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Montabaur

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Nr.,47/95

Wartberg Verlag Peter Wieden, Im Wiesental 1, 34281 Gu- densberg-Gleichen, Tel.: 05603/4451 und 2030, Fax: 05603/ 3083.

Scheck überreicht

V.l.n.r. Heinrich Weller, Werner Mohr, VBM Nink, Horst Müller , BM Bresser OG Höhn, Helmut Zander Text und Foto: Thomas

Schlag

Mit einem Scheck über 11.000 DM konnten jetzt die Sport­freunde Westerwald, unter dem Vorsitz von Helmut Zander, aufwarten. Die Summe ergab sich aus einer Benefizveranstal­tung vom August 1995, die im Schulstadion in Westerburg stattfand. Der Empfänger dieses Geldes ist die Lebenshilfe Westerwald mit Sitz in Westerburg. Somit nahm dann auch der Verbandsbürgermeister Bernhard Nink den Scheck entge­gen. Er bedankte sich im Namen des Vorstandes der Lebens­hilfe für diese gute Tat.

Der Erlös der Veranstaltung, so Bernhard Nink, kommt dem Sonderkindergarten in Höhn zugute. Es sollen Spielgeräte angeschafft und die Weihnachtsfeier ausgerichtet werden. Auch Norbert Bresser, Bürgermeister von Höhn, bedankte sich für dieses vorweihnachtliche Geschenk.

Frauen wie wir

Einladung zum Frauenfrühstück am 25.11.1995

In Zusammenarbeit mit dem Ausländerbeirat Höhr-Grenz­hausen, Abteilung Frauen, laden wir herzlich zu unserem nächsten Frauenfrühstück am Samstag, 25.11.1995, ab 09.30 Uhr ein, das in der »Zweiten Heimat«, Höhr-Grenzhausen, Herm.-Geisen-Str. stattfindet und diesmal unter dem Thema »Alleinerziehende Frauen heute« steht. Alexandra Neisius, Dipl. Sozialarbeiterin, berichtet über ihre Arbeit mit Alleiner­ziehenden. Wir laden Sie hierzu herzlich ein. Wir freuen uns auf Sie! Kinder sind bei uns willkommen.

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Die Volksbauk Montabaur-Wallmerod informiert:

Geldanlegen und dabei Steuern sparen bzw.

Solidaritätszuschlag reduzieren Nach dem »Steuerschock«, den die Einführung der Pflegever­sicherung und des Solidaritätszuschlages bei vielen Bürgern zu Beginn dieses Jahres ausgelöst hat, gewinnen Anlagefor­men mit steuersparendem Effekt weiterhin sehr stark an Bedeutung. Um das eigene Vermögen vor dem immer stärke­ren Zugriff des Staats zu schützen, sind Anlagen in Geschlos­sene Immobilienfonds eine reizvolle Alternative, vor allem da sie schon mit relativ kleinen Beträgen ab 20.000 DM auch für kleinere Einkommen denkbar sind.

Die DG Anlage Gesellschaft mbH, ein Spezialinstitut bietet den Volksbanken mit ihren aktuellen Geschlossenen Immobi­lienfonds sehr gute Möglichkeiten, die Steuerbelastung und den Solidaritätszuschlag der Kunden durch hohe Verlustzu­weisungen und Abschreibungen sofort zu mindern. Zur Zeit aktuell: DG-Immobilienanlage Nr. 25 »Berlin, Fr ankf urt.«

Das Gesamtinvestitionsvolumen dieses Fonds beträgt 254 Mil­lionen DM, das Beteiligungskapital für die Kunden 168,6 Mil­lionen DM.

Die Verlustzuweisung für 1995 und 1996 beträgt insgesamt 63 %, bezogen auf das Beteiligungskapital. Allein für das Jahr 1995 ergibt sich eine steuerliche Verlustzuweisung von 43 %. Diese Verluste können auf der Steuerkarte eingetragen wer­den oder Einkommenssteuervorauszahlungen mindern. Die ab 1997 prognostizierten jährlichen Ausschüttungen an die Anleger erhöhen sich von 4 % bis auf 8,5 % im Jahr 2016. Ein Großteil der anfänglichen Ausschüttung ist steuerfrei. Die Mindestbeteiligung für diesen Fond beträgt 20.000 DM zuzüg­lich 5 % Agio. Einzahlungstermin ist der jeweilige Monatsletz­te, in dem die Zeichnung vorgenommen wird.

Die DG Immobilienanlage Nr. 35 umfaßt vier Geschäfts- und Bürogebäude im historischen Bezirk Berlin-Mitte sowie zwei Projekte in Frankfurt am Main. Somit ist eine lukrative Mi­schung von Standort, Abschreibung und Nutzung gewährlei­stet. Dies führt zu einem stabilen Faktor hinsichtlich der Ertragssicherung.

Für diese Projekte liegen bereits über 10 bzw. 30 Jahre abge­schlossene, voll indexierte Mietverträge vor. Zum Teil beste­hen Vermietungsgarantien für fünf Jahre.

Bei vorsichtiger Kalkulation ergibt sich gemäß den Pro­spektangaben für die Anleger eine Rendite von 7,1 % nach Steuern - eine 50%ige Spitzensteuerbelastung unterstellt. Eine voll steuerpflichtige Anlage müßte 14,2 % erzielen, um dieses Ergebnis zu erreichen.

Nähere Informationen zur DG Immobilien-Anlage Nr. 35 »Ber­lin, Frankfurt« geben die Anlageberater der Volksbank Mon­tabaur-Wallmerod in den jeweiligen Filialen oder direkt Frau Baumann in der Hauptstelle unter der Telefon-Nummer 02602/133-196.

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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert

Pausenrutsche für

Joseph-Kehrein-Schule in Montabaur

»Es darf gerutscht werden«, so lautet jetzt das Motto in der Joseph-Kehrein-Schule in Montabaur. Seit einigen Tagen sind die beiden Pausenflächen der Schule über eine Rutsche ver­bunden.

Angeschafft werden konnte das über 6.000,- DM teure Gerät dadurch, daß die Volksbank Montabaur-W allmerod auf Anfra­ge von Rektor Hartmut Ostermann spontan bereit war, einen Großteil der Kosten zu übernehmen.

Die Idee für diese Pausenbeschäftigung, die übrigens nach Angaben der Lehrerschaft immer wichtiger wird stammt von Rüth Gebel. Durch sinnvolle Pausenbeschäftigungen können sich die Kinder abreagieren und sind somit wieder fit für die nächste Unterrichtsstunde.

Wie Marketing- und Vertriebsleiter Heinz Peter Weidenfeller von der Volksbank Montabaur-Wallmerod unserer Zeitung gegenüber mitteilte, stand bei der Volksbank-Spende die akti­ve Unterstützung der Jugend im Vordergrund. Gerade Jugend­arbeit, sei es in der Schule oder auch in Vereinen, ist eine eminent wichtige Sache, die den jungen Leuten hilft, ihre Probleme zu bewältigen.

Viel Freude über die neue Pausenrutsche hatten die Schüler der Joseph-Kehrein- Schule in Montabaur. Unser Foto zeigt die offizielle Übergabe durch Marketing- und Vertriebsleiter Heinz Peter Weidenfeller von der Volksbank Montabaur-Wall­merod (von links nach rechts: Rektor Hartmut Ostermann, Lehrerin Ruth Gebel, Hausmeister Uli Becker und Heinz Peter Weidenfeller).

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