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Montabaur

Nr. 25/95

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BTX-Anschlüsse der Telekom via Datex J auf bereits über 800.000 bundesweit gestiegen. Immer mehr Privatkunden nutzen diesen Service, um auf ihre persönlichen Kontodaten in ihrer Bank zuzugreifen.

In puncto SB-Service wurde 1994 erstmals ein Geldautomat außerhalb der Bank im Allkauftnarkt Heiligenroth installiert. Die enorme Frequentierung dieses Gerätes veranlaßt die Ver­antwortlichen in der Volksbank, auch im neu entstehenden »Müllerland«, Görgeshausen, im Herbst diesen Jahres eine SB-Filiale zu eröffnen. An den fünf Volksbank-Geldautomaten wurden 1994 insgesamt 110.000 Geldtransaktionen mit fast 30 Millionen DM Umsatz getätigt. Das bedeutet einen Zu­wachs von 35 % oder 28.000 Posten. Damit werden bereits ein Drittel aller Barabhebungen in der Volksbank an Geldautoma­ten getätigt.

Ebenfalls ständig steigend ist die Nutzung der 8 Volksbank- Kontoauszugsdrucker. 285.000 Kontoauszüge ließen sich die Kunden in 1994 ausdrucken. Dabei spielt die Tageszeit keine Rolle mehr. Rund um die Uhr sind die Geräte für die Volks­bank-Kunden erreichbar.

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v. I. n. r.:DetlefNießen und Ulrich Schlosser, Vorstandsmitglieder, Volker Mosner, Genossenschaftsverband Frankfurt, Wilhelm Wahl, scheidender Vorsitzender des Aufsichtsrates, Hans-Jürgen Höher, Vorstandssprecher, Jochen Keil, neu gewähl­tes Aufsichtsratsmitglied.

In 1995 wurde den Volksbank-Teilhabern die Möglichkeit, ihre Beteiligungen zu erhöhen, forciert angeboten. Bei einer lukra­tiven Bruttodividende von 10 % nutzten die Volksbank-Teilha­ber dieses Angebot so stark, daß ein Zuwachs von 22 % auf insgesamt 43.000 Geschäftsanteile zu verzeichnen war. Dar­über hinaus konnten wiederum nahezu 600 neue Bankteilha­ber begrüßt werden, womit die Volksbank jetzt rund 8.400 Mitglieder zählt.

Im Bezug auf das laufende Jahr 1995 merkte Höher an, daß in allen Bereichen sehr erfreulich gestartet wurde. Das Jähres- ziel wird mit 410 bis 420 Millionen DM Bilanzsumme ange­peilt. Die Ertragslage ist beeinflußt von weiterem Druck auf die Zinsmarge, einem gehaltenen Provisionsergebnis und ei­ner planmäßigen Kostenlage. Hinsichtlich einer Zinsprognose äußerte sich Höher, daß er zur Zeit nur empfehlen kann, das niedrige Zinsniveau auf langfristiger Festbasis für Investitio­nen, insbesondere im Wohnungsbau, zu nutzen. Viel Spiel­raum nach unten sei seiner Auffassung nach nicht mehr gege­ben.

Zum letzten Male leitete in diesem Jahr Wilhelm Wahl als Aufsichtsratsvorsitzender die Volksbank Generalversamm­lung. Nach Erreichen der Altersgrenze scheidet Herr Wilhelm Wahl nach 30 Jahren Aufsichtsratstätigkeit, davon 25 Jahre als Vorsitzender, aus dem Gremium aus. Neben den Dankes­worten seitens des Volksbank-Vorstandes und der Aufsichts­ratskollegen ehrte Volker Mosner, Abteilungsleiter beim Ge­nossenschaftsverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Thüringen e.V. in Frankfurt, Herrn Wahl mit dem Ehrenbrief des Genos­senschaftsverbandes für sein langjähriges, erfolgreiches Wir­ken.

Neu in den Rat gewählt wurde Joachim Keil, Orthopädie-Schu- macher-Meister und Stadtratsmitglied aus Montabaur. Bestä­tigt in ihren Ämtern wurden Resi Weisbender, Montabaur und Joachim Nowotny, Dreikirchen. In der nächsten Aufsichtsrats­sitzung wird das Aufsichtsratsgremium einen neuen Vorsit­zenden zu wählen haben.

Nach den offiziellen Regularien der Vertreterversammlung referierte Herr Prof. Dr. Rüdiger Philipowski, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Bonn, zu dem Thema: »Richtig vererben - Werte bewahren, Vermögen erhalten«. In einem fachlich hochkarätigen und rhetorisch geschliffenen Vortrag brachte er

ein Thema rüber, über das oftmals zu lange geschwiegen wird 9 mit der Folge, daß Vater Staat sich letztlich über unnötig viel ? Erbschaftssteuer freut. jj

Fazit aus diesem Vortrag: Wer sich durch harte Arbeit ein j großes oder ein kleines Vermögen geschaffen hat, muß sich j rechtzeitig um die Erbfolge kümmern und alles glasklar re- j geln. Hilfestellung dabei leisten Notare, Rechtsanwälte, Steu- ! erberater, aber auch die Berater der Volksbank Montabaur- Wallmerod. Passend zu diesem Thema ist bei der Volksbank | der »Erbschaftsblock« erschienen. Leicht und verständlich be- j handelt die Broschüre alle Möglichkeiten und Variationen des j Erbrechts und gibt sogar praktische Hilfestellungen beim Ver- 5 fassen eines Testamentes. Der »Erbschaftsblock« ist in allen Geschäftsstellen der Volksbank Montabaur-Wallmerod für j eine Schutzgebühr von 10,- DM zu haben. '

Eisbachtals D-Jugend schaffte das Double

Kreismei sterschaft und Kreispokalsieg i

für die Jungs um Trainer Weimar j

Auf eine tolle Saison können die D-l-Jugendfußballer der ; Eisbachtaler Sportfreunde zurückblicken. In 20 Punktspielen j gab es mit 18 Erfolgen, 1 Remis und nur 1 Niederlage eine i ausgezeichnete Bilanz. ;

Das Foto zeigt stehend von links: Trainer Klaus Weimar, Ahmet Akduman, Christian Eufmger, Patrick Daum, Christian Strieder, Benedikt Lohr, Sebastian Weimer, Betreuer Franz Gerharz. Kniend von links Sören Kreckel, Michael Weimar, Christian Schlicht, Simon Gerharz, Tobias Mickeel, Andre Kreckel, Thomas Buschhaus.

Eisbachtal will Südwestmeister werden

Fußball: C-Jugend der Sportfreunde will am Sonntag, 25. Juni, gegen 1. FC Saarbrücken den großen Coup perfekt machen.

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Die erfolgreiche Eisbachtaler C-Jugend:

Stehend von links: Betreuer Martin Becker, Timo Tönges, Miguel Strieder, Ma­nuel Herkert, Senad Mujakic, Samir Akilan, Björn Meuer, Christian Mehr, Dominik Schlicht, Trainer Dirk Hannappel, Trainer Helmut Meuer.

Kniend von links: Marco Reifenscheidt, Manuel Weimar, Steffen Becker, Christo- pher Schreiber, Roman Weidenfeiler, Andreas Loch, Uwe Baumann, GüvenNas.

Im Finale um die Südwestmeisterschaft der C-Jugend erwar­tet der Nachwuchs der Eisbachtaler Sportfreunde am Sonntag, 25. Juni, 11.00 Uhr, den Nachwuchs des 1. FC Saarbrücken im Stadion Nentershausen. Zu dieser mit Spannung erwarteten Partie rechnen die Verantwortlichen des Oberligisten mit ei­ner stattlichen Kulisse.