleinpflicht und Maulkorbzwang bis hin zur Abschaffung des Hundes und der generellen Untersagung der Hundehaltung angeordnet werden.

Nach unserer Auffassung sollte jedoch nicht nur die Angst vor ordnungsbehördlichen Maßnahmen, sondern schon der gesun­de Menschenverstand die betreffenden Hundehalter zu einer verantwortungsvollen Hundehaltung bewegen.

Verbandsgemeindeverwaltung

- örtliche Ordnungsbehörde -

Sprechstunde des Ausländerbeirates

Die nächste Sprechstunde des Ausländerbeirates der Stadt Montabaur findet am Donnerstag, 25. April 1996, 16.00 bis 18.00 Uhr, im Rathaus, Zimmer 214 (Besprechungszimmer, 2. Stock, Neubau), statt.

Nr. 16/95

Stellenausschreibung

Die Verbandsgemeinde Montabaur sucht zum nächstmög­lichen Zeitpunkt für die »Betreuende Grundschule« an der

Augstschule Neuhäusel

eine geeignete Person zur Betreuung der Schüler.

Aufgabe ist es, eine Gruppe von ca. 15 Schülern während den unterrichtsfreien Zeiten, zwischen 07.30 bis 09.00 Uhr, zu betreuen. Die Gruppenstärke ist stundenplanbe­dingt variabel.

Vergütet wird die Tätigkeit mit 17,- DM pro Stunde.

Gesucht wird eine Person, die eine pädagogische Ausbil­dung (z. B. als Erzieherin) hat, aber auch Väter und Mütter, die sich in der Lage sehen, die Kinder gut zu betreuen und pädagogisch geschickt bei Spielen anleiten können.

Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit bei Verei­nen, Kirchen etc. wären vorteilhaft, sind aber nicht Vor­aussetzung.

Nähere Informationen können beim Schulleiter der Augstschule Neuhäusel, Herrn Hetzel, Tel. 02622/586, oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Herrn Henkes, 02602/126-106, erfragt werden.

Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Le­benslauf, evtl. Zeugnisse) sind an die Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur, z. Hd. Herrn Henkes, Konrad- Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, zu richten.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

- Schulamt

Achtung!

Vor gezogener Redaktionsschluß für die 18. KW (1. Mai)

Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manu­skripte, die in der 18. Kalenderwoche veröffentlicht wer­den sollen, bis

Freitag, den 26. April 1996,12.00 Uhr,

bei der Redaktion, Zimmer 209, abzugeben.

Wir bitten um Beachtung.

in monTADAun

I5T UIAI105

Mittwoch, 15. Mai 1996,20.00 Uhr, im Haus Mons Tabor in Montabaur

»Die Gaunerkomödie«

von Miroslav Hornicek, mit Christine Uhde, Günter Wissemann, Josef Saxinger u. a.

Inhalt: Ein Gauner, das ist ein listiger und leichtlebiger Geselle, der zwar Recht und- Gesetz mißachtet, dessen Taten aber geringfügig sind. Meistens treibt die Not den Gauner zu seinen Gaunereien, manchmal überwiegt aber auch die Lust am Streich, die Freude daran, andere hereinzulegen. Die Gauner sind weniger Verbrecher als Spitzbuben, es sind zwar »Kerle«, aber eben »arme« Kerle.

Mit drei dieser »armen« Kerle haben wir es in der »Gaunerkomödie« zu tun. Wir befinden uns im Schweden der dreißiger/vierziger Jahre. Ein arbeitsloser Baron, ein Magister und ein Professor haben festgestellt, daß man von Titeln und Würden allein nicht leben kann, und so beschließen sie, ihre Fähigkeiten anderweitig einzusetzen. Schnell ist der Plan gereift, in eine abgelegene Villa einzubrechen, weil man dort ein Millionenerbe vermutet. Die Besitzerinen des angestrebten Objektes sind Mathilde Söderström und Nichte Christine, die sich zur Tatzeit außer Haus befinden (sollten).

Mathilde hat es aus dem kalten Skandinavien in die südlicheren Regionen Europas gezogen, Christine befindet sich in ihrem Schweizer Internat. Zum großen Glück der »armen« Kerle ist sogar der einzige Nachbar, Hjalmar Erickson, auf einen Verwandtenbesuch nach Deutschland gefahren.

Doch wie so oft im Leben kommt es auch bei den Gaunern erstens anders, und zweitens als man denkt...

Eintritt: 17,-/20,-/25,- DM

Vorverkaufsstellen:

Buchhandlung am Rathaus, 56410 Montabaur, Tel.: 02602/5333, Foto Schwaderlapp, 56235 Ransbach-Baumbach, Tel.: 02623/2366, Zigarren-Wengenroth, 56457 Westerburg, Tel.: 02663/3368, Elpi im Löhrcenter, 56068 Koblenz, Tel.: 0261/17786 Eine Veranstaltung der Stadt Montabaur! Mit freundlicher Unterstützung der Nassauischen Sparkasse!