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Montabaur

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Nr. 43/95

Am Samstag, dem 28. Oktober 1995, ist die Stadtbücherei Montabaur von 10.30 bis 17.00 Uhr geöffnet mit folgendem Programm:

11.00 Uhr Multi-Media und CD-Rom Präsentation 14.00 Uhr Multi-Media und CD-Rom Präsentation 15.00 Uhr Autorenlesung für Kinder mit Ulrike Piechota: »Können Katzen Engel sein?«

20.00 Uhr Autorenlesung für Erwachsene mit Frederik Het- mann: »Reise bis zum Ende der Welt: Aus dem Leben des Robert Louis Stevenson«

Am Sonntag, dem 29. Oktober 1995, ist die Stadtbücherei Montabaur von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet:

14.00 Uhr Musik mit dem Shamrock Duo 15.00 Uhr Puppenspiel für Kinder mit Wolfgang Federer 16.00 Uhr Multi-Media und CD-Rom Präsentation mit dem Leiter der Landesbüchereistelle Koblenz, Herrn Dipl. Bibi. Seefeldt

Ab Montag, den 30. Oktober 1995, gelten für die Stadtbücherei Montabaur folgende neue Öffnungszeiten:

Montag.geschlossen

Dienstag.15.00 bis 18.30 Uhr

Mittwoch.10.00 bis 14.00 Uhr

Donnerstag.10.00 bis 18.30 Uhr

Freitag.10.00 bis 16.00 Uhr

Samstag.10.00 bis 13.00 Uhr

Alle noch ausgeliehenen Bücher, die ein Rückgabedatum im Oktober haben, sind automatisch bis zum 21.11. verlängert. Wir mußten leider 4 Wochen auf unseren Umzug warten und konnten daher nicht wie geplant im September eröffnen. Bitte bringen Sie nicht an den »Tagen der offenen Tür« Ihre Bücher zurück, sondern erst zu den normalen Öffnungszeiten.

Autorenlesung mit Frederik Hetmann am Samstag, dem 28. Oktober 1995

Frederik Hetmann lebt als freier Schriftsteller in Nombom im Westerwald. Seine Bücher wurden vielfältig ausgezeichnet, unter anderem erhielt er 1973 den Deutschen Jugendbuch­preis. Frederik Hetmann liest in der Stadtbücherei Montabaur aus seinem Buch »Reise bis zum Ende der Welt: aus dem Leben des Robert Louis Stevenson«.

Der Autor der in aller Welt gelesenen spannenden Seeräuber­geschichte »Die Schatzinsel« und jener seltsam-gruseligen Er­zählung über »Dr. Jekyll und Mr. Hyde« bereiste mit seinem Segelschiff fast die ganze Welt - immer auf der Suche nach einem Stück Traum in der Wirklichkeit, nach einem Gegen­stück zum Üblichen, auf der Suche nach Herausforderungen, die seine Kräfte schulen sollen - und immer auf der Flucht vor der Gewöhnlichkeit des Alltags: Robert L. Stevenson.

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Freitag, 27. Oktober 1995,20.00 Uhr Haus Mons Tabor, Montabaur

Lustspiel von Moliere: »Herr von Pourceaugnac« (»und wie wird man ihn los?«)

Ensemble Wilhelm Löhner, Hamburg

Ein Lustspiel im Stil der Commedia dellarte, gewürzt mit Anachronismen und bissigen Anspielungen auf ge­sellschaftliche Situationen, wie sie auch im 17. und 18. Jahrhundert üblich waren.

Zum Stück:

Herr Oronte will seine Tochter Julie mit einem reichen Advokaten aus der Provinz verheiraten.

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Julie aber liebt Eraste, Eraste liebt Julie.

Hilfe bringen der Erzschelm Sbrigani (Arlecchino) und Nerine; Dienstboten im Hause Oronte.

Ihnen gelingt es, mit gewandter Zunge und derben Späßen, dem Freier heimzuleuchten und das Ränkespiel für die Liebenden zu einem guten Ende zu bringen.

Eintritt: 14,-/17,-/20,-/25,- DM, Jugendliche, Schüler und Studenten, Wehr- und Er- satzdiensleistende, Inhaber des Sozialpasses und Gruppen erhalten Ermäßigung!

Karten gibt es noch an der Abendkasse!

Eine Veranstaltung der Stadt Montabaur mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Westerwald!