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Montabaur

Nr. 5/96

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Schülerhilfe jetzt auch in Montabaur

Erfolgreiches Nachhilfekonzept zu einem günstigen Preis!

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Wer unterrichtet denn bei der Schülerhilfe ? n. : Frau Lauth:In Zusammenarbeit mit einem

Am Mittwoch, den 31.1.96 wird die Schülerhilfe im Hause Wallstraße 2 eine Niederlassung in Montabaur eröffnen. Dies ist Anlaß genug, aus­führlich über die Arbeit dieser Einrichtung zu informieren.

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Die Schülerhilfe wurde im Jahre 1974 gegründet. Ziel war und ist es, Nachhilfe in kleinen Gruppen zu einem vernünftigen Preis anzubieten.

Die bisher bekannte Einzelnachhilfe ist aus finanziellen und pädagogischen Grün­den nicht immer sinnvoll.

Für die Schülerhilfe spricht zum Beispiel das Motto: Lernen soll Spaß machen. Wegen der großen Nachfrage wurden in den letzten Jahren in verschiedenen Städ­ten Niederlassungen eröffnet

Heute gibt es rund 800 Schülerhilfen in Italien, Deutschland und Österreich. Die Niederlassung in Montabaur wird von Frau Ines Lauth geleitet.

Davon ausgehend, kann man sicher sein, daß diese Organisation auch in Montabaur schnell Zulauf finden wird.

fL. X"! Zl.'JiJkiä Frau Lauth:Rund 95 Prozent der Eltern sind

mit unserer Arbeit zufrieden und empfehlen uns weiter. Bei gut 80 Prozent aller Schüler kann man innerhalb der ersten Monate erhebliche Leistungs Verbesserungen erkennen.

Spaß und bessere Noten

Und wie äußern sich die Betroffenen selbst zur Schülerhilfe? Hier die Antworten von Felix (13) und Martina (12):

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strapazieren zusätzlich die elterlichen Nerven. Aber Einzelnachhilfe durch einen Privatlehrer wird zu einem teuren Ver­gnügen.

Doch es gibt eine preiswerte und sinnvolle Lösung: In den letzten Jahren entschei­den sich immer mehr Eltern dazu, ihr Kind bei der Schülerhilfe anzumelden. Aus­gesuchte Mitarbeiter dieser Einrichtung haben sich auf die Erteilung von Nachhilfe­unterricht spezialisiert.

Da man natürlich auch bei der Schülerhilfe keine Wunder vollbringen kann, emp­fiehlt es sich, Schüler möglichst rechtzeitig anzumelden. Die Bürozeiten sind täg­lich von 15.00 bis 17.30 Uhr. Wallstraße 2, Telefon: (0 26 02) 169 08.

mBBmMmMEmm mehr Freizeit. ser geworden.

Eigenes Unterrichtsmaterial

In Zusammenarbeit mit der Schülerhilfe gibt der FALKEN-Verlag eine Buchreihe heraus. Autoren sind in der Regel erfahrene Fachkräfte der Schülerhilfe. Die Lern­hilfen für die gängigen Probleme in Mathematik, Deutsch und Englisch gibt's über­all, wo's Bücher gibt.

Stimmen in der Öffentlichkeit

Das ZDF berichtete in einem Film ausführlich über das ThemaNachhilfe am Beispiel der Schülerhilfe. Unter anderem hieß es dort:Wie gesagt, Vorsicht ist ge­boten. Seriöse Unternehmen wie die Schülerhilfe gibt es nur wenige.

In der ReiheQuintessenz des Westdeutschen Rundfunks wurde über die Grün­dung und Arbeitsweise der Einrichtung berichtet. Der zuständige Redakteur:Mir

Fragen an die Leiterin

scheint, daß die Schülerhilfe vorzüglich geeignet ist, Schwierigkeiten zu überwin­den.

Um Näheres über die Schülerhilfe zu erfahren, fragten wir die Leiterin:

Wie kamen Sie auf die Idee, eine Schülerhilfe zu eröffnen?!

Fr. Lauth:Die langjährige Erfahrung der Schülerhilfe überzeugte mich, daß diese Unterrichtskonzeption vielen Schülern eine echte Hilfestellung ist Daher entschloß ich mich, in Montabaur eine solche Gruppe zu beginnen.

In der ReiheInfoladen merkte der Hessische Rundfunk an;Ein seriöses Unter­nehmen zu finden, ist nicht leicht. Auf jeden Fall aber gehört die Schülerhilfe da­zu.

Schülerhilfe Montabaur, Wallstraße 2, Tel.: (0 26 02) 169 08

3. Sie kommen einem Schul- oder Linienbus entgegen, der auf einer Fahrbahn mit Gegenverkehr (also ohne bauliche Trennung der Fahrbahn) mit eingeschalte­tem Wamblinklicht an einer Haltestelle steht, um Fahrgäste ein- oder aussteigen zu lassen.

Auch an diesem dürfen Sie nur mit Schrittgeschwindigkeit (= 4 bis 7 km/h) vorbeifahren. Fahrgäste dürfen nicht ge­fährdet oder behindert werden. Wenn nötig, müssen Sie anhalten.

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Nachdem sich der DEHOGA nun entschlossen habe, eine ein­heitliche Klassifizierung auf Bundesebene anzubieten, sei für die Länder die Entscheidung wesentlich einfacher geworden, stellte Karl Kuntz, Präsident des Hotel- und Gaststättenver­bandes Rheinland-Pfalz, fest. In Kooperation mit dem Frem­denverkehrs- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz (FHV) habe der HoGa seine Betriebe für ein Qualitätskriterium ge­schaffen, das im europäischen Wettbewerb für gleiche Rah- menbedingungen und gleiche Vermarktungschancen sorge. »Mit der erstmaligen Bewertung nach dem international be­kannten Sterne-Standard schließen sich auch die Fremden-

»An den Sternen sollt Ihr sie erkennen!«

Zukünftig bessere Vermarktungschancen für rheinland-pfälzische Betriebe durch Hotelklassifikation

»Um im nationalen und internationalen Wettbewerb mithal-. ten zu können, muß der Qualitätsgedanke im Hotel- und Gaststättengewerbe weiter vorangebracht Werden. An den »Sternen« werden Gäste künftig die Qualität der Hotels und Pensionen in Rheinland-Pfalz ablesen können«, begrüßte Mi­nister Brüderle, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Land­wirtschaft und Weinbau, Mainz, die jetzt anlaufende Hotel­klassifizierung in Rheinland-Pfalz.

Verkehrsbetriebe und -orte des Landes voll in den internatio­nalen Wettbewerb ein«, erläutert Stefan Gillich, Vorsitzender des FHV, denn schließlich seien 25 % der rheinland-pfälzi­schen Touristen Gäste aus dem Ausland.

»Über die Qualitätsauszeichnung geben wir unseren Betrieben ein neues Marketinginstrument an die Hand«, so Verbandsdi­rektor Adolf Meinung (FHV), »mit dessen Einsatz die Möglich­keit geschaffen wird, über den zufriedenen Gast das langfristig bessere Betriebsergebnis zu sichern.«

In den ersten Wochen des Jahres 1996 werden alle gewerbli­chen Beherbergungsbetriebe durch den FHV im Direktver­sand die Klassifizierungsunterlagen erhalten. Betriebe mit weniger als acht Betten, Anbieter von Ferienhäusem und

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