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Montabaur

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Nr. 9/95

Wissenswertes

Hinweis

Am Samstag, dem 18.03.1995, um 14.00 Uhr, beginnt der Einkehrtag der Frauen im Pfarrheim zu Holler. Pater Georg Mühlenbrock S J referiert zum Thema »Gebet sehend werden für die Zeichen der Zeit und die Wundertaten Gottes«. Anmel­dungen werden erbeten bei den bekannten Stellen bis zum 10.03.1995.

Pfarreien Gackenbach, Holler und Stahlhofen Ferien mit der Familie

Ferien, bei denen die Kinder im Mittelpunkt stehen, bietet das Ferienwerk unserer Diözese an.

Urlaub am Meer und in den Bergen, in kleinen Orten und großen Zentren, in einem Kloster oder auf einem Schloß vielfältig ist das Angebot des Ferienwerkes.

In vielen Orten gibt es ein eigenes Kinderprogramm und Frei­zeitanregungen. Speziell für Familien, die ihren Urlaub gerne gemeinsam mit anderen Familien erleben wollen, gibt es das Angebot der »Mit-mach-Ferien«.

Den Prospekt »Ferien mit der Familie«, der auch Informa­tionen über Zuschüsse zur Familienerholung enthält, können Sie anfordern bei;

Ferienwerk Diözese Limburg, Frankfurter Straße 1, 65549 Limburg, Tel. 06431/295353.

Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius, Nentershausen

Nentershausen

Samstag, 04.03., 18.30 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 05.03., 10.00 Uhr Hochamt Nomborn

Sonntag, 05.03., 18.30 Uhr Jugend-Gemeinde-Gottesdienst Heilberscheid

Samstag, 04.03., 18.00 Uhr Vorabendmesse Auch dieses Jahr laden wir wieder zum Fastenessen am Sonn­tag, dem 12.03.1995, ab 12.00 Uhr, in Nomborn und Heilber­scheid zugunsten für Ruanda ein. Anmeldungen bitte bis zum 08.03. (s. Pfarrbrief) in das vorgesehene Kästchen in der Kirche legen.

Das Fastenessen in Nentershausen findet am 26.03. mit Oster­basar im Jugendheim statt. *

Katholische Kirchengemeinde St. Katharina, Niedererbach

Niedererbach

Samstag, 04.03., 18.00 Uhr Vorabendmesse

Görgeshausen Sonntag, 05.03., 08.30 Uhr Hochamt

Das diesjährige Fastenessen in Niedererbach findet am Sonn­tag, dem 19.03.1995, statt.

Fastenkalender, ein Begleiter durch die Fastenzeit, mit Ide­en, Anregungen zur Besinnung im Pfarrbüro Nentershausen und Niedererbach für 3,- DM erhältlich.

Katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww.

Gottesdienstordnung vom 5. bis 12. März 1995 Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Thekla Schaaf, bestellt von der Nachbarschaft

1. Fastensonntag, 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemein­de, keine Andacht!

Montag bis Freitag, hier keine hl. Messen!

Samstag, 08.00 Uhr Amt für Peter Reusch u. Vater Josef 16.00 Uhr stille Anbetung

16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten für unsere Erstkommu­nikanten!

18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Pfarrer Otto Frink Beichtgelegenheit: Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-An­dacht für alle

Von Sonntag bis Freitag ist der Ortspfarrer in Exerzitien! In dringenden Fällen bitte die Nachbarn, besonders Pfr. Sode/Nentershausen, verständigen!

Gesundheitsamt Montabaur

Kirchstraße 45,56410 Montabaur, Tel.: 02602/2033 Sozialer Dienst, Suchtkrankenhilfe bei Alkohol-, Medikamen­ten- und Drogenproblemen

Montag bis Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

und von...13.00 bis 16.00 Uhr

Freitag von..'.08.00 bis 13.00 Uhr

Montag:

Anonyme Alkoholiker (AA), Krankenhaus Montabaur, Schu­lungsraum, 19.45 Uhr, Kontakt: Rudolf, Tel.: 0261/650826 Angehörige (AL-Anon) Montabaur, Kontakt: Monika, Tel.: 02602/18199 Donnerstag:

Frauengruppe Sucht für Betroffene und Angehörige: Gesund­heitsamt Montabaur, Tel.: 02602/2033, Montabaur, 14tägig, von 19.30 bis 21.00 Uhr

Freitag:

Anonyme Alkoholiker (AA) Montabaur, Werkstatt für Behin­derte, Warthestraße, 20.00 Uhr, Kontakt-AA: Friedhelm, Tel.: 02602/17939, Herbert: Tel.: 02623/3351 AL-Anon: Kontakt: Inge, Tel.: 06435/8748, Edith, Tel.: 06435/6566

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

Telefonischer Ansagedienst-Auf Wellen gebettet, Wasserbetten - eine gesunde Schlafunterlage? 4 Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Verspannungen sind kleinere oder auch größere Übel, die einen erholsamen Schlaf verhindern. Eine der natürlichsten und gesündesten Schlaf­formen bietet das Wasserbett, zumindest wenn man der Wer­bung glauben darf.

Es wird in Kliniken für bettlägerige Kranke zur Verhinderung von Wundliegen und für Menschen mit Brandwunden und ähnlichen Verletzungen eingesetzt.

Wie die »bewegten Betten« funktionieren und ob sie für alle in gleicher Weise geeignet sind, beantwortet der telefonische Ansagetext der Verbraucher zentralen unter der Rufnummer: (0) 11606 vom 25.02. bis 03.03.1995 bundesweit zum Ortstarif.

Neues Angebot - Landesberatungsstelle für »Alten- und behindertengerechtes Bauen und Wohnen«

In Anwesenheit von Staatssekretär Klaus Jensen gleichzei­tig Landesbehindertenbeauftragter - wurde am 16.02.1995 in den Räumen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. die neu eingerichtete Landesberatungsstelle für »Alten- und behindertengerechtes Bauen und Wohnen« eröffnet. Möglich wurde diese überaus wichtige Einrichtung durch eine Projekt­finanzierung des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Ge­sundheit in Mainz. Träger der Beratungsstelle ist die Verbrau­cherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Kooperationspartner ist die Architektenkammer Rheinland-Pfalz.

Im Hinblick auf die sich verändernde Altersstruktur der Be­völkerung will die Landesberatungsstelle darauf hinwirken, daß die Weichen richtig gestellt und Bedingungen geschaffen werden, die es ermöglichen, alten- und behindertengerechte Wohn- und Lebensräume zu planen und zu schaffen. Die meisten Seniorinnen und Senioren möchten so lange wie mög­lich in ihrer langjährig vertrauten Wohnung leben. Das Prob­lem dabei ist: »Standardwohnungen« sind nicht auf die Bedürf­nisse älterer Menschen zugeschnitten. Wenn die Sehkraft nachläßt, man sich nur noch schwer bücken oder recken kann, werden alltägliche Handgriffe zum Problem. Glatte Fußböden, Stolperkanten, die hohe Badewanne oft scheint der Umzug ins Altenheim unumgänglich. Die Landesberatungsstelle für »Alten- und behindertengerechtes Bauen und Wohnen« will unter Beweis stellen, daß es bei richtiger Planung auch anders geht. Bereits seit Jahren berät die Wohnberatung der Verbrau­cherzentrale Rheinland-Pfalz schwerpunktmäßig auf diesem Gebiet. Allerdings kann die Wohnberatung aufgrund der fi­nanziellen Gegebenheiten nur einmal wöchentlich für ein paar Stunden in Mainz stattfinden. Die Landesberatungsstelle wird die Arbeit zu diesem Themenschwerpunkt künftig inten­sivieren können und Beratung in mehreren rheinland-pfälzi­schen Städten anbieten.

Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit sollen breite Bevölke­rungsschichten für den Themenkomplex »Alten- und behinder­tengerechtes Bauen und Wohnen« sensibilisiert werden. Durch eine enge Kooperation mit Kommunen, Verbänden,