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Montabaur

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Nr. 5/96

Wartezeiten durch Überlastung kommen. Das Unternehmen bittet seine Kunden dafür um Verständnis und empfiehlt, nach Möglichkeit die direkte Durchwahl des Ansprechpartners an­zuwählen.

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Küchen-Studio-Heiliger eröffnet

Am 06.01.1996 eröffiiete in Boppard, unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit das Küchen-Studio-Heiliger. Auf über 600 qm Ausstellungsfläche werden die neuesten Trends in Sachen: Einbauküchen, Eßgruppen und Accessoires gezeigt. Die reich­haltige Auswahl an Einbauküchen läßt von der Singleküche bis zur hochwertigen Wohnküche keine Wünsche offen. Durch exaktes Planen, fachkundige Beratung und ein zuverlässiges Montage-Team hat sich die Firma Heiliger bereits in Rhens einen guten Namen erarbeitet. Hier lohnt sich der weiteste Weg.

Das Team vom Küchen-Studio-Heiliger in Boppard.

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Projektwochen in den Fachschulen für Keramik

Fortbildungsmaßnahmen für Schüler, Studenten, Hand­werksbetriebe und freischaffende Künstler

Im Rahmen der diesjährigen Projektwochen vom 29.01.1996 bis zum 10.02.1996 bietet die Fachschule für Keramikgestal­tung folgende Kurse und Workshops an: »Holzschnitt-Drucktechniken« vom 31.01. bis 02.02.1996 (ganztägig), Dozent: Björn Poschmann »Kaltnadelradierungen« vom 05. bis 09.02.1996 (ganztä­gig), Dozentin: Nathalie Schnider-Lang »Technik und Bau eines Holzbrandofens« am 05./06.02.1996, Dozenten: Arno Hastenteufel/Michael Sälzer »Dia-Slideshow«: Tajiwanesische Teaceremony« am 29.01.1996 (ganztägig), Dozent: Ah Leon aus Taiwan »Zu-fallige-Skulpturen« vom 29.01. bis 02.02.1996 (ganztä­gig), Dozent: Hans Fischer

»Exkursionen und Besichtigungen diverser kerami­scher Industriebetriebe« ab 05.02.1996, Dozent: Wolfgang Röos

» Einführ ung in die EXCEL-Tabellenkalkulation« nach Vereinbarung, Dozent: Johann Wölber.

Die Teilnahmegebühr beträgt 30,- DM/Kurs und Teilnehmer. Bei Interesse bitten wir um baldige Anmeldung, da nur noch wenige Plätze frei sind. (Staatliche Fachschulen für Keramik, Am Scheidberg, 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel.: 02624/94070, Fax: 02624/ 5573).

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Kochen mit Gefühl

Die sichtbare, fein zu regulierende Gasflamme ist ein Vorteil, der den Gasherd ganz eindeutig von der Konkurrenz abhebt. So sehen ihn Kunden, die ihn kennen, und entsprechend stark ist die Bindung an diese besondere Art der Nahrungszuberei­tung. Insbesondere »Küchenprofis« im Hotel- und Gaststätten­gewerbe schwören auf den Gasherd.

Bei der Installation des Gasherdes gibt es technische Fragen, die zu einer gewissen Zurückhaltung sowohl des Küchenfach­handels als auch der Endverbraucher führen. Tatsache ist aber, daß die Installation kein Problem ist und nicht viel kostet.

Für Fragen stehen die Energieberater der Gasversorgung We­sterwald unter der Tel.-Nr. 02624/9101-0 gerne zur Verfügung. Die informative Broschüre »Erdgas in der Küche - Kochen mit Gefühl« kann bei Martina Bayer (Tel. 02624/910116) kostenlos angefordert werden.

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Einladung

Sind Sie Unternehmer - oder wollen es werden?

Möchten Sie expandieren, neue Märkte erschließen oder neue Ideen verwirklichen und sich über neue öffentliche Förder­möglichkeiten informieren?

Dann heißen wir Sie herzlich willkommen zu Informationen aus erster Hand:

Wann?Am 05.02.1996, um 19.00 Uhr

Wo? ( Im Haus der Abresch Werbeagentur, Elgendorfer Straße 55, Montabaur

Sie erhalten einige erfolgsrelevante Tips über Werbung und als Hauptpunkt des Abends wichtige Informationen über För­derwege und -möglichkeiten durch Hans-Joachim Metternich, Geschäftsführer der Investitions- und Struktürbank Mainz. Wir freuen uns auf Sie und einen interessanten Abend.

W endelin Abresch Ulla Schmidt, MdL

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Dr. Heiner Geißler, MdB, spricht

Einladung

Dr. Heiner Geißler, MdB, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, spricht am Mittwoch, dem 7. Februar 1996, tun 20.00 Uhr in der Stadthalle von Wester­burg. Die CDU Westerwald lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu Referat und anschließender Diskussion recht herzlich ein.

Selbsthitfegruppe pflegende Angehörige

Das erste Treffen der Selbsthilfegruppe »Pflegende Angehöri­ge« ist am 09.02.1996,18.00 Uhr, in Herschbach/Unterwester­wald im Pfarrheim, Heinrich-Te-Po'el-Straße 5. Begleitet wird die Gruppe von der Sozialpädagogin Regina Karrenbauer, WeKISS, dem Gemeindeassistenten Dutine, Kath. Pfarramt Marienrachdorf und Schwester Christa, Sozialstation - Cari­tasverband.

Nähere Informationen über die Gruppe und die stundenweise Betreuung des Pflegebedürftigen erhalten Sie bei der WeKISS, Frau Karrenbauer, Telefon 02663/2540.

Polizeidirektion Montabaur Kennen Sie schon die neuen Regeln zum Verhalten an Bushaltestellen?

An Bushaltestellen besteht immer eine besondere Gefahr: Fußgänger, die die Fahrbahn überqueren, werden häufig von vorbeifahrenden Kraftfahrzeugen angefahren oder jedenfalls gefährdet. Deshalb gelten seit 1. August 1995 neue Vorschrif­ten.

Nach der bisherigen Regelung der Straßenverkehrs-Ordnung war hinsichtlich der Geschwindigkeit nur eine »mäßige Vor­beifahrgeschwindigkeit« an Schul- und Linienbussen vorge­schrieben. Eine falsche Einschätzung dieser »mäßigen Ge­schwindigkeit« und daraus resultierend ein zu schnelles Vor­beifahren an Bussen haben vielfach zu verkehrsgefährdenden Situationen für ein- und aussteigende Fahrgäste geführt.

Mit der neuen Regelung, die sowohl innerorts als auch außer­orts gilt, sollen die Fahrgäste, insbesondere die am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmer, nämlich Kinder und ältere Menschen, im Straßenverkehr besser geschützt werden.

Die drei wichtigsten Fallbeispiele, die Sie beachten müssen, sind:

1. Sie fahren hinter einem Linienbus oder einem Schul­bus her.

Sobald der Bus - während der Fahrt das Wamblinklicht einschaltet, dürfen Sie ihn nicht mehr überholen. Absolu­tes Überholverbot.

2. Der Bus hält mit eingeschaltetem Warnblinklicht an einer Haltestelle (auch Haltebucht) an, um Fahrgä­ste ein- oder aussteigen zu lassen.

Nun dürfen Sie mit Schrittgeschwindigkeit (=4 bis 7 km/h) am Bus vorbeifahren. Fahrgäste dürfen aber nicht gefähr­det oder behindert werden. Wenn nötig, müssen Sie anhal- ten.