Montabaur
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Nr. 21/95
L. A. B.-Lebens-Abend-Bewegung
Ortsgruppe Horressen
Zu einem Kaffeenachmittag mit gemütlichem Beisammensein lädt die Lebens-Abend-Bewegung, Ortsgruppe Horressen, die Mitglieder in die Jugendherberge (Cafeteria) ein;
am Mittwoch, dem 31. Mai, um 15.00 Uhr. Treffpunkt zur Fahrt in die Jugendherberge um 14.30 Uhr am Pfarrheim in Horressen. Nähere Auskunft erteilt Lotti Bächer, Im Farenau 4, Tel.: 4463.
Rassegeflügelzuchtverein Horressen und Umgebung
Unsere Monatsversammlung findet am Donnerstag, dem 1. Juni 1995, im Vereinslokal »Fohr-Pils-Stube«, Niederelbert, statt. Beginn 20.00 Uhr. Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Wie immer sind auch Gäste willkommen.
Wegen der Sommerferien findet im Juli keine Versam m lung statt. Die Monatsversammlung August ist ausnahmsweise erst am 2. Donnerstag im August (10.08.) zur gewohnten Zeit.
Mehr Pfiff in der Salatküche
Testen Sie heimische Salatsorten
Informieren Sie sich über den Anbau von neuen Salatsorten im heimischen Garten und die Verwendung in der Küche mit neuen Soßen und Marinaden. Diese Veranstaltung findet am 14.06.1995 um 14.00 Uhr, in der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft, Bahnhofstraße 32, 56410 Montabaur, statt.
Anmeldung erbeten bis 09.06.1995, Tel.-Nr.: 02602/92280.
Verbandsgemeindefeuerwehr Montabaur
Am Samstag, dem 27.05.1995, zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, findet in Eschelbach die jährliche Ringübung der Verbandsgemeindejugendfeuerwehr Montabaur statt. In der Nähe der Wasserentnahmestellen kann es zu dieser Zeit zu Störungen im Wassernetz kommen.
“AHRBACHGEMEINDEN”
Heiligenroth
Zum Abschluß gebe ich Ihnen noch einmal das Programm der Kirmestage bekannt.
Freitag, 2. Juni
20.00 Uhr Große Disco-Party Samstag, 3. Juni
18.00 Uhr Vorabendmesse für die Gefallenen der Gemeinde, anschl. Kranzniederlegung
19.15 Uhr Zug der Kirmesjugend vom Feuerwehrhaus zum Kirmeszelt; Eröffnung der Kirmes durch den Musikverein
21.00 Uhr Tanz mit der Kapelle »Cathrine and Take Five«
Sonntag, 4 Juni
11.00 Uhr Frühschoppen im Festzelt 14.00 Uhr Kirmeszug
15.30 Uhr Eintreffen der Kirmesjugend im Festzelt;
anschl. Tanz 20.00 Uhr Tanz
Montag, 5. Juni
11.00 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein Heiligenroth
ab 15.00 Uhr Tanz mit der Kapelle »Cathrine and Take Five« bis zum Festausklang am frühen Morgen Über Ihren Besuch freut sich Festzeltbewirtschaftung Dor- mann, Hachenburg.
Getränke: Getränke Kohlhas, Hachenburg
Zerfas, Ortsbürgermeister
Eier für Kirmeskrone
Im Zusammenhang mit der Kirmes bittet die Kirmesjugend darum, daß die Haushalte wieder Eier ausblasen, und die ausgeblasenen Eier für das Erstellen der Kirmeskrone zur Verfügung halten.
Sie werden von den Jugendlichen abgeholt am Donnerstag, dem 1. Juni 1995. Ich bitte die Bevölkerung diese alte Tradition tatkräftig zu unterstützen. Ebenfalls im Zusammenhang mit der Kirmes möchte ich hier bekanntgeben, daß das Aufstellen des Zeltes erfolgt am Mittwoch, dem 31.05.1995. Zwecks genauerer Abstimmung der Arbeiten und entsprechende Einweisung bitte ich die Kirmesjugend, die Helfer aus den Vereinen aber auch Freiwilligen aus der Bevölkerung zu einer Besprechung an die Vogelsanghalle. Termin: Montag, 29.05.1995, 19.00 Uhr.
Zerfas, Ortsbürgermeister
Zeltkirmes in Heiligenroth
vom 2. bis 5. Juni 1995 (Pfingsten)
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
an Pfingsten feiert unsere Gemeinde das Dorffest mit der älteren Tradition
die Kirmes.
Zum ersten Mal wird sie als Zeltkirmes ausgerichtet werden. Die Ausrichtung in Form einer Zeltkirmes entspricht den Wünschen der Jugendlichen und Vereine unseres Dorfes, sie begründet sich aber auch aus der Anfang des Jahres sich abzeichnenden Situation der Gaststätten unserer Gemeinde. Obige Situation, die Gemeindeverwaltung und Ortsvereine mit Sorge vernehmen mußten, und die daraus resultierende Konsequenz, die Kirmes als Zeltkirmes ausrichten zu müssen, bietet uns Heiligenröthem aber auch eine neue Chance: Die »gesamte Kirmes« wird »rund um die Vogelsanghalle« etabliert werden.
Festzelt und Schaustellerbetriebe werden auf dem Sportgeländer aufgebaut werden. Somit kann die Kirmes wieder zu dem herauswachsen, was sie früher war,
ein echtes Hochfest unseres Dorfes.
Wir, Gemeindeverwaltung, Ortsvereine und Kirmesgesellschaft, haben alles getan, das Fest mit neuem Leben zu erfüllen.
Dies kann aber nur gelingen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wenn Sie dabei sind, wenn Sie teilnehmen und die Veranstaltungen der Kirmestage besuchen.
Vor diesem Hintergrund laden wir Sie herzlich ein, mit uns die Kirmes zu halten und das Fest gebührend zu feiern. Dazu ist man weder zu jung noch zu alt!
Mein besonderer Willkommensgruß gilt für die Tage allen auswärtigen Gästen, insbesondere den ehemaligen Heiligenröthem.
Wilde Ablagerungen 1
in der Gemarkung Heiligenroth ij
Mit Schreiben vom 15.05.1995 wurde mir von der Polizeidirek- I tion mitgeteilt, daß Bürger unserer Gemeinde aufmerksam J machten auf, »Wilde Abfallbeseitigungen« in unserer Gemein- j de. :
Konkret verwiesen wurde auf Abfall in Form von Rasen- schnitt, Hecken- und Astschnitt sowie Erdaushub in den Ge- '[• markungsteilen Mühlengraben, Judenbom, Apfelbaum, Nie- j derfeld und ehemalige Kiesgrube. Die Verursacher sind zum ' Teil bekannt. j;J
Bei diesen Ablagerungen handelt es sich um »Ordnungswid- rigkeiten«, die allerdings auch erhebliche Strafen zur Folge ' haben können.
In der Vergangenheit wurde von mir wiederholt auf diesen | j unliebsamen Sachverhalt hingewiesen. Leider ohne Erfolg. Allem Anschein nach muß es erst zur Androhung einer Anzei- j j ge mit den daraus resultierenden strafrechtlichen Schritten i kommen, ehe man im Interesse einer sauberen Umwelt Ein- I sicht zeigt. J
Zerfas, Ortsbürgermeister 1
(
Befahren des Friedhofes i
Angehörige und Friedhofsbesucher beschweren sich, daß der!; Friedhof mit Kfz’s befahren wird. j |
Das Befahren des Friedhofes mit Kraftfahrzeugen verstößt | gegen die Friedhofssatzung der Gemeinde. Es ist nur den J J Betrieben gestattet, die die Grabsteine und Grabumrandun- ja gen aufstellen und herrichten. ; I
Ich bin absolut der gleichen Meinung wie die Beschwerdefüh- !| rer: Zur Pflege eines Grabes muß man den Friedhof nicht mit | dem Auto befahren. 1 f

