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Montabaur

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Nr. 46/95

Görgeshausen

Sonntag, 19.11., 09.00 Uhr Hochamt, ebenfalls Türkollekte für die Caritas, wie in Niedererbach.

Wissenswertes

Berufsbildende Schule Montabaur

Informationen über berufliche Bildungswege Samstag, 25.11.1995,10.00 bis 12.00 Uhr

nach der 9. Klassenstufe

- Berufsgrundschuljahr

- Berufsvorbereitungsjahr

- Berufsfachschule

- Berufsschule

nach qualifiziertem Sekundarabschluß I und abgeschlosse­ner Berufsausbildung

- Fachoberschule Technik

- Fachoberschule Wirtschaft

nach abgeschlossener Berufsausbildung und praktischer Berufstätigkeit

- Fachschule Metalltechnik

- Fachschule Elektrotechnik

1.

Westerwälder ^ Christkindl

Großartige Chance für alle Mädchen zwischen 14 und 20 Jahren in und um Montabaur:

Kürung als 1 . Westerwälder Christkindl

Die Wahl wird von einer Jury getroffen, nach Vortrag eines Gedichtes, Liedes oder einer Geschichte.

Die Aufgaben:

9 An zwei Weihnachtsmarkt-Samstagen durch die Innenstadt von Montabaur ziehen und Geschenke an Kinder verteilen.

9 Große Weihnachtsverlosung am 17, Dezember durchführen Kostüm wird zur Verfügung gestellt.

Verlockung für das Christkind: 500 DM-Einkaufsautschein

Vorstellung und Foto bis zum I. Dezember 1995 an:

rciii evciit

Veranst att u ngsorganisal ii>n Martina Sprenger-Lotlermann Gudrun Weber

EHefetraBe 26 56410 Montabaur Tel. 02602/17864 Fax 0260281557

Hauptstraße 41 a 56412 Rupparb-Golrihausen Tel. 02602/81458 Fat 02602/81557

Die Wahl des Westerwälder Christkindls ist eine Aktion von

montabaur aktuell

Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz

Aktien sind für jeden erschwinglich

Von der Möglichkeit, Aktien mit einem Nennwert von 5 DM zu emittieren, haben bereits eine Reihe von Unternehmen Ge­brauch gemacht. Der Gesetzgeber hatte seinerzeit die Hoff­

nung, daß durch die kleinere Stückelung die Aktie auch bei kleineren Geldanlagen verstärkt Berücksichtigung findet. Ob dieses Ziel erreicht wird, dürfte sich erst in nächster Zeit ermitteln lassen. Kein Zweifel allerdings besteht daran, daß der interessierte Anleger heute für beispielsweise 5.000 DM bereits 100 Aktien verschiedener Firmen im Nennwert von 5 DM an der Börse erwerben kann.

Dies ist nicht der einzige Vorteil von Aktien. Mit Aktien hat der Anleger darüber hinaus die Möglichkeit, sich unmittelbar an Unternehmen zu beteiligen und so direkt von einer positi­ven Entwicklung zu profitieren. Betrachtet man die zurücklie­genden Jahre, dann haben Aktien dem Anleger überdurch­schnittliche Ertragschancen geboten. So konnte der Anleger von 1980 bis Ende 1994 einen durchschnittlichen Ertrag von 10,1 Prozent pro Jahr erzielen. Von 1951 bis 1994 waren es sogar 12,8 Prozent. Hierbei darf allerdings nicht verschwiegen werden, daß der größte Teil der Erträge aus steuerfreien Kursgewinnen resultierte. Im Hinblick auf die aktuelle hohe Abgabenbelastung ist dies für viele Anleger von besonderer Bedeutung.

Den Ertragschancen der Aktien stehen allerdings auch höhere Risiken als in anderen Anlageformen gegenüber. Besonders wichtig ist deshalb neben der sorgfältigen Analyse der Kapi­talmärkte eine ausreichende und effiziente Risikostreuung. Die kleinere Stückelung einzelner Aktien kommt dabei dem Anleger entgegen und erlaubt es ihm, das Risiko feiner zu steuern.

Innerhalb der Wertpapierarten nehmen Aktien einen bedeu­tenden Rang ein. So erreichte der Anteil der Dividendenpapie­re an den gesamten bundesdeutschen Depotbeständen 1994 etwas mehr als ein Viertel. Der Kurswert der in diesen Depots verwahrten inländischen Aktien betrug rund 820 Milliarden DM. Zusätzlich befanden sich in den Depots ausländische Aktien im Wert von 72 Milliarden DM. Die Sparkassen haben der Bedeutung der Wertpapiere in den letzten Jahren ver­stärkt Rechnung getragen und ihre Vermögens- und Wertpa­pierberatung kontinuierlich ausgebaut. Es ist zu hoffen, daß der Staat künftig bessere Rahmenbedingungen für Aktienan­lagen schafft, etwa durch steuerlich begünstigte Sparpläne.

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Spitzensport und Spitzenweine -ein starkes Team auf Erfolgskurs /

Je näher das neue Jahr rückt, desto intensiver laufen die Vorbereitungen des rheinland-pfälzischen TEAM ATLANTA auf die Olympischen Spiele 1996. Die ersten Sportler haben sich bereits durch ihre Leistung bei den vergangenen Meister­schaften qualifiziert. Unterstützt wird das TEAM ATLANTA durch die im Oktober angelaufene Aktion »Partnerschaftlich zum Erfolg - Spitzensport und Spitzenweine« des rheinland- pfälzischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirt­schaft und Weinbau und des Landessportbundes. Sie soll die rheinland-pfälzischen Spitzensportler des TEAM ATLANTA fördern. Darüber hinaus sollen neue Freunde für die einheimi­schen Spitzenweine gewonnen werden, deren hohe Qualität von den international angesehensten Weinexperten gerühmt wird.

Auf Initiative des Wirtschafts- und Weinbauministeriums Rai­ner Brüderle und des Präsidenten des Landessportbundes, Rolf Weiler, startete die Gemeinschaftsaktion mit beachtli­chem Erfolg. Eine landesweite Anzeigenserie spricht die 1,4 Millionen Mitglieder der Sportvereine und alle Sportbegeister­ten an. Der Landessportbund macht sich in seiner Zeitschrift »Sport inform« und durch Plakataushang bei den 6.000 Sport­vereinen des Landes für die Aktion stark. Auch die Winzer nutzen die Möglichkeit, sich um ihre Spitzenweine durch die Teilnahme an der Aktion zu profilieren. Mit der Einzahlung von 100,- DM auf ein Sonderkonto der Sporthilfe Rheinland- Pfalz werden sie zu Förderern des Olympiateams und erhalten entsprechende Werbemittel.

Die Aktion wird fortgesetzt, um das TEAM ATLANTA bei der Vorbereitung auf den Kampf um die begehrten Medaillen zu fördern. Für alle, die die Partnerschaftsaktion unterstützen wollen, hier die Kontonummer: Sporthilfe Rheinland-Pfalz, Kto. Nr. 16 220 bei der Sparkasse Mainz, BLZ 550 501 20, Stichwor^ »Spitzensport und Spitzenweine«.

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