Montabaur
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Nr. 5/96
6. Zuführung vom Verwaltungshaushalt.3.000,- DM
7. Entna hm e aus der allgemeinen Rücklage.... 460.000,- DM
8. Einnahmen aus Krediten
vom Kreditmarkt.258.000,- DM
Ausblick 1997 bis 1999
Zuweisungen für Dorfemeuerungsmaßnahmen, der Bau eines Dorfgemeinschaftshäuses, der Erwerb von Geräten, die Erschließung »Auf dem Höppel« und »Unter dem Sportplatz« sowie der Bau einer Leichenhalle sind die Schwerpunkte im Investitionsbereich der Ortsgemeinde.
Ausweislich der Berechnungen in der mittelfristigen Finanzplanung wird eine Finanzierung sämtlicher Vorhaben prognostiziert. Darüber hinaus können sogar die in den Jahren 1996 und 1997 vorgesehenen Neuverschuldungen in 1998 fast vollständig getilgt werden.
Patenschaft mit der Bundeswehr Montabaur
Der Ortsgemeinderat beschloß einstimmig, daß die seit Frühjahr 1995 gepflegten Kontakte mit der 7. Kompanie des Instandsetzungsbataillons 310 der Bundeswehr in Montabaur mit Übernahme einer Patenschaft durch die Ortsgemeinde Nombom in diesem Jahr mit der Unterzeichnung der Patenschaftsurkunde besiegelt werden sollen.
Ortsbürgermeister Walter Brach bezeichnete die Bemühungen um die Patenschaft als Dank der Nombomer Bürger an die Bundeswehr, 'die über 40 Jahre im Rahmen des westlichen Bündnisses für Frieden in Europa gearbeitet habe. Daher sei eine enge Zusammenarbeit mit dem Bürger in Uniform notwendig. Die herzlichen Kontakte aus dem Jahre 1995, etwa beim Biwak, Unteroffiziersübernahme, Nikolaus-Schießen, Nombomer Kirmes, Brunnenfest usw. sollen durch gemeinsame Aktionen auch in diesem Jahr fortgesetzt werden.
Grunderwerb für die ICE-Neubaustrecke Köln-Rhein/Main
Auf Wunsch der Deutschen Bahn AG fand im Rathaus der Verbandsgemeinde eine Besprechung über die mit dem Grunderwerb zusammenhängenden Fragen statt. An dem Gespräch nahmen alle Ortsbürgermeister der Gemeinden teil, die an der ICE-Strecke im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur liegen.
Die Vertreter der Deutschen Bahn AG trugen vor, daß im gesamten Streckenabschnitt von Rheinland-Pfalz aufgrund der Kaufpreissammlungen der Katasterämter in Abstimmung mit den Kulturämtem und den Verhandlungen mit dem Bauernverband für die im Bereich der Bahntrasse liegenden landwirtschaftlich genutzten Grundstücke ein m 2 -Preis von 4,50 DM und für die Nebenflächen einschließlich der Ausgleichs- und Ersatzflächen 2,50 DM festgelegt wurden. Hinzu kommen Entschädigungen für aufstehende Bauten, Zäune, Obstbäume usw., soweit vorhanden. Diese Preise liegen über den bisher in diesem Bereich für landwirtschaftlich genutzte Flächen gezahlten Preisen.
Nach einer sehr eingehenden Erörterung aller Fragen kamen die Ortsbi^rgermeister mit der Deutschen Bahn AG und der Verbandsgemeindeverwaltung überein, daß auf dieser Grundlage die Grundstücksverhandlungen weitergeführt werden können und von Seiten der Ortsbürgermeisterkeine Bedenken mehr bestehen.
Die Vertreter der Deutschen Bahn AG teilten ferner noch mit, daß in allen jetzt abgeschlossenen Kaufverträgen eine Nachbesserungsklausel aufgenommen würde, in der festgelegt wird, daß bei Zahlung von höheren Preisen in der gleichen Gemarkung der Differenzbetrag später nachentschädigt wird. Daneben erklärte die DB AG, daß kein landwirtschaftlicher Betrieb durch die Ausweisung von Ausgleichs- und Ersatzflächen in seiner Existenz bedroht werde. Die zuständigen Landespflegebehörden hätten zwischenzeitlich einer weiträumigen Ausweisung von Ausgleichs- und Ersatzflächen zugestimmt.
Für die Ortsgemeinde Nombom
Walter Brach, Ortsbürgermeister
Brennholzversteigerung
Am Samstag, dem 24.02.1996, findet um 10.00 Uhr, für ortsansässige Bürger im Gemeindewald am Bomkasten eine Holzversteigerung statt.
Zur Versteigerung kommen ca. 50 rm Buchenscheidholz. Treffpunkt: 09.50 Uhr vor dem Bomkasten.
Brach, Ortsbürgermeister
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Freiwillige Feuerwehr Nombom
Die nächste Übung von Gmppe I und Gruppe II ist am Samstag, dem 03.02., tun 15.30 Uhr.
Country und Westemclub Nombom
Wir treffen uns am Freitag, dem 02.02., um 20.00 Uhr, in der Studentenmühle. Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten, da wir ein paar wichtige Themen für unser Fest zu entscheiden haben.
Stammtisch »Alte Hippe«
Wir treffen uns am 09.02., um 20.11 Uhr, zum Hausball in der Studentenmühle.
V£R Nombom 1920 e.V.
Die nächste Vorstandssitzung des VfR Nombom findet am Mittwoch, dem 7. Februar, 19.30 Ühir, im Vereinsheim statt.
Hausball des VfR Nombom
Am Freitag, dem 16. Februar, 20.11 Uhr, findet im Vereinsheim des VfR Nombom ein Hausball statt. Ale Fastnachtsfreunde sind recht herzlich eingeladen.
Bibelgesprächskreis
Das nächste Treffen findet am Dienstag, 6. Februar 1996, 20.00 Uhr, in Eppenrod im Pfarrhaus statt. Ale die Interesse haben, sind zu diesem Abend ganz herzlich eingeladen. Zur Abfahrt wird sich um 19.55 Uhr beim Gemeindehaus getroffen.
“ELBERTGEMEINDEN”
Semorennachmittag
der Verbandsgemeinde Montabaur mit einem »Bunten Programm« im Motto der Fastnachtszeit
am 7. Februar 1996,14.00 bis ca. 18.00 Uhr im Haus Mons Tabor, Montabaur Busfahrplan
Bus-Nr.X
13.25 Uhr Welschneudorf, Bushaltestelle am Rathaus 13.30 Uhr Oberelbert, Bushaltestelle an der Kirche
Bus-Nr. XI
13.00 Uhr Niederelbert, Bushaltestelle am Rathaus
Niederelbert
Niederelbert: Bundessieger im Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« 1995 '
Mit drei Bussen reisten am 24.01.1996 insgesamt 145 Nieder- i elberter und einige auswärtige Gäste nach Berlin, in Deutsch- ; lands neue Hauptstadt, Nach einem Besuch der »Internat, i Grünen Woche« mit einer Visite am »Rheinland-Pfalz-Stand« ( und dem Stand der »Westerwälder-Wirtschafts-Förderungsge- j Seilschaft« war der Höhepunkt der Reise die Festveranstal- j| tung des 18. Bundeswettbewerbs »Unser Dorf soll schöner [ werden«. In der mit Liedern und Instrumentalmusik umrahm- j ten vierstündigen Feier wurden die 45 schönsten Dörfer Deut- ( schlands mit Urkunden und Plaketten ausgezeichnet. Zuvor | wurden alle Orte im Rahmen einer Dia-Schau kurz vorgestellt, j Blickfang von Niederelbert war das Rathaus und ein Blick auf ä die Pfarrkirche St. Josef. Den Ausklang fand dieser unver- | geßliche Tag im Ratskeller des Schöneberger Rathauses, wo sl Ortsbürgermeister Bode nicht nur den Bezirksbürgermeister >i des Berliner Stadtteils Steglitz, zu dem der Westerwaldkreis 0 partnerschaftliche Beziehungen unterhält, begrüßen konnte, y sondern auch Landrat Peter Paul Weinert, Verbandsbürger- f meister Dr. Possei Dölken und die Beigeordneten Heinz | Reusch und Carl Rücker. Mitgereist waren ebenfalls zahlrei- f che Rats- und Ausschußmitglieder, die Beigeordneten Willi 1 Müller, Heddo Isbert und Joachim Nentwig, ebenso Pfarrer | Heinrich Linnighäuser, Revierförster Gebhard Klein und j
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