Montabaur
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Nr. 43/95
18.00 Uhr Rosenkranzandacht
Dienstag, 31.10., 19.00 Uhr Vorabendmesse von Allerheiligen, Amt, anschl. Beichtgelegenheit (Pfarrer Sode) Mittwoch, 01.11., Allerheiligen, 14.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde, wird vom Kirchenchor mitgestaltet, anschließend Gang zum Friedhof
Nombom
Samstag, 28.10., 18.30 Uhr Vorabendmesse, anschließend Beichtgelegenheit (Pfr. Hicking)
Sonntag, 29.10., 18.00 Uhr Rosenkranzandacht Mittwoch, 01.11., 10.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde, anschl. Gang zum Friedhof
Heilberscheid Sonntag, 29.10., 09.00 Uhr Hochamt
18.00 Uhr Rosenkranzandacht, anschließend Beichtgelegenheit (Pfr. Hicking)
Mittwoch, 01.11., Allerheiligen, 09.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde, anschl. Gang zum Friedhof Am Sonntag, dem 05.11.1995, 10.30 Uhr, Jugendgottesdienst in Nentershausen. Besondere Einladung an die Firmlinge, anschließend Fahrt zur Eishalle in Diez.
Katholische Kirchengemeinde St. Katharina, Niedererbach
Niedererbach
Sonntag, 29.10., Hochamt, Kindergottesdienst. Vorstellung und Segnung der Erstkommunionkinder ’96.
Mittwoch, 01.11., Allerheiligen, 14.00 Uhr Amt, anschl. Gang zum Friedhof
Görgeshausen
Samstag, 28.10., 18.00 Uhr Vorabendmesse, Kindergottesdienst, Vorstellung und Segnung der Erstkommunionkinder ’96
Mittwoch, 01.11., Allerheiligen, 09.00 Uhr Amt, anschl. Gang zum Friedhof
Die jährliche Buchausstellung der Bücherei Niedererbach findet am Samstag, dem 04.11.1995, von 14.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, dem 05.11.1995, von 11.00 bis 18.00 Uhr, im Pfarrheim Niedererbach statt.
Seniorennachmittag
Am Montag, dem 30.10.1995, 15.00 Uhr, im Jugendheim, mit Dr. med. Klersy, Artz für Neurologie und Psychiatrie. Anmeldung bei Frau Agnes Malm, Tel.: 8494, bitte bis Freitag, den 27.10.1995.
Jugendgottesdienst in der Pfarrkirche
Am Sonntag, dem 05.11.1995,10.30 Uhr. Herzliche Einladung an alle Jugendlichen unserer Pfarrei, besonders an die diesjährigen Firmlinge, anschließend Fahrt zur Eishalle in Diez.
Katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod / Ww.
Gottesdienstordnung vom 29. bis 31. Oktober 1995 Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse - A. f. Rolf Herbst, Mutter Hildegard und verst. Angehörige
30. Sonntag im Jahreskreis, Abschieds-Sonntag! 15.00 Uhr (!) Abschiedsgottesdienst — Hochamt für die Pfarrgemeinde (in Konzelebration!), für gel. Gäste res. Plätze, anschl. Empfang der Gemeinde im Gemeindehaus!
Montag, 08.00 Uhr A. f. Eheleute Adolf und Marg. Henkes, Joh. und Gertrud Kilian und verst. Angeh.
Dienstag, 08.00 Uhr A. f. Eheleute Johann u. Josefine Meurer, Söhne Anton und Alois und verst. Angeh.
Ab 1. November (Allerheiligen), siehe Gottesdienstordnung Ruppach-Goldhausen!
“Wissenswertes”
Neue Apotheke Christoph Sturm
Hauptstraße 41, TeL 02620/8000, Fax 8054
Thema: Wanderausstellung 750 Jahre Apothekerberuf
Die Wanderausstellung 750 , ”Jahre Apothekerberuf ermöglicht es jedem, einige Beratungsfelder, wie Sie sie heute in jeder modernen Apotheke vorfinden-, kennenzulemen.
So können wir eine Reiseberatung durchführen, Impfpläne erstellen, ein angemessenes homöopathisches Arzneimittel empfehlen, einen Ernährungsplan erstellen und weiteres mehr. Schauen Sie doch mal
vom 30.10.1995 bis 10.11.1995
montags und dienstags.von 09.00 bis 11.00 Uhr
donnerstags.von 15.00 bis 18.00 Uhr
oder freitags.von 12.00 bis 14.00 Uhr
vorbei..
Auf Ihre persönliche Frage: »Was raten Sie mir« geben wir gerne eine Antwort.
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750 Jahre Apothekerberuf - die Wanderausstellung
Die lange historische Tradition des Apothekerberufes, das Selbstverständnis des modernen Apothekers und die Leistungen der Apotheke von heute stehen im Mittelpunkt der Wanderausstellung »750 Jahre Apothekerberuf«.
Die Ausstellung befaßt sich mit der Geschichte und natürlich auch mit der aktuellen Situation des Apothekenwesens. Mit zahlreichen, zum großen Teil farbigen Bildtafeln und kurzen,' informativen Texten gestattet sie einen Blick hinter die Kulissen der Apotheke und des Apothekerberufes.
Der einleitende, historische Teil spannt einen Bogen von der Geburtsurkunde des Apothekerberufes, der Medizinalverordnung Kaiser Friedrichs II. von 1241 bis zum Apothekenwesen unseres Jahrhunderts.
Seit dem 19. Jahrhundert ist in ganz Deutschland eine Universitätsausbildung für jeden angehenden Apotheker verpflichtend. Heute dauert das Studium der Pharmazie 8 Semester, dem sich ein einjähriges Praktikum anschließt, in der Regel also 10 Semester. Es umfaßt alle anfallenden Aufgaben des Apothekerberufes und bereitet die Studenten daher auf Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen vor. So arbeiten Apotheker nicht nur in öffentlichen Apotheken. Auch im Krankenhaus, der Verwaltung ebenso wie in der pharmazeutischen Industrie, die seit dem 19. Jahrhundert den weitaus größten Teil aller Medikamente entwickelt und herstellt, sind Apotheker tätig. Darüber hinaus erfährt der Ausstellungsbesucher viele wissenswerte Dinge über Aufgaben und Leistungen der Apotheker, die ihm als normale Kunden einer Apotheke nur selten in Blickfeld geraten.
Da ist zum einen die Sicherstellung der Versorgung mit Arzneimitteln zu nennen, die durch modernste Vertriebsmethoden, eine umfassende Lagerhaltung und die Notdienste der Apotheker gewährleistet wird. Wichtige Funktionen übernehmen die Apotheker auch bei der Kontrolle und der Herstellung von Arzneimitteln.
Die Vielfalt der Aufgaben, die sich der Apotheke heute stellen, bietet einem ganzen Team von Fachleuten interessante Arbeitsfelder. Ein Apotheker ist der verantwortliche Leitereines solchen modernen Dienstleistungsbetriebes. Ein vielseitiger Beruf ist der der Pharmazeutisch-technischen-Assistentin (PTA), die unter Anleitung des Apothekers Arzneimittel herstellt und abgibt, sowie Arzneistoffe untersucht. Die Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA), früher Apothekenhelferin, unterstützt den Apotheker im kaufmännischen Bereich, kümmert sich um den Wareneinkauf, die Lagerhaltung und die Organisation der Büroarbeit. Hier ist eine moderne, leistungsfähige EDV ein unentbehrliches Hilfsmi ttel Sie ist auch eine wesentliche Stütze der pharmazeutischen Leistungen der Apotheke. So kann die Verträglichkeit verschiedener, einzunehmender Medikamente geprüft werden, wann die am besten wirken, vor, nach oder zum Essen und wieviel verabreicht werden soll.
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