Montabaur
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Nr. 7/96
! suchten Gebieten seien rund 80 % der Gebäude in den letzten j Jahren umgebaut worden.
j Ebenfalls 80 % der Gebäude böten von der Struktur her die Möglichkeit, sie altengerecht umzubauen oder zu erweitern. Die Bandbreite reiche von der Erweiterung der Eingangsbereiche über den Ausbau der Garage bis zur »Verdoppelung« des Wohnhauses durch einen versetzten Anbau an der Rückseite.
Grundlage der Studie sind Bestandserhebungen der Gebäude in den untersuchten Siedlungen in Mainz und Landau, Interviews mit Bewohnern sowie Fallstudien zur Lebenssituation älterer Eigenheimbesitzer. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in der Broächüre mit zahlreichen Fotos und Zitaten dokumentiert. Sie kann kostenlos angefordert werden bei der LBS Rheinland-Pfalz, Abteilung 2-200, Postfach 2980, 55019 ! Mainz.
Krank an der Seele
Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe lädt die Selbsthilfegruppen »seelische Gesundheit« am 27.02. in das Paritätische Zentrum in Westerburg ein. Themen sind u.a. die Unterschiede der Gruppenarbeit kennenlernen, neue Mitglieder und gemeinsame Veranstaltungen.
Nähere Informationen: WeKISS, Frau Karrenbauer, Tel. 02663/ 2540.
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An den Sternen sollt Ihr sie erkennen!
Zukünftig bessere Vermarktungschancen für rheinland-pfälzische Betriebe durch Hotelklassifikation
»Um im nationalen und internationalen Wettbewerb mithalten zu können, muß der Qualitätsgedanke im Hotel- und Gaststättengewerbe weiter vorangebracht werden.
An den »Sternen« werden Gäste künftig die Qualität der Hotels und Pensionen in Rheinland-Pfalz ablesen können«, begrüßte Minister Brüderle, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Mainz, die jetzt anlaufende Hotelklassifizierung in Rheinland-Pfalz.
Nachdem sich der DEHOGA nun entschlossen habe, eine einheitliche Klassifizierung auf Bundesebene anzubieten, sei für die Länder die Entscheidung wesentlich einfacher geworden, stellte Karl Kuntz, Präsident des Hotel- und Gaststättenverbandes Rheinland-Pfalz, fest. In Kooperation mit dem Fremdenverkehrs- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz (FHV) habe der HoGa für seine Betriebe ein Qualitätskriterium geschaffen, das im europäischen Wettbewerb für gleiche Rahmenbedingungen und gleiche Vermarktungschanten sorge.
»Mit der erstmaligen Bewertung nach dem international bekannten Steme-Standard schließen sich auch die Fremdenverkehrsbetriebe und -orte des Landes voll in den internationalen Wettbewerb ein«, erläutert Stefan Gillich, Vorsitzender des FHV, denn schließlich seien 25 % der rheinland-pfälzischen i Touristen Gäste aus dem Ausland.
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»Über die Qualitätsauszeichnung geben wir unseren Betrieben ein neues Marketinginstrument an die Hand«, so Verbandsdirektor Adolf Meinung (FHV), »mit dessen Einsatz die Möglich- ‘ keit geschaffen wird, über den zufriedenen Gast das langfristig bessere Betriebsergebnis zu sichern«.
In den ersten Wochen des Jahres 1996 werden alle gewerblichen Beherbergungsbetriebe durch den FHV im Direktversand die Klassifizierungsunterlagen erhalten. Betriebe mit weniger als 8 Betten, Anbieter von Ferienhäusern und Appartements, Ferienwohnungen, Privatzimmern und Quartieren auf Bauern- und Winzerhöfen werden in einem späteren Verfahren klassifiziert. »Wir möchten deren spezielle Bedürfnisse berücksichtigen, und werden die Klassifikationskriterien deshalb entsprechend modifizieren«, begründet Meinung dieses spezielle Verfahren.
Die Teilnahme ist für die gewerblichen Betriebe freiwillig. Die vom Betrieb zu tragenden Kosten sind abhängig von der Mitgliedschaft beim HoGa: Mitglieder zahlen 300 DM, Nichtmitglieder den doppelten Preis. Dafür werden alle Betriebe, die an der Klassifikation teilgenommen haben, in den Hotelführern und Unterkunftsverzeichnissen der Verbände mit ihrem urkundlich bescheinigten Klassifikationsergebnis dargestfillt und dürfen auch in hauseigenen Prospekten damit werben. Eine handwerklich gefertigte, repräsentative Bronzeplakette dient der Außenwerbung und informiert den Passanten über die Qualität des Hauses.
Die Klassifizierung sei so angelegt, daß sie die Transparenz für den Verbraucher erhöhe und gleichzeitig den teilnehmenden Betrieben Anhaltspunkte für die Verbesserung ihrer eigenen Wettbewerbsituation liefere, stellt Gillich fest. Brüderle weist auf den für die nahe Zukunft geplanten Aufbau eines landesweiten Informations- und Reservierungssystems hin. Kuntz ist davon überzeugt, daß das Klassifikationsergebnis die hohe Qualität der rheinland-pfälzischen Betriebe widerspiegeln wird. »Sie brauchen den damit verbundenen Qualitätsvergleich nicht zu scheuen« versichert abschließend Minister Brüderle.
Alle Betriebe, deren Anschriften in dem erfaßten Adressenmaterial noch nicht enthalten waren, sollten ihre Unterlagen schnellstens bei ihrer zuständigen Fremdenverkehrsstelle, Westerwald-Gäste-Service, Kirchstraße 48 a, 56410 Montabaur, Telefon 02602/3001-0, Fax 02602/5245, anfordem.
David I. und Alexandra n. sind in diesem Jahr das Kinderprinzenpaar in Montabaur
Foto: Karl-Franz Morschheuser
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Theodor-Heuss-Schule Wirges Regionale Schule und Hauptschule
Die Regionale Schule Wirges informiert zum Schulwechsel nach Klasse 4
Die Regionale Schule in Wirges nimmt in der Zeit vom 26.02.1996 bis 08.03.1996 Anmeldungen für die künftigen 5. Klassen entgegen. Anmeldezeiten sind Montag bis Freitag, von 08.00 bis 13.00 Uhr und Freitag, 01.03.1996 von 14.00 bis 16.00 Uhr.
Die Regionale Schule bietet wohnortnahe Bildungsgänge für Schüler mit Empfehlung für die Realschule ebenso wie für Schüler mit Empfehlung für die Hauptschule. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 u. 6 werden in integrierter Form gemeinsam unterrichtet und erzieherisch betreut. Ab Klassenstufe 7 führt die Regionale Schule getrennten Unterricht in Realschul- u. Hauptschulkursen in bis zu 5 Fächern durch.
Damit sind die Voraussetzungen gegeben, daß die Kinder sich gemäß ihrer persönlichen Entwicklung und entsprechend ihrer Begabung entfalten können und gefordert werden. Alle unsere Jungen und Mädchen haben die Möglichkeit, die Wahlpflichtfächer einer Realschule zu besuchen. Alle Schüler erhalten aber auch eine grundlegende Einführung in die moderne Arbeits- und Wirtschaftswelt.
Nähere Informationen sind direkt bei der Schule unter der Rufnummer 937310 anzufordem.
Am Freitag, dem 23.02.1996, findet um 19.30 Uhr ein Informationsabend in der Schule statt, zu dem interessierte Eltern aus der Verbandsgemeinde Wirges herzlich eingeladen sind. Dort wird auch die Möglichkeit bestehen, Eltern und Schüler direkt auf ihre Erfahrungen mit der Schule zu befragen.
In der Woche vom 26.02.1996, kann der Alltag der Schule vor Ort erkundet werden. Die Ahschlußklassen der benachbarten Grundschulen sind dann zu einem Besuch der Regionalen Schule eingeladen. Interessierte Eltern können gerne mitkommen und an der Erkundung teilnehmen. Sie sollten sich aber vorher bei der Schule anmelden, damit wir den Eltembesuch richtig vorbereiten können.

