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Montabaur

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Nr. 50/95

dergeld müssen übrigens die Arbeitgeber für solche Mitarbei­ter zahlen, die von ihnen voraussichtlich nicht länger als sechs Monate beschäftigt werden. Für diese Arbeitnehmer bleibt das Arbeitsamt zuständig.

Das Jenseits ist anders

MONTABAUR. Die Lindauer Ärztin Dr. Uta Taschner-Seifert leitet ein ganztägi­ges Seminar am Samstag, 16. Dezember, ab 10.00 Uhr im Hotel am Peterstor, Peterstorsti. 1, das unter dem LeitwortDas Jenseits ist anders steht. Die Wis- senschaftlerin, die auch als Autorin, mediale Heilerin und als Medium im In- und Ausland bekannt ist, vermittelt einen Blick hinter die Dinge des Lebens und des Todes, wobei in medialen Gruppensitzungen Fragen aus dem Teilnehmerkreis zu allen Lebensbereichen beantwortet sowie Informationen und Kontakte zu Verstor­benen erteilt werden. Das Seminar sieht außerdem eine entspannte Gruppenme­ditation, eine Lesung zum Thema "Glaube, Liebe, Hoffnung sowie Lyrik und Prosa und medial empfangene Gedichte vor.

Anmeldung unter Tel.: 0 26 02 /16 07 20 (Hotel am Peterstor).

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Montag - Freitag 8.00 bis 11.30 Uhr 14.00 bis 17.30 Uhr Seit dem 1. Dezember 1995 sind wir auch nachmittags für Sie da. Schauen Sie doch mal rein, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Deutsche Telekom

Was haben der

nächste Sommer

und das neue

AOK-Gesundheitsprogramm

gemeinsam?

Beide kommen bestimmt. Der nächste Sommer am 21. Juni '96, das neue AOK- Gesundheitsprogramm am

11.Dezember 1 95

Die Gesundheitskasse.

Projekt Nr. 07140

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AIDS in Afrika: ^

Fluch der Armut!

In Deutschland beginnt man auf­zuatmen. Die schlimmsten Vor­hersagen für die Ausbreitung des HIV-Yirus haben sich bisher nicht bewahrheitet. Aufklärungs­und Beratungskampagnen schei­nen zu greifen. Anders in den Ländern der Dritten Welt, in de­nen 90 Prozent allerHIV-Infizier- ten leben: Nur knapp 2'Prozent aller Mitte! erhalten die am stärk­sten betroffenen Menschen in Afrika. Für die nötigen Pro­gramme zur Aufklärung, Bera­tung und medizinischen Betreu­ung fehlt das Geld. In manchen Regionen sterben ganze Genera­tionen an Aids.Brot für die Welt mit seinen Partnern - kirchlichen Einrichtungen und anderen In­stitutionen des Gesundheitswe­

sens - steht den Leidenden zur Seite: Selbsthilfegruppen werden unterstützt, Aufklärungsarbeit wird geleistet, medizinische Ver­sorgung organisiert, Waisenkin­der betreut, Helfer ausgebildet. Betroffene Familien erhälten Hil­fe bei der Pflege ihrer erkrankten Angehörigen.

DEN ARMEN GERECHTIGKEIT

Brot

für die Welt

Postbank Köln 500 500 500 Postfach 101142. 70010 Stuttgart

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