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Montabaur

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Nr. 41/95

Katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww.

Glottesdienstordnung vom 15.10. bis 22.10.1995 Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Therese Fein, geb. Metternich

28. Sonntag im Jahreskreis, 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine Andacht!

Montag, 08.00 Uhr Amt für Josef Ortseifen u. verst. Angehö­rige

Dienstag, 08.00 Uhr Amt für Maria Ehl u. Angehörige Mittwoch, Fest des hl. Evangelisten Lukas, 2. Kl., Abend­messe für alle, Amt für Gerhard Burkhardt, bestellt von der Schulkameradschaft 1938/39

Donnerstag, 08.00 Uhr Amt für Eheleute Peter u. Kath. Voll u. verst. Angehörige

Freitag, 08.00 Uhr Amt für Erich Bauch Samstag, 08.00 Uhr Amt für Eheleute Josef u. Maria Natter­mann

16.00 Uhr stille Anbetung

16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um den Frieden in der Welt!

18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Eheleute Georg u. Elisa­beth Bendel u. Tochter Gisela

Am kommenden Sonntag: »Weltmissionssonntag«! Kollekte für die Aufgaben der Weltmission, allen empfohlen! Beichtgelegenheit, Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve j An- dacht für alle.

Wissenswertes

Die Kraft der Magnetfelder: Weniger Schmerzmittel & besserer Schlaf

Wissenschaftler haben nachgewiesen, daß sich die Stärke des natürlichen Magnetfeldes unserer Erde in den vergangenen 500 Jahren um rund 50 % verringert hat. Und das bedeutet für den Menschen von heute wahrscheinlich ein großes Vitalitäts­manko, da die (vom Magnetfeld beeinflußte) körpereigene elektromagnetische Energie lebenswichtig für das Herz und den gesamten Organismus ist. Das allgemeine Nachlassen der Immunabwehr könnte u. a. auf die reduzierte Intensität des Magnetfeldes zurückzuführen sein.

Schon Hippokrates (460 bis 377 v. Chr.) wußte um die positive Wirkung von Magnetfeldern. Und die moderne Raumfahrt- Praxis bestätigt diese Erkenntnis: Raumfahrer, die das Ma­gnetfeld der Erde längere Zeit entbehren mußten, hatten bei ihrer Rückkehr mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Ein künstli­ches Magnetfeld war die Lösung. Diese NASA-Erfindung wur­de in abgewandelter Form für den allgemeinen Gebrauch nutz­bar gemacht. Nun ist im Gefolge einer Zusammenarbeit mit deutschen und ausländischen Universitäten ein neues Gerät verfügbar, das - im Unterschied zu den klinischen Apparaten - einfach und bequem auch zu Hause genutzt werden kann. Das Magnetfeld durchdringt den Körper vollständig, gänzlich ohne schädliche Nebenwirkungen. Es liegen klinische Daten und Berichte über die unterschiedlichen Anwendungen vor.

Eine Art Energietransfer

Das »massierende« und pulsierende biomagnetische Feld be­wirkt eine Art Energietransfer: Bei krankhaften Zuständen ist das Energiefeld der Zellen gestört, doch durch Resonanz mit dem Magnetfeld kann es wieder harmonisert werden: Der Körper »tankt« auf diese Weise Bioenergie auf, da sich die Sauerstoffversorgung der Zellen deutlich erhöht und der Zell­stoffwechsel verbessert wird.

Das Bio-Resonanzfeld des europaweit patentierten QUAT- TRON® forte plus-Gerätes ist somit nicht nur bei Erkrankun­gen eine die natürlichen Selbstheilungskräfte aktivierende Maßnahme zu Hause. Bereits nach wenigen Anwendungen stellt sich ein deutlisch verbessertes Lebensgeführ und Vitali­tät ein!

Schließlich haben Mediziner und andere Heilberufe mit der neuen Gerätegeneration nun eher die Möglichkeit - neben den klassischen Behandlungsmethoden - die elektromedizinische Magnetfeldtherapie ergänzend und/oder unterstützend in das Therapiekonzept zu integrieren. Es sind nur wenige Gegenan­zeigen (z. B. Schwangerschaft, Herzschrittmacher) zu beach­ten. In Zweifelsfällen ist ein Arzt oder Heilpraktiker zu kon­sultieren.

Von der Behandlung von Schlafstörungen und der Anti-Streß- Wirkung, über die raschere Rückbildung von Hämatomen bis zum Anti-Thromboseeffekt und der Begünstigung von Kno­chenheilung (auch bei Osteoporose); mit entsprechenden Fre­quenzbereichen entweder minutenweise oder die ganze Nacht über wird das Gerät bei vielen Erkrankungen oder sonstigen Gesundheitsstörungen sinnvoll eingesetzt. Recht gute Erfolge konnten jüngst auch bei dauerhaften Schmerzzuständen - bei gleichzeitiger Reduzierung der Schmerzmittel-Mengen - beob­achtet werden, so das Ergebnis einer umfanreichen Studie an der Universität Tübingen.

Weitere Informationen erhältlich bei R. L. Mihm, Gesund­heitsservice, Gebeschusstraße 50 a, 65929 F-Höchst, Tel./Fax.: 069/309423.

Wer spart, kommt sicher ans Ziel

Die Sparquote der privaten Haushalte, also der Anteil der Ersparnis am verfügbaren Einkommen, ist in den letzten Jahren aus konjunkturellen Gründen, aber auch durch die gestiegene Steuer- und Abgabenbelastung gesunken. Dennoch hat der Wohlstand in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg ein enormes Ausmaß erreicht. Das Vermögen der privaten Haushalte beträgt mittlerweile bereits über 10 Billionen DM. Innerhalb des Geldvermögens sind Spareinlagen nach wie vor die bedeutendste Anlageform. Insgesamt entfallen darauf rund 1 Billion DM, knapp ein Viertel des privaten Geldvermö­gens. Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich das Wertpa­piersparen in Deutschland. Gut 600 Milliarden DM haben Bundesbürger in Form festverzinslicher Wertpapiere ange­legt. Stark zugelegt haben auch Anlagen in Investmentzertifi­katen. Dagegen fristen Aktien immer noch ein bescheidenes Dasein. Neben dem Geldvermögen und den Ansprüchen ge­genüber Versicherungen kommt auch dem selbstgenutzten Wohneigentum eine besondere Bedeutung zu. Es bringt nicht nur einen hohen Sparanreiz mit sich, sondern trägt in beson­derer Weise zur Verankerung des einzelnen in seiner unmit­telbaren Lebensumwelt bei und stellt damit ein Stück Stabili­tät und soziale Verantwortung sicher.

Vor dem Hintergrund der unausweichlichen Reformen unse­rer sozialen Sicherungssysteme gewinnt die eigenständige Vorsorge eine besondere Bedeutung. Wie auch immer die Re­formwege in der Sozialversicherung aussehen werden, gewiß ist, daß den Menschen in Zukunft mehr Eigenverantwortung und Eigenvorsorge zugemutet werden muß. Nur so kann - wenn auch teilweise unter augenblicklichem Verzicht syste­matisch Sicherheit aufgebaut werden.

Finanzielle Sicherheit im Alter ist eine wichtige Vorausset­zung für einen möglichst sorgenfreien Ruhestand. Die Spar­kassen sehen es als eine ihrer grundlegenden Aufgaben an, breite Bevölkerungsschichten für die eigenverantwortliche private finanzielle Vorsorge zu sensibilisieren und ihnen den Weg dazu einfacher zu gestalten. Hierfür bietet sie ein breites Spektrum an, das von Sparprogrammen für größere Anschaf­fungen über die Sicherung von Vorsorgezielen in einzelnen Lebensphasen bis zu Rentenplänen über Investmentfonds reicht. Eines ist allerdings klar: Zum Sparen ist es nie zu früh! Nur die wenigsten, sehr gut betuchten Haushalte können es sich leisten, auf eine gezielte Vorsorge zu verzichten. Der »normale« Haushalt, der regelmäßig etwas zurücklegt und in Geld, Wertpapieren und/oder Immobilien spart, hat gute Chancen, langfristig sein angestrebtes Ziel zu erreichen.

5. kreativer Puppenmarkt am 22.10. in der Stadthalle Ransbach-Baumbach

Am Sonntag, 22.10., findet in Ransbach-Baumbach der 5. kreative Puppenmarkt statt. Die gesamte Stadthalle verwan­delt sich an diesem Tag wieder in eine riesige Puppenstube. Über fünfzig Puppenmacher/-innen haben ihr Kommen zuge­sagt, darunter Spitzenkünstler ihres Fachs. Vor den Augen des Publikums werden sie ihre vielseitiges Können demonstrieren und vorführen, wie eine Puppe bzw. ein Teddybär entsteht. Gezeigt wird die Herstellung der unterschiedlichsten Puppen­arten. So werden Künstlerpuppen aus Porzellan, Ton, Papier­mache, Cernit und anderen Materialien zu sehen sein. Ferner Marionetten, Puppen zum Spielen und Liebhaben, Teddybä­ren, Reproduktionen antiker und neuzeitlicher Puppen, Pup­penkleidung, Puppenmöbel und vieles mehr. Alle Puppen und Teddys wurden von den Ausstellern in liebevoller Arbeit selbst gefertigt.

Die ausgestellten Puppen, Teddys und Zubehör können natür­lich auch gekauft werden. Doch daneben sollen viele wertvolle