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Montabaur

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Nr. 52/94

ehern wurden eingestellt. Dazu kommt'ein reichhaltiges Ange­bot von Spielen, Musik- und Hörkassetten. Am Sonntag, dem 05.02.1995, nach dem Gottesdienst findet die Wiedereröffnung statt.

Firmung

Den Mädchen und Jungen des 6. und 7. Schuljahres, die im Januar mit der Firmvorbereitung beginnen, wird Herr Domka­pitular Helmut Wanka in:

Nentershausen am Sonntag, dem 11.06.1995 und in Niedererbach am Samstag, dem 13.05.1995, das Sakrament der Firmung spenden.

Merken Sie sich bitte die Termine vor.

»Musik zum Advent« des Spielmannszuges Bei der Veranstaltung»Musik zum Advent« des Spielmannszu­ges am 11.12.1994 in der Pfarrkirche Nentershausen und anschließendem Glühweinverkauf der Haubitzengarde kamen ca. 2.000, DM für die Waisenkinder in Ruanda zusammen.

Katholische Kirchengemeinde St Katharina, Niedererbach

Niedererbach

Samstag, 31.12., Silvester, 17.00 Amt zum Jahresschluß, Kollekte für die neue Orgel Sonntag, 01.01., Neujahr, 17.00 Uhr Hochamt Görgeshausen

Samstag, 31.12., Silvester, 17.00 Uhr Amt zum Jahresschluß Sonntag, 01.01., Neujahr, 17.00 Uhr Hochamt

Kinder- und Babykleidung für Ruanda Wir sammeln saubere und guterhaltene Baby- und Kinderklei­dung (bis Größe 176) für die Waisenkinder in Ruanda. Bitte bis zum 15.01.1995 im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten abgeben! Das Pfarrbüro ist bis zum 04.01.1995 (einschließlich) ge­schlossen.

Kindergarten Görgeshausen Der Erlös unseres Weihnachtsbasares beträgt 310,- DM. Wir spenden auch in diesem Jahr 100,DM an die Kinderkrebssta­tion »Peiper« in Gießen. Von dem übrigen Geld werden wir Spielmaterial für die Kinder kaufen.

Katholische Pfarrgemeinde St Jakobus zu Girod/Ww.

Gottesdienstordnung vom 1. bis 8. Januar 1995

Samstag, 17.30 Uhr Jahresschlußgottesdienst / A. f. Ehel. Daum-Wolf u. verst. Kinder m. Jahresschluß u. Segen! Sonntag, Neujahr, Hochfest der Gottesmutter, (Geb. Fei­ertag!), 10.00 Uhr (!) feierl. Hochamt für die Pfarrgemeinde; keine Andacht!

Montag, 08.00 Uhr Amt f. Ehel. Adam u. Kath. Fein u. verst. Kinder

Dienstag, 08.00 Uhr A. f. Maria Krempel u. Eltern Mittwoch, 18.30 Uhr Abendm. für alle/A. f. Leb. u. Verst. der Farn. Schneider-Noll

Donnerstag, Priester-Donnerstag, 08.00 Uhr best. A. für Emma Bardenheier

Freitag, Hochfest der Erscheinung des Herrn, 1. Kl., Dreikönigstag, Freiw. Feiertag! 09.00 Uhr feierl. Hochamt für die Pfarrgemeinde

14.00 Uhr Sternsinger-Aktion unserer Jungen und Mädchen

18.30 Uhr Abendm. m. Anspr. A. f. Josef Kaiser, Eltern u. Angehörige

Samstag, 08.00 Uhr Hl. Messe für Pfarrer Theo Schiit 16.00 Uhr stille Anbetung

16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um den Frieden in der Welt

18.30 Uhr Vorabendm. A. f. Leb. u. Verst. der »Freiw. Feuer­wehr« Girod (res. Plätze!)

Beichtgelegenheit: Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-An­dacht für alle!

Wissenswertes

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Die Termine für die Bauherren-Informationsabende sind:

9. Januar 1995, 19.30 Uhr, Wirges/Bürgerhaus 11. Januar 1995, 19.30 Uhr, Montabaur/Schloß Montabaur 17. Januar 1995, 19.30 Uhr, Wallmerod/Sitzungssaal Ver­bandsgemeinde

Interessenten für den Informationsabend wenden sich bitte zwecks Reservierung an die Marketingabteilung der Volks­bank in Montabaur, Tel.: 02602/133-0.

Gründe für Wohneigentum

Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen enthalten

Bewegungsfreiheit für Kinder

Freie Entfaltung

Freie Gestaltun

Unabhängigkeit vom Vermieter

Finanzielle Vorteile

Keine hohe Miete 4

Geringe finanzielle Belastung im_flJter 42 ^Sichere Vermögensanlageform 40

Keine Mieterhöhungen 38

Zuwenig Mietwohnungen 35

Keine Kündigung 34

Keine anderen Mieter 31

Eigene vier Wände 26

Hausgemeinschaft 25

64

61

59

58

Kindern Haus vererben

Haus geerbt E Quelle: LBS/empirica

Gründe für Wohneigentum

HP. Auch die sogenannte Baby- boom-Generation der 60er Jahre wünscht sich Wohneigentum. Das hat das Bonner Forschungsinstitut empirica in einer im Auftrag der LBS durchgeführten Untersuchung herausgefunden. Anders als noch ihren Eltern geht es den heute 30- bis 39jährigen nicht mehr ums Pre­stige, das ein Eigentum verleiht. Wichtig sind ihnen vielmehr die Bewegungsfreiheit für die Kinder, die freie Entfaltungsmöglichkeit sowie der größere Gestaltungs­

spielraum beim Wohnen. Außer­dem ist die Unabhängigkeit vom Vermieter ein wichtiger Gesichts­punkt, weil sich dadurch Risiken wie z.B. unkalkulierbare Mieterhö­hungen oder Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen vermeiden lassen. Sicherheit bei der Planung für die Zukunft spielt also eine wichtige Rolle. Dagegen sind Renditeaspekte für die Ent­scheidung, zur Miete oder in den eigenen vier Wänden zu wohnen, zweitrangig. Grafik: HP

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Beginn neuer Studiengänge an derVWA

Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie in Koblenz (VWA) ist die größte Fortbildungseinrichtung in Rheinland-Pfalz. Ihr erklärtes Ziel ist, eine Fort- und Weiterbildung auf universitä­rem Niveau zu vermitteln. Um dieses Ziel zu gewährleisten, lehren an der VWA überwiegend Universitätsprofessoren und erfahrene Praktiker. Getragen vom Land Rheinland-Pfalz, den

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