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Montabaur

Katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww.

Gottesdienstordnung vom 26. März bis 2. April Samstag, 17.30 Uhr (!) Vorabendmesse zu Ehren des hl. Josef für Josef Voll u. Josef Frie u. Angehörige 4. Fastensonntag (Laetare), 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde in der Turnhalle ! Keine Andacht!

Montag, 08.00 Uhr Amt für Otto Hommrich

Dienstag, 08.00 Uhr Amt für Antonia Balling, leb. u. verst.

Angehörige

Mittwoch, 18.30 Uhr Abendmesse für alle / Amt für Kurt Klein u. Sohn Klaus

Donnerstag, 08.00 Uhr Amt für Ehel. Josef u. Gertrud Eufin-

ger u. verst. Angehörige

Freitag, 08.00 Uhr Amt für Erich Bauch

18.30 Uhr Kreuzweg-Andacht um Abwendung von Hunger und Krankheit in der Welt für alle!

Samstag, 08.00 Uhr Amt für Leb. u. Verst. d. Familien Höl- zel-Sturm

16.00 Uhr stille Anbetung

16.30 Uhr Sälve-Andacht: Wir beten für die Hungernden, Kranken u. Bedrängten in der Welt!

18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Alois Manns u. Tochter Christa

Beichtgelegenheit: Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-An­dacht für alle

Am kommenden Sonntag: Große Kollekte Misereor gegen Hunger und Krankheit in der Welt bei Jugend und Erwachse­nen!

Wissenswertes

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Interessengemeinschaft Künstliche Niere Rheinland-Pfalz Nord e.V.

Kegeln: Am Samstag, 25.03.1995, von 18.00 bis 20.00 Uhr, Gaststätte »Bauernschenke« in Königswinter-Oberdollendorf, Telefon: 02223/21282 (Turnschuhe bitte nicht vergessen!).

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Nr. 12/95

Einladung zur Beratungsstunde für Nierenkranke und ihre Angehörigen (Dialyse- und CAPD-Patienten, Transplan- tierte).

Wann: Donnerstag, 30. März 1995, von 14.00 bis 16.00 Uhr Wo: In den Räumen der AOK-Regionaldirektion Ahrweiler, Wilhelmstraße 36.

Es ist sinnvoll, vorher Kontakt mit der Beratungsstelle der IG aufzunehmen, Telefon: 02651/77636 (Vorsitzender der IG Wolfgang Schull) oder mit Frau Rünz AOK Ahrweiler, Tele­fon: 02641/388-122.

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Der Tip des Monats

Blendung bei Gegenverkehr

Vorsicht, schwarzes Loch

Muß ein Autofahrer bei Gegenverkehr mit Blendung rechnen, so ist er nach der StVO verpflichtet, seine Geschwindigkeit so weit herabzusetzen, daß eine Gefährdung anderer Verkehrs­teilnehmer - etwa eines Fußgängers am Straßenrand - ausge­schlossen ist. Er muß innerhalb der Sichtweite noch anhalten können. Ist die Blendung so stark, daß die Fahrbahn in einem »schwarzen Loch« verschwindet, hilft, so der Dekra-Unfaßex- perte Dipl.-Ing. Jörg Ahlgrimm, nur noch eines: »Extrem lang­sam fahren und sich auf die dunkelste Ecke konzentrieren.«

DEKRA Info

Sparsamer Umgang mit Trinkwasser

In der Zeit von 1983 bis 1991 hat sich in Rheinland-Pfalz der aus dem öffentlichen Netz zu deckende Trinkwasserbedarf nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems um 4,4 Prozent erhöht. Da im gleichen Zeitraum die Bevölke­rungszahl mit 5,2 Prozent noch stärker gestiegen ist, errechnet sich ein Rückgang des Pro-Kopf-Verbrauchs um 0,7 Prozent. Damit setzte sich der Trend zu einem sparsameren Umgang mit Trinkwasser fort. Noch bis Mitte der 70er Jahre wuchs der Pro-Kopf-Verbrauch um über 2 Prozent im Landesdurch­schnitt. Erst in der zweiten Hälfte der 70er und zu Beginn der 80er Jahre ging die jährßche Zuwachsrate auf 1,2 Prozent zurück.

Im Jahre 1991 gaben die rheinland-pfälzischen Einrichtungen der öffentlichen Wasserversorgung fast 250 Millionen Kubik­meter Wasser an Letztverbraucher ab. 78 Prozent der Nach­frage entfielen auf private Haushalte und kleingewerbliche Betriebe. Dies entspricht einem täglichen Wasserverbrauch von 138 Liter je Einwohner. Mit knapp 31 Millionen Kubikme­ter beanspruchten die gewerbüchen Unternehmen 13 Prozent des Trinkwassers. Die verbleibenden 22 Kubikmeter wurden von Einrichtungen der Bundeswehr, ausländischen Stationie­rungsstreitkräften, Krankenhäusern, Schulen, Schwimmbä­dern, anderen öffentlichen Einrichtungen oder landwirtschaft­lichen Betrieben nachgefragt.

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Gute Betriebsergebnisse im abgelaufenen Jahr bei den rheinland-pfälzischen Sparkassen

Die Normalisierung der gesamtwirtschaftlichen Finanzie­rungsströme lasse Raum für einen weiteren leichten Zinsrück­gang am langen Ende des Marktes, der zudem von Kapitalzu­flüssen aus dem Ausland gestützt werde. Diese Meinung ver­trat der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Rhein­land-Pfalz vor Journalisten in Mainz. Erst wenn die Konjunk­tur über den Prognosen liegende Wachstumsraten aufweisen oder die laufende Lohnrunde zu Abschlüssen führen soßte, die über dem mittelfristig zu erwartenden Preis- und Produktionstrend läge, sei mit Handlungsbedarf für die Geld­politik zu rechnen.

Das Geschäftsjahr 1994 stellte sich für die 38 rheinland-pfäl­zischen Sparkassen gut dar. Die zusammengefaßte Bilanz­summe wuchs um 6,6 % (11,0 %) auf 68,8Mrd. DM. Ausgespro­chen positiv entwickelte sich die Ertragslage der Institute im abgelaufenen Geschäftsjahr. Sinkende Geldmarktzinsen und längere Bindungsfristen im Aktivgeschäft trugen zu einer Steigerung des Zinsüberschusses um 0,08 Prozentpunkte auf 3,22 % der durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS) bei. Gleich­zeitig reduzierte sich durch straffes Kostenmanagement der ordentliche Aufwand um 0,16 Prozentpunkte auf 2,27 % der DBS, so daß sich das Betriebsergebnis vor Bewertung auf 1,52 % der DBS (1,33 %) erhöhte. Das Betriebsergebnis nach Be­wertung lag bei 0,99 % (1,02 %).

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