Montabaur
Nr. 15/96
im Pfarrbüro Nentershausen, Tel.: 229 oder Niedererbach, Tel.: 232. Anmeldeformulare liegen in den Kirchen.
Fahrradtour
Für Radfahrer ab 12 Jahren vom 11. bis 18.08.1996, Übernachtung in Jugendherbergen. Preis 250,- DM für Zugfahrt, Unterkunft und Halbpension. Anmeldung bis zum 1. Mai im Pfarrbüro Niedererbach oder Nentershausen. Anmeldeformulare liegen in den Kirchen.
Romfahrt
Für Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren mit Kaplan Krechel und Ralf Stammberger vom 21. bis 31.07.1996. Kosten: 800,- DM. Informationen und Anmeldung bei Kaplan Krechel, Tel.: 8255 oder 229.
Maifahrer
treffen sich am Montag, dem 29.04., 20.00 Uhr im Jugendheim, Nentershausen. Vom 20.05. bis 30.05.1996, findet die Fahrt nach Kaltern/Südtirol statt. Es sind noch Plätze frei!
Evangelisches Pfarramt Holzappel Samstag, 13.04., 17.00 Uhr Flöten Sonntag, 14.04., 10.00 Uhr Taufgottesdienst Sonntag, 14.04. bis Mittwoch, 17.04., Konfirmandenfreizeit in Dreifelden, pfarramtliche Vertretung: Pfarrer Ulrich, Langenscheid, Tel.: 06439/471.
Mittwoch, 17.04., 14.30 Uhr Frauenhilfe in Scheid Donnerstag, 18.04., 14.30 Uhr Frauenhilfe in Horhausen ab 15.30 Uhr Flöten.
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“Wissenswertes”
Tag der offenen Tür
Am 20. und 21. April 1996 veranstaltet die BSW-Freizeitgrup- pe »Historische Fahrzeugbetreuung Koblenz« in der ehemaligen BW-Außenstelle in Siershahn einen Tag der offenen Tür.
An beiden Tagen werden die Besucher über den aktuellen Stand bei der betriebsfähigen Aufarbeitung der Dampflok 44 508 informiert. Daneben gibt es eine Fahrzeugausstellung u.a. mit der Ellok 182 001, Mitfahrten auf einer Motordraisine, Modellbahnvorführungen und -tauschbörse sowie diverse Informationsstände. An beiden Tagen finden Rundfahrten durch Siershahn (Bahnhof-BW) mit historischen Lanz-Bulldogs statt.
Am 21. April erwarten wir zwei Sonderzüge: aus Köln, bespannt mit zwei Dampfloks, aus Düsseldorf, ehemaliger TEE- Triebwagen (VT 601). An beiden Tagen ist für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Bitte beachten Sie, daß im BW-Gelände nicht geparkt werden kann.
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Moderne Gasheiztechnik senkt Umweltbelastung deutlich
Beim Thema Umwelt hat Erdgas die Nase vorn
Die Modernisierung einer technisch veralteten, viel zu groß ausgelegten Heizungsanlage durch den Einbau eines modernen Heizkessels entlastet die Umwelt, weil sich der Energieverbrauch und der Schadstoffausstoß dadurch wirkungsvoll vermindern lassen. Dieser Zusammenhang ist unumstritten. Doch wie sieht es dabei mit den verschiedenen Brennstoffen aus?
Manchmal wird behauptet, in puncto Umweltverträglichkeit gebe es keine gravierenden Unterschiede zwischen Öl- und Erdgasheizung, da beide gleichermaßen geringe Schadstoffemissionen vorweisen könnten. Diese Aussage ist jedoch falsch. Im Blick auf die um weit- und klimaschonende Verwendbarkeit nimmt Erdgas eine Vorzugsstellung unter den fossilen Energieträgern ein; es ist eindeutig umweltverträglicher als Heizöl. Das haben neutrale Institutionen wie das Umweltbundesamt und die vom Deutschen Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission »Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre« mehrfach bestätigt. Schadstoffbildende Bestandteile wie z.B. Schwefel sind im Erdgas praktisch nicht enthalten. Deshalb sind die Abgase von Erdgasfeuerungen nahezu frei von Schwefeldioxid, das sich mit Wasser zu aggressiver Säure verbinden kann und zu den Bestandteilen des »sauren Regens« gerechnet wird.
Auch die Stickstoffoxidemissionen sind bei Erdgasfeuerungen gering. Die umweltbelastenden Stickstoffoxide (NOx) entstehen bei jedem Verbrennungsprozeß. Erdgas bietet jedoch von allen fossilen Brennstoffen'die besten Voraussetzungen für eine NOx-arme Verbrennung. Erdgas bildet durch seinen vergleichsweise geringen Kohlenstoffanteil 25 % weniger Kohlendioxid als Heizöl und 40 bis 50 % weniger als Kohle, Selbst unter Anrechnung der Metbhanemissionen beim Erdgastransport bleiben die Umweltvorteile dieser Energie auch im Blick auf den Treibhauseffekt bestehen,
Nicht ohne Grund wird die Erdgasheizung auch im Westerwald immer beliebter. Allein im vergangenen Jahr haben sich über 80 % aller Bauherren im Westerwald für die Erdgasheizung entschieden.
Der Anteil der erdgasbeheizten Wohnungen im Westerwald erhöhte sich dadurch auf 40 %
Auch bei der Heizungsmodemisierung hat Erdgas seinen Marktanteil-kontinuierlich vergrößert. Es gibt viele Hausbesitzer, die ihre Heizung von Öl auf Erdgas umstellen. Fälle, in denen Gasheizer auf Öl umstellen, sind dagegen selten. Auch die Ölwirtschaft geht in ihren Prognosen davon aus, daß die Gasheizung ihre Position in den nächsten Jahren noch weiter zu Lasten der Ölheizung ausbauen wird.
Die Broschüre »Gemeinsam für die Umwelt« kann kostenlos, unter der Telefon-Nummer 02624/9101-16, bei der Gasversorgung Westerwald abgerufen werden.
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Konny’s Bastei- und Teestube
In neuen Geschäftsräumen, im Steinweg 40 in Montabaur, haben Kornelia und Bernhard Houy ihr Warenangebot im Bastei- und Künstlerbereich wesentlich erweitert. Mit Öl- und Aquarellfarben von Schmicke, da Vinci Pinsel und Canson Papier sowie allem Zubehör, findet der Künstler alles Hochwertige, was das Herz begehrt. Neben Kursangeboten für Erwachsene - wie Puppen und Marionettenkurse, Patchworkkurse etc. - werden auch Kurse für Kinder angeboten, z.B. Seidenmalkurse. Informationsmaterial für die Kurse liegen bereit. Anmeldung im Geschäft oder unter 02602/2027.
Neu hinzu gekommen ist ein in der Verbandsgemeinde Montabaur einzigartiges Tee-Fachgeschäft mit über 120 feinsten Tee-Sorten aus aller Welt und allem Zubehör, was sich der Teekenner wünscht.
Mit Darjeeling, Assam, Ceylon, grüner Tee, aromat. Tee und Früchtetee, etc. besteht eine große Auswahl für jeden Geschmack. Geschenkartikel mit Tee, z.B. Biedermeiersträuße, Tee-Korb, etc. werden auf Wunsch zusammengestellt.
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Insgesamt diskutieren 1.800 Jugendliche in Europas größtem Tanztempel zum Thema Geld
44 junge Leute aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank folgten der Einladung und nahmen am Wirtschaftsforum für Menschen unter 20 teil.
In Deutschlands größter Diskothek fiel jetzt der Startschuß für ein neues Jugendmarketing der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Hessen/Rheinland-Pfalz und Thüringen. Über 1.800 Jugendliche diskutierten im Paramount Park bei Frankfurt in drei Gesprächsrunden über »Freiheit und Finanzen«, »Geld und Glück« sowie »Wünsche und Werte«.
Ein facettenreicher Fragenkatalog: Hat die Familie Macht über den Jugendlichen, weil sie Geld hat? Erleben Jugendliche die finanzielle Abhängigkeit? Was lernen Sie wirklich fürs Leben? Oder auch: Was bedeutet Konsum? Wie erleben Jugendliche Werbung für ihre Träume und was ist ihnen Geld wert im Verhältnis zu anderen Lebenszielen? Schließlich diskutierten die »Menschen unter 20« ihre Zukunftswünsche sowie die stets aktuelle Frage, wieviel persönlicher Erfolg mit Geld zu tun hat. Für den einen ist »ein bißchen Kohle nicht schlecht«, für die anderen bedeutet »Geld in gewisser Weise auch Freiheit«.

