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Montabaur

Wissenswertes

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Das süße Geheimnis ist gelüftet

Start beim Bäcker Burggraf für Diabetiker Markenprodukte »Diabella«

Die Kooperation zwischen Bäckerei W. Burggraf und der Fir­ma KESSKO in Bonn ist perfekt.

Am 31.05.1995 fand, von der Region, speziell von Diabetikern und »Alternativ-Schlemmern« beachtet, bei der Firma Bäcke­rei Burggraf in Staudt das erste Probebacken mit anschließen­den Kostproben für Diabella-Produkte aus dem Haus KESS­KO statt.

Das völlig neue Konzept der »Diabella Markenprodukte« macht es dem Bäcker, jetzt auch dem Bäcker Burggraf, einfa­cher denn je, Zuckerkranken und allen, die eine Alternative zu klassischem Gebäck suchen, »Süßes mit Sicherheit« anzubie­ten. Zur Herstellung von Hefeteig über Sahnespezialitäten bis zu Pralinen stehen eine Reihe von Produkten zur Verfügung, um ein vielfältiges Angebot an diätgeeigneten Schlemmereien zu erlauben.

Bäckerei Burggraf, Staudt

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Gewinn im LBS-Musik-Ratespiel mit RPR

Christoph Best aus Eitelbom ist hei den ersten Glückspilzen. Er hat in einem Gewinnspiel der LBS über den Sender RPR I 1.000 Mark gewonnen. 20 Tage lang, vom 25.04. bis 19.05.1995, wird jeweils ein solcher Preis unter den Teilnehmern gezogen. Der Gewinner/die Gewinnerin kann sich nun langgehegte Wünsche erfüllen oder die 1.000 Mark gleich auf einen neuen Bausparvertrag einzahlen und damit den Grundstein zur Fi­nanzierung eines eigenen Heims legen. Je eher man mit dem Sparen beginnt, um so leichter ist es später mit einem guten Eigenkapitalpolster den Schritt zum Eigentum zu machen. LBS-Bezirksdirektor Zimmermann überreichte den Scheck mit einem herzlichen Glückwunsch.

Es ist vor allem für die Jugendlichen, die eine Berufsausbil­dung beginnen, wichtig, gleich ihre vermögenswirksamen Lei­stungen bis zu 78 Mark im Monat anzulegen. Dabei handelt es sich meist um Gehaltsbestandteile, die gern. Tarifvertrag zu­sätzlich gezahlt werden. Damit nicht genug: Der Staat legt Jahr für Jahr 10 Prozent (bis zu 93,60 DM) dervermögenswirk- samen Leistungen als Zulage drauf, die am Ende der Sparzeit fällig werden. Voraussetzung dafür ist es, daß im Jahr der Anlage bei Ledigen ein Einkommen von 27.000 Mark und bei Verheirateten von 54.000 Mark nicht überstiegen wird.

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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:

Voba-Geschirrmobil ist bei den Vereinen nicht mehr wegzudenken

Seit nunmehr 4 Jahren hat die Volksbank Montabaur-Wall­merod ein Geschirrmobil im Einsatz. Grundgedanke bei der damals über 40.000,- DM teuren Anschaffung war und ist auch heute noch: Vermeidung von Plastikmüll.

Es zeigt sich, daß Vereine, die bisher das Mobil eingesetzt haben aufgrund der positiven Erfahrungen gleich für das kom­mende Jahr eine Reservierung vornehmen. Trotzdem sind

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noch einige Termine frei, insbesondere in den Ferienwochen. Bei einer Leihgebühr von 100, DM für den ersten Tag und 50,DM für jeden weiteren Folgetag stellt sich heraus, daß der Einsatz weitaus günstiger ist als die entsprechende Anzahl von Plastikgeschirr und Besteck zu kaufen.

Interessierte Vereine können das Geschirrmobil direkt telefo­nisch bei der Volksbank Montabaur-Wallmerod in Montabaur reservieren lassen. Telefonnummer 02602/1330.

Vielfach im Einsatz und immer wieder toll bewährt: Das Volksbank-Geschirrmobil

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Volksbank Montabaur-Wallmerod visiert die 400 Millionen DM Bilanzsumme an

Mit Wachstum und Betriebsergebnis sehr zufrieden Nahezu 450 Bankteilhaber und Gäste besuchten die 136. Ver­treterversammlung/Generalversammlung der Volksbank Montabaur-Wallmerod, die Aufsichtsratsvorsitzender Wil­helm Wahl im Haus Mons-Tabor in Montabaur eröffhete. Als erster Redner ließ Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höher das Bilanzjahr 1994 allgemein, wirtschaftlich und speziell auf die Entwicklung der Volksbank bezogen, Revue passieren. Dabei betonte er besonders, daß man mit den erreichten, überdurch­schnittlichen Zuwachsraten sowie dem Betriebsergebnis sehr zufrieden sei.

Mit 31 Mio. DM oder 9 % nahm die Bilanzsumme zu und erreichte 377 Mio. DM, womit der Grundstein für die 400-Mio.- Grenze, die in 1995 überschritten werden soll, gelegt ist. Be­sonderen Drive erhielt das Wachstum von der Aktivseite der Bilanz. 36 Mio. DM bilanzielles Kreditwachstum, was eine Ausweitung um 14 % bedeutet, sowie 22 Mio. DM Kreditver­mittlungen an die genossenschaftlichen Verbundpartner brachten insgesamt einen Jahreszuwachs von 58 Mio. DM. Hauptwachstumsträger waren hierbei die privaten Woh­nungsbaukredite, wo alleine für über 350 Objekte rund 55 Mio. DM langfristige Darlehen zugesagt wurden.

Die Kundeneinlagen stiegen um 23 Mio. DM auf nunmehr 326 Mio. DM. Insbesondere die attraktiven Varianten im Sparein­lagenbereich sorgten für Pluszahlen in dieser Sparte. Nicht weniger Zuwachs erhielten die langfristigen, hochverzinsli­chen Anlageformen wie Sparbriefe und Inhaberschuldver­schreibungen. Hier wurde insbesondere der Zinsbuckel am Jahresende94 von den Anlegern genutzt.

Einen immer größeren Anteil am Erfolg der Volksbank Mon­tabaur-Wallmerod haben die Provisionseinnahmen aus Ver­mittlungsgeschäften für die Verbundpartner im genossen­schaftlichen Finanzverbund, wie die Bausparkasse Schwä­bisch Hall, die R|V Versicherung und die Tochterunterneh­men der DG Bank, insbesondere auf dem Sektor der steuer­sparenden Geldanlagen, ein. Erstmals in der Geschichte der Bank konnten sämtliche Sachkosten durch diese Provisions­einnahmen abgedeckt werden.

Einen relativ großen Part seines Vortrags widmete Vorstands- sprecher Hans-Jürgen Höber dem Einsatz von neuen Tech­niken im Bankenbereich. Insbesondere zeige sich, daß im Zahlungsverkehr der Einsatz von Personal-Computer (PCs) in Verbindung mit den von der Volksbank gelieferten Program­men und dem BTX-Service immer mehr Vorteile für den Kun­den bringen. Im Zusammenhang mit BTX wurde die neue Konzeption »Konto direkt« vorgestellt, die sogar ein äußerst lukratives Kaufangebot für PCs enthält. Durch die Vermitt­lungserfolge der in Montabaur ansässigen Firma 1+1 sind die