Montabaur
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dergeld müssen übrigens die Arbeitgeber für solche Mitarbeiter zahlen, die von ihnen voraussichtlich nicht länger als sechs Monate beschäftigt werden. Für diese Arbeitnehmer bleibt das Arbeitsamt zuständig.
Das Jenseits ist anders
MONTABAUR. Die Lindauer Ärztin Dr. Uta Taschner-Seifert leitet ein ganztägiges Seminar am Samstag, 16. Dezember, ab 10.00 Uhr im Hotel am Peterstor, Peterstorsti. 1, das unter dem Leitwort „Das Jenseits ist anders” steht. Die Wis- senschaftlerin, die auch als Autorin, mediale Heilerin und als Medium im In- und Ausland bekannt ist, vermittelt einen Blick hinter die Dinge des Lebens und des Todes, wobei in medialen Gruppensitzungen Fragen aus dem Teilnehmerkreis zu allen Lebensbereichen beantwortet sowie Informationen und Kontakte zu Verstorbenen erteilt werden. Das Seminar sieht außerdem eine entspannte Gruppenmeditation, eine Lesung zum Thema "Glaube, Liebe, Hoffnung” sowie Lyrik und Prosa und medial empfangene Gedichte vor.
Anmeldung unter Tel.: 0 26 02 /16 07 20 (Hotel am Peterstor).
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Montag - Freitag 8.00 bis 11.30 Uhr 14.00 bis 17.30 Uhr Seit dem 1. Dezember 1995 sind wir auch nachmittags für Sie da. Schauen Sie doch mal rein, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Deutsche Telekom
Was haben der
nächste Sommer
und das neue
AOK-Gesundheitsprogramm
gemeinsam?
Beide kommen bestimmt. Der nächste Sommer am 21. Juni '96, das neue AOK- Gesundheitsprogramm am
11.Dezember 1 95
Die Gesundheitskasse.
Projekt Nr. 07140
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AIDS in Afrika: ^
Fluch der Armut!
In Deutschland beginnt man aufzuatmen. Die schlimmsten Vorhersagen für die Ausbreitung des HIV-Yirus haben sich bisher nicht bewahrheitet. Aufklärungsund Beratungskampagnen scheinen zu greifen. Anders in den Ländern der Dritten Welt, in denen 90 Prozent allerHIV-Infizier- ten leben: Nur knapp 2'Prozent aller Mitte! erhalten die am stärksten betroffenen Menschen in Afrika. Für die nötigen Programme zur Aufklärung, Beratung und medizinischen Betreuung fehlt das Geld. In manchen Regionen sterben ganze Generationen an Aids. „Brot für die Welt“ mit seinen Partnern - kirchlichen Einrichtungen und anderen Institutionen des Gesundheitswe
sens - steht den Leidenden zur Seite: Selbsthilfegruppen werden unterstützt, Aufklärungsarbeit wird geleistet, medizinische Versorgung organisiert, Waisenkinder betreut, Helfer ausgebildet. Betroffene Familien erhälten Hilfe bei der Pflege ihrer erkrankten Angehörigen.
DEN ARMEN GERECHTIGKEIT
Brot
für die Welt
Postbank Köln 500 500 500 Postfach 101142. 70010 Stuttgart
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