Einzelbild herunterladen

Montabaur

9

Nr. 1/96

Donnerstag

(Warmbadetag)

Freitag

Samstag

Sonntag

07.00 bis 09.00 Uhr 09.00 bis 14.30 Uhr

14.30 bis 21.00 Uhr 07.00 bis 09.00 Uhr 09.00 bis 13.00 Uhr 16.00 bis 19.00 Uhr

19.00 bis 21.00 Uhr 08.00 bis 16.30 Uhr

16.30 bis 18.00 Uhr 08.00 bis 12.30 Uhr

Telefon: 02602/4611

Bundeswehr allgemeine Badebetrieb mit Schulbadebetrieb allgemeiner Badebetrieb Bundeswehr nur Schulbadebetrieb Vereinsbad (TuS Montabaur) Vereinsbad (DLRG) allgemeiner Badebetrieb Vereinsbad (TSG Montabaur) allgemeiner Badebetrieb

Begrüßung einer österreichischen Militärdelegation

durch den Bürgermeister der Stadt Montabaur am 5. Dezember 1995

Im Rahmen eines Truppenbesuches beim Instandsetzungsre­giment 5 in Montabaur wurde eine österreichische Militärde­legation auch von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken im Rat­haus der Stadt Montabaur begrüßt.

Grund des Besuches war ein Informationsaustausch über Auf­trag und Gliederung der Instandsetzungstruppe in der Bun­deswehr.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken informierte die österreichischen Besucher der Bundeswehr Montabaur über die Geschichte und die Entwicklung der Stadt Montabaur.

1111111

*

Sprechstunde des Ausländerbeirates

Die nächste Sprechstunde des Ausländerbeirates der Stadt Montabaur findet am Donnerstag, 4. Januar 1996, 16.00 bis 18.00 Uhr, im Rathaus, Zimmer 214 (Trau- und Besprechungs­zimmer, 2. Stock Neubau), statt.

Westerwaldkreis Abfallwirtschaftsbetrieb Moschheim

Mit Wirkung vom 01.01.1996 tritt für sämtliche Leistungen des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes auf Grund des Kreistagsbeschlusses vom 15.12.1995 eine neue Satzung über die Erhebung von Benutzungsgebühren für die Abfallent­sorgung im WW-Kreis in Kraft. Im Rahmen dieser Satzung haben sich fast alle bisher geltenden Gebührensätze verän­dert, die ab dem 01 Dl. 1996 für sämtliche Leistungen des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes gelten.

Die Gebührensatzung wurde gemäß den Vorgaben der Haupt­satzung des WW-Kreises in der Ausgabe der Westerwälder- Zeitung vom 02.01.1996 in vollem Wortlaut'veröffentlicht.

Für Anlieferungen auf den Deponien des Kreises in Meudt und Rennerod bzw. auf der Sortieranlage in Boden hängen die ab 01.01.1996 gelteiiden Gebührentarife vor Ort aus bzw. sind dort als auszugsweise Fotokopie der Satzung auf Anfrage erhältlich. Für den Haushaltsbereich geht allen Haushalten rechtzeitig vor Erstellung der Gebührenbescheide für 1996, wie auch schon in den Vorjahren, voraussichtlich im Februar 1996 eine eingehende Erläuterung zu den Haushaltstarifen zu. Bei Bedarf können die neuen Tarife auch schon vorher telefo­

nisch bei den Abfallberatern des Westerwaldkreis-Abfallwirt­schaftsbetriebes (Telefon: 02602/6806-55) erfragt werden, wel­che Ihnen gerne die notwendigen Auskünfte erteilen.

Altemativ-Energiegewinnung wird wieder gefordert

Die Bundesregierung setzt die Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien fort. Darauf weist die Wirt­schaftsforderungsgesellschaft des Westerwaldkreises (WFG) hin. Das neu aufgelegte Programm gilt bis 1998. Erweitert wurde der Katalog der forderfähigen Maßnahmen: Er reicht von der Errichtung und Erweiterung von Solarkollektoren- und Photovoltaikanlagen, der Errichtung, Erweiterung und Reaktivierung von Wasserkraftanlagen über die Errichtung von Windkraftanlagen bis hin zu der Errichtung und Erweite­rung von Wärmepumpanlagen, von Anlagen zur Gewinnung von Biogas zur energetischen Verwendung aus überwiegend landwirtschaftlichen Abfallstoffen sowie von Anlagen zur Ver- feuerung fester Biomasse zur Wärme- oder Stromerzeugung. Zu den letztgenannten Anlagen zählen zum Beispiel auch Kachelöfen mit Kesseltechnik, die nicht nur ihre Wärme als Strahlungswärme an den Raum abgeben, sondern auch in Verbindung beispielsweise mit Solaranlagen als vollwertige Heizung genutzt werden. Als Energie werden die regenerati­ven Energieträger Holz und Sonne genutzt. Dies hilft auf der einen Seite der Forstwirtschaft, ihr Pflege- und Restholz in den Wirtschaftskreislauf zu bringen und auf der anderen Seite der Umwelt durch eine Verringerung von C02-Emissionen.

Die genauen Bedingungen des Zuschußprogramms und weite­re Infos bei der WFG unter Telefon 02602/124-308.

FUL-Programm:

Neuanträge auch 1996 möglich

Landwirte, die sich für die Dauer von fünf Jahren am Förder­programm »Umweltschonende Landbewirtschaftung (FUL) beteiligen wollen, können auch 1996 für alle Prögrammteile Förderanträge bei der Kreisverwaltung in Montabaur stellen. Anträge für die Grünlandvariante 1 werden vom 2. Januar bis 12. Juli 1996 entgegengenommen. Die Neuantragstellung für die Förderung des integriert-kontrollierten Landbaus wird vom 17. Juni bis 12. Juli eröffnet. Förderbedingungen und Prämien bleiben in allen Programmteilen des FUL unverän­dert.

Weitere Infos unter Telefon 02602/12274 oder -371.

Für den Jugendkreistag bewerben

Noch bis zum 20. Januar können sich Schulklassen, Jugend­gruppen und -verbände um die Teilnahme am Jugendkreistag 1996 am 10. Mai bewerben. Der Jugendhilfeausschuß wählt aus den eingegangenen Bewerbungen vier Fraktionen für den Jugendkreistag aus. Jede Fraktion hat die Gelegenheit, zwei Tagesordnungspunkte zu beantragen. »Jugendliche sollten das Forum Jugendkreistag nutzen, um den Politikern zu zei­gen, welche Probleme sie beschäftigen und Wie sie sich eine Lösung vorstellen«, so Landrat Peter Paul Weinert in seinem Aufruf zur Teilnahme. Weitere Infos bei der Kreisverwaltung unter Telefon 02602/124252.

Erwachsenenbildung

Der neue Arbeitsplan der VHS Montabaur

für das Frühjahr-Semester 1996 liegt vor!

Ein interessantes und vielfältiges Pro­gramm erwartet Sie.

Erhalten können Sie den neuen Ar­beitsplan bei allen Banken, Bäckereien, Metzgereien, Apotheken, Buchhand­lungen und selbstverständlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rat­haus, Tel.: 02602/126105.

01603 Selbst-Management-Semrnar Welche Ziele haben Sie? Wege zu erfolgreichem Selbst-Mana­gement. Wer einfach immer vor sich hin arbeitet, wird sich am Ende fragen (lassen) müssen, wieviel Sinn und Befriedigung er mitgenommen hat, wieviel Streß, Ärger und Frust er sich