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Montabaur

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Nr. 10/96

Festival« in Wirges. Insgesamt wird die Gruppe auf der Früh- jahrstoumee 11 Städte in Deutschland bereisen, ehe sie die Tournee in Frankreich, der Schweiz, Italien und Österreich fortsetzt.

Kartenvorverkauf:

In allen Filialen der Kreissparkasse Westerwald, Erwachsene 25,- DM, Schüler/Studenten/Wehrpflichtige 15,- DM.

Wenn Sie Gastfamilie für ein Up with People-Gruppenmitglied sein möchten, so wenden Sie sich an das Up with People-Vor­bereitungsteam in der Kreissparkasse Wirges, Tel.: 02602/81861. Ihre Gesprächspartnerinnen sind Maren aus Hamburg oder Karen aus Holland.

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Eigenheimzulage nach Einzug in die Wohnung beantragen

Mit der Beantragung der Eigenheimzulage, die zum Beispiel bei neuen eigengenutzten Wohnungen ab 1996 in Höhe von bis zu 5.000,- DM jährlich gewährt wird, braucht man nicht bis zur Abgabe der Einkommensteuer-Erklärung für das betref­fende Kalendeijahr zu warten. Hierauf macht Wüstenrot auf­merksam. Bereits mit dem Bezug der eigenen Wohnung kann auf Antrag die Zulage für das erste Jahr ausgezahlt werden. Da die Gewährung der Eigenheimzulage von der Einhaltung bestimmter Einkommensgrenzen im Bezugsjahr und im Vor­jahr abhängig gemacht wird, der Gesamtbetrag der Einkünfte des Jahres des Einzugs in die Wohnung jedoch bei Antragstel­lung noch nicht bekannt ist, muß der Anspruchsberechtigte auf dem Schätzwege glaubhafte Angaben machen, die sich ggf. an den Voijahresdaten orientierten.

Neurodermitis - Asthma - Allergien

Am Samstag, 09.03.1996 trifft sich die Selbsthilfegruppe Neu­rodermitis um 15.00 Uhr im Kath. Pfarrheim in Meudt. Wir laden hierzu Betroffene oder deren Angehörige zum Erfah­rungsaustausch ein. Infos unter 06435/1731 oder 02623/4475.

Diabetiker-Selbsthilfegruppe

Dernbach-Wirges

Die Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dernbach/Wirges lädt am 07.03.1996, um 19.30 Uhr im Dembacher Krankenhaus in der Kantine zu einem Erfahrungsaustausch ein. Bei weiteren In­formationen: Friedei Günther, Tel.: 02602/7164

Die süßen Teufelchen

Das nächste Treffen von »Die süßen Teufelchen« (Typ I Diabe­tiker und Pumpenträger) findet am 09.03.1996, um 19.30 Uhr im Bistro »Scala am Markt« in Montabaur statt. Bei weiteren Informationen könnt Ihr mich anrufen: Angela Müller, Tel.: 02602/ 90970 ab 20.00 Uhr.

Drei »W« beim Arbeitsamt

Neu aufgelegt wurde die kleine rote Fibel »Was? Wieviel? Wer?«, die über die finanziellen Hilfen des Arbeitsamtes infor­miert. Die Fibel kostet nichts und kann beim Arbeitsamt abgeholt werden. Auf rund 130 Seiten beantwortet die Fibel wichtige Fragen rund um die Hilfen des Arbeitsamtes. Dem Leser wird ein schneller Überblick beispielsweise über das Arbeitslosengeld, die Arbeitslosenhilfe, das Kurzarbeitergeld vermittelt. Ebenso ist das neue Kindergeld oder die Winter­bauforderung ab 1996 beschrieben. Auch wer sich beruflich weiterbilden will, findet in dem kleinen Ratgeber Informatio­nen. »Was? Wieviel? Wer?« informiert zudem Personalchefs kurz und prägnant über die Hilfen, mit denen sie bei einer Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt rechnen können.

Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker

Die Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker des Diakonischen Werkes trifft sich das nächste Mal am Donners­tag, 07.03.1996, um 18.00 Uhr, im Diakonischen Werk, Her- zog-Adolf-Straße 5, 56410 Montabaur.

Weitere Auskunft erteilt: Diakonisches Werk, Außenstelle Montabaur, Telefon 02602/4282, Petra Lind.

Tag der offenen Tür

Berufsbildende Schule Westerburg Samstag, 16.03.1996,09.00 bis 15.00 Uhr

Wir laden Sie zum Besuch unserer Schule ein. Führung in Gruppen nach telefonischer Vereinbarung möglich (02663/99040). Unsere jüngsten Besucher können in einem Kindergarten betreut werden.

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»Zeit - für Umwelt und Natur«

Sieger des Ökologie-Jugendwettbewerbs sind ermittelt

Die Sieger des bundesweit durchgeführten Jugendwettbe­werbs »Zeit - für Umwelt und Natur« stehen fest. Die Nassaui- sche Sparkasse hatte sich 1995 zum 3. Mal an dem ökologi­schen Jugendwettbewerb der deutschen Sparkassenorganisa­tion beteiligt.

In den Altersgruppen bis 12 und ab 13 Jahre wurden wieder ein Wissens- und ein Ideenwettbewerb durchgeführt. Beim Ideenwettbewerb waren Kreativität und Engagement gefor­dert. Das Thema »Zeit« konnte in Form von Zeichnungen, Fotos, Modellen, Texten, Videos oder Toncassetten behandelt werden. Alle Darstellungsformen hatten die gleichen Gewinn­chancen. Die Sieger wurden aus 366 eingereichten Arbeiten ermittelt.

Beim Wissenswettbewerb mußten Fragen zum Thema »Zeit« beantwortet werden. Rund 5.000 eingesandte Fragebögen zeigten, daß sich die Kinder und Jugendlichen sehr eingehend mit dem Thema befaßt hatten. Die Nassauische Sparkasse hat Preise im Gesamtwert von 10.000 Mark zur Verfügung ge­stellt. Die besten Arbeiten wurden am 21.02. auf Landesebene vom Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen prä­miert. Vier der von der Nassauischen Sparkasse eingereichten Arbeiten wurden mit je einer Siegprämie von 1.200 Mark honoriert. Sieger sind auf Landesebene die Gruppenarbeiten im Ideenwettbewerb bis 12 Jahre der Klassen 4b und 3c der Wallufthal-Schule in Walluf und Gruppenarbeiten ab 13 Jahre der Schulze-Delitzsch-Schule in Wiesbaden und der Heinrich- Kiehlhorn-Schule in Wehrheim. Diese vier Arbeiten haben jetzt noch die Chance, auf Bundesebene einen Preis zu erhal­ten. Die Idee, das Thema »Zeit« zu behandeln, ging davon aus, daß eine der wichtigsten Ursachen für die ökologische Krise der Industriegesellschaft unser hektisches, oft gegen die na­türlichen Rhythmen gerichtetes Leben ist.

Der Mensch beeinflußt die Zeit und entfernt sich so immer mehr von den natürlichen Abläufen. Die Schnelligkeit, mit der wir reisen, mit der Produkte entwickelt werden und wieder veralten, hat gravierende Auswirkungen auf den Energie- und RohstoffVerbrauch.

Menschenzeit und Naturzeit müssen synchronisiert werden, damit die ökologische Krise überwunden werden kann. Der Wettbewerb machte die Zusammenhänge unserer Umwelt be­wußt, beleuchtete ökologische Kreisläufe und ermutigte die Schülerinnen und Schüler, unkonventionelle Ideen zu ent­wickeln und Lösungen für den eigenen Lebensbereich zu fin­den.

Um den Jugendlichen das Thema »Zeit« näherzubringen, hatte die Naspa von dem Biologen Dennis Merbach zwei Experimen- tenkoffer bauen lassen. Diese sog. »chronobox« beinhaltete einfache Versuchsmaterialien, mit denen die Lehrer im Unter­richt Experimente zum Thema »Zeit« durchführen konnten.

Siegen Ideenwettbewerb:

Einzelarbeiten bis 12 Jahre: 3. Platz: Melanie Ohlema- chers, Diez (600,- DM); Einzelarbeiten ab 13 Jahre: 3. Platz: Christina Rudersdorf, Westerburg (600,- DM); Grup­penarbeiten ab 13 Jahre: 2. Platz: Hauptschule Klasse 7c, Bad Marienberg (800,- DM).

Wissenswettbewerb:

Bis 12 Jahre: 4. bis 10. Platz (je ein Bau- und Spielset): Laura Satony, Mudershausen; Alexander Koch, Lahnstein; Anna Nebgen, Horressen; Sonan Shala, Westerburg; Mehmet Sin- sek, Hahn am See; ab 13 Jahre: 4. bis 10. Platz (je ein Bau- und Leseset): Dennis Oraczewski, Lahnstein; Eva Dienz, Nie­derelbert; Manuel Stamm, Herschbach.

7. Schüler- Musik-Wettbewerb Rheinland-Pfalz

Joseph Ilaydn und John Lennon würden staunen...

Einen wahren Augen- und Ohrenschmaus versprechen die Darbietungen der 126 rheinland-pfälzischen Schülergruppen,

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