Einzelbild herunterladen

Montabaur

23

Nr. 52/94

Großstädten, den Industrie- und Handels- sowie Handwerks­kammern bietet sie Gewähr für eine Weiterbildung, die den wachsenden Anforderungen im Wirtschaftsleben gerecht wird. Von ihrer Größe her nimmt die VWA Koblenz den 6. Platz der über 80 Akademien in Deutschland ein. Sie kann auf eine über vierzigjährige hochschulmäßige Weiterbildungstradition zu­rückblicken. Ihre Absolventen besetzen Positionen im mittle­ren und gehobenen Management in Wirtschaft und Verwal­tung.

Für ein VWA-Studium - in Koblenz in der Regel samstags - sind Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen erforder­lich, denn nach einer meist arbeitsintensiven Woche die »Hö­rerbank zu drücken«, bedeutet eine zusätzliche Belastung. Doch der Weg lohnt sich; nach Umfrageergebnissen des Bun­desverbandes deutscher Verwaltungs- und Wirtschaftsakade­mien konnten 80 Prozent der Absolventen beruflich aufsteigen und ihre Einkommenssituation deutlich verbessern. Abitur ist nicht Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums.

Im März 1995 beginnen an der VWA in Koblenz wieder neue, siebensemestrige Studiengänge für die Fachrichtungen der Betriebswirtschaft und der Verwaltungsbetriebswirtschaft. Daneben ist ein viersemestriger Ergänzungsstudiengang ge­plant. Zu diesen Studiengängen ist im einzelnen anzumerken:

1. Der betriebswirtschaftliche Zweig soll vertiefte Kenntnisse für diejenigen vermitteln, die im wirtschaftlichen Berufs­feld tätig sind. Schwerpunkte des Studiums bildet die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Fächer, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Daneben werden auch Vor­lesungen und Übungen im Privat- sowie öffentlichen Recht - soweit für das Wirtschaftsleben bedeutsam - angeboten. Schön bisher hat sich abgezeichnet, daß neben den Mitar­beitern der Wirtschaft in zunehmendem Maße auch Ange­hörige der öffentlichen Verwaltung vor allem aus den kommunalen Eigenbetrieben diesen Studiengang besu­chen.

Voraussetzung für die Auihahme dieses Studiums ist ent­weder eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmän­nischen Bereich oder eine Tätigkeit, die dem Arbeitsfeld des gehobenen Dienstes in der öffentlichen Verwaltung ent­spricht.

2. Daneben bietet die VWA einen verwaltungsbetriebs­wirtschaftlichen Studiengang über sieben Semester an. In diesem Studiengang bildet - aufbauend auf der Betriebs­wirtschaftslehre die Verwaltungsbetriebslehre sowie das öffentliche Recht den Schwerpunkt. Außerdem werden Grundkenntnisse aus der Volkswirtschaftslehre sowie dem Privatrecht vermittelt. Zulassungsvoraussetzung ist eine Tätigkeit, die dem gehobenen Dienst in der Verwaltung zuzuordnen ist.

3. Das Ministerium des Innern in Mainz hat im Zusammen­wirken mit der VWA einen viersemestrigen verwaltungs­betriebswirtschaftlichen Ergänzungsstudiengang konzi­piert. Er soll dem immer größer werdenden Bedürfnis betriebswirtschaftlicher Kenntnisse in der Verwaltung Rechnung tragen. Teilnahmeberechtigt an diesem Stu­diengang sind diejenigen, die bereits einen erfolgreichen Abschluß an einer Fachhochschule für öffentliche Verwal­tung oder den Abschluß eines Studienganges an der VWA erlangt haben. Dieses Ergänzungsstudium wird voraus­sichtlich mit dem Wintersemester 1995/96 beginnen.

Um Interessenten einen näheren Überblick zu ermöglichen, führt die VWA eine weitere Informationsveranstaltung durch. Sie findet statt am 11. Februar 1995, um 12.00 Uhr, in der Universität Koblenz (Oberwerth), Hörsaal G 133.

- Anzeige -

Nassauische Sparkasse

Planspiel Börse 1994 Die 20 besten Naspa-Spielgruppen

An dem 1994 zum zwölften Mal durchgeführten »Planspiel Börse« hatten sich bundesweit rund 40.000 Spielgruppen be­teiligt. Die Naspa betreute in ihrem Geschäftsgebiet 328 Grup­pen beim Wettbewerb um die bestmögliche Kombination von deutschen und ausländischen Aktien, Optionsscheinen und festverzinslichen Wertpapieren.

In knapp drei Monaten hat die Gruppe Neckermann aus Niedernhausen unter günstigen Rahmenbedingungen des dies­jährigen Wettbewerbes das fiktive Spielkapital von 100.000 DM auf 128.460:,0? DM erhöht und landet auf dem ersten Platz unter den Naspa-Spielgruppeü. Für dieses Ergebnis wird sie iait 2.0ÖÖ DM Von der Naspa belohnt. Gleichzeitig erreicht sie den elften'Platz dös Sparkassen- und Giroverbandes Hessen- Thüringen, der dafür 5Ö0 DM vergibt. Auf dem zweiten Platz

innerhalb der Naspa folgt die Spielgruppe Jürgen Schneider AG aus Niedernhausen mit dem erspielten Gesamtkapital von 116.494,25 DM und wird somit einen Scheck in Höhe von 1.500 DM in Empfang nehmen. Der dritte Preis geht an die MAD Matscheköppe der Oberwaldschule in Selters, sie konnten 114.292,32 DM Gesamtsumme erzielen und werden 1.000 DM erhalten. Die Jungspezialisten aus Weisel gelangten auf Rang 4 mit der Spielsumme von 112.980,64 DM und werden das Taschengeld mit 750 DM aufbessern. Den 5. Platz belegte die Gruppe Broccoli aus Kraftsolms, sie erzielte einen Ge­samtwert von 111.978,91 DM und gewann einen Geldpreis in Höhe von 500 DM.

Die fünf besten Naspa-Spielgruppen erhalten ihre Schecks bei einer feierlichen Siegerehrung im Januar 1995 im Stammhaus der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden.

Geldpreise von 250 DM gehen an die Gruppen Dealer aus Wehrheim, Börsenknacker ausDornbach, Reich und Schön aus Elbtal-Elbgrund, Teomann HW2 aus Diez und an Die Musketiere aus Usingen.

Schecks in Höhe von 150, DM werden den Gruppen Dachs aus Aarbergen, Die Mathematiker aus Wiesbaden-Biebrich, Victors aus Wiesbaden, Kassandra aus Oestrich-Winkel und an Die Banker aus Diez übergeben.

Weitere Beträge in Höhe von 100 DM gehen an die Gruppen Bankrott AG aus Westerburg, Rinderwahnsinn und Co +KG aus Eltville, Null-Null-Schneider aus Neu-Anspach, Queen aus Geisenheim und Werner aus Limburg.

Die Gewinner der Plätze 6 bis 20 erhalten die Schecks von den Jugendbetreuern der jeweiligen Zweigstelle, welche die Grup­pen während des Börsenspieles tatkräftig unterstützt haben.

- Anzeige -

Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:

Kein Geld verschenken bei der größten Investition im Leben Für die meisten Bundesbürger ist der Bau oder Kauf eines Eigenheimes die größte Investition in ihrem Leben.

Die routinemäßigen Steuersparmöglichkeiten in der alljährli­chen Einkommensteuererklärung kennt man ja oft noch. Aber wie sieht es mit den Ste uervorteilen beim Kauf oder Bau einer Immobilie aus?

Hier hilft der Immo-Block: Vom Entschluß an Wohneigentum zu schaffen oder zu erwerben begleitet er den Bauherrn oder Käufer und gibt nicht nur steuerliche Hilfestellung. Aber auch wer vermieten will oder wer schon seit Jahren eine eigene Immobilie hat, bekommt tolle Hinweise.

Diesen Immoblock erhalten Sie in allen Geschäftsstellen der Volksbank Montabaur-Wallmerod zum Preis von 10, DM. Darüber hinaus bietet die Volksbank Montabaur-Wallmerod im Rahmen ihres Beratungs-Services einen kostenlosen Infor­mationsabend für Bauherren an. Neben Unterlagen zu Finan­zierungstechniken erhalten die Teilnehmer auch den oben erwähnten Immoblock - und zwar kostenlos.

Die Termine für die Bauherren-Informationsabende sind:

9. Januar 1995, 19.30 Uhr, Wirges/Bürgerhaus 11. Januar 1995, 19.30 Uhr, Montabaur/Schloß Montabaur 17. Januar 1995, 19.30 Uhr, Wallmerod/Sitzungssaal Ver­bandsgemeinde

KUC

li

vom

Fachmann

DIE KUCHEN-IDEE

56414 Wallmerod (an dei D 8

Telefon 064 35/70 33 Telefax

Jeden 1 . Sonntag im Monat

schauoffen

^ 14.00J8.00 Uhr (keine Beratung, kein Verkauf)

' >

I

||

mt

li

Individuell nach

Maß

BADmöbel

aus der hauieigenÖrt-Schreinerei