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Montabaur

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Nr. 43/94

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Mit der Volksbank Montabaur-Wallmerod auf USA- und Canada-Rundreise

Vor einigen Tagen kehrte eine größere Reisegruppe der Volks­bank Montabaur-Wallmerod von einer Amerika-Rundreise zurück. Die einhellige Meinung der Teilnehmer super von der Organisation über die Durchführung, und vor allen Dingen die Reiseziele während der Rundreise selbst.

Gestartet wurde in Frankfurt. Von dort ging es nach New York - einer Stadt der Superlative - voller Kontraste und mit Sehenswürdigkeiten, wie der Wall Street, dem Broadway und der 5th Avenue. Danach weiter entlang der Meerenge von Long Island durch den Bundesstaat Massachusetts bis zu einer der geschichtsträchtigsten Städte der USA, nach Boston, das um 1630 von den Puritanern gegründet wurde. Der Durchquerung einiger Neu England Staaten folgte der Besuch in der stark französisch beeinflußten Stadt Quebec, die Dank ihrer Befesti­gungsanlagen in ihrer langen Geschichte fast uneinnehmbar war.-Von dort aus weiter nach Montreal und nach Ottawa mit dem imposanten Parlamentsgebäude, dem Machtzentrum des zweitgrößten Staates der Erde. Ottawa zählt mit seinen ausge­dehnten Park- und Grünanlagen zu den schönsten Städten Nordamerikas. Die Weiterfahrt erfolgte am Ontario See vorbei nach Toronto. Hier Besichtigung der berühmten City Hall, dem Parlamentsgebäude und dem Hafen. Das gewaltigste Natur­wunder des Kontinents, die tosenden Niagarafälle, standen nun auf dem Programm. Der Niagara Fluß, der den Erie- und Ontariosee miteinander verbindet, wird durch das Goat Island in zwei Flußläufe geteilt. Auf der einen Seite liegt der American Fall, wo sich die Wassermassen über eine Breite von 300 m 56 m in die Tiefe stürzen. Der Horseshoe F all auf der anderen Seite ist war 3 m niedriger als der American Fall, dafür aber 640 m breit; ungefähr 90 Prozent des Wassers fließen über diesen Wasserfall ab.

Vom Bundesstaat New York aus ging es weiter nach Pennsylvania. Hier war das Ziel die Stadt Gettysburg, wo die Entscheidungsschlacht im amerikanischen Bürgerkrieg statt­fand.

Zahlreiche eindrucksvolle Denkmäler erinnern an diesen ge­schichtsträchtigen Krieg.

Die Fahrt durch die wundervolle Landschaft des Dutch County war ein Erlebnis. In dieser Region leben die Nachkommen der »Amish People«, einer frommen Sekte, die jegliche moderne technische Errungenschaft ablehnt und oft noch wie zu Zeiten der Urväter lebt.

Denkrönenden Abschluß der großen Amerika-Rundreise bilde­te - Washington DC -.

Die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten; des Capitols, des Weißen Hauses, Obersten Gerichtshofes, des FBI-Sitz der obersten Bundespolizei, Georges Washington- und Lincoln Denkmal und der Besuch des Heldenfriedhofes Arlington, auf dem auch J. F. Kennedy seine letzte Ruhestätte fand, waren Höhepunkte.

Alles in allem eine Reise, die keine Wünsche offen ließ.

Das Foto zeigt die Reisegruppe vor den Niagara Fällen auf der canaaischen Seite .

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Blindenverein Westerwald-Rhein-Lahn e.V.

Der Blindenverein Westerwald-Rhein-Lahne.V. hält am Sams­tag, dem 5. November, seine diesjährige Herbstversammlung ab. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Dernbach statt­findet, steht ein Vortrag zum Problemkreis des Diabetes mel­litus (Zuckerkrankheit). Gäste sind willkommen! Kontaktstelle: Klaus Sommer, Tel. 02620/1211.

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Naspa Montabaur

»Holographie Art« von Brigitte Zimmer

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Die Nassauische Sparkasse in Montabaur zeigt in der Zeit vom 21.10. bis 11.11.1994 in ihrer Kundenhalle die Ausstellung »Holographie Art« von Brigitte Zimmer.

Brigitte Zimmer wurde 1958 in Bochum geboren. Ihre ersten erfolgreichen Ausstellungen fanden in München statt. Heute lebt die dreifache Mutter mit ihrem Mann in Nentershausen. Fragt man Frau Zimmer nach ihrer Stilrichtung, so behauptet sie, sich in der holografischen Kunst zu bewegen. Ihre Aqua­rellmalerei, wie auch ihre Blei- und Buntstiftzeichnungen werden durch vielfältige holografische Elemente ergänzt. Der Betrachter ist von der Wechselwirkung zwischen gestaltender Technik und bildender Kunst fasziniert. Begonnen hat Brigitte Zimmers künstlerische Laufbahn mit dem Gestalten von Mo­deschmuck und Glasarbeiten, indem sie versuchte, neue Mate­rialien in noch nie dagewesene Formen zu bringen.

Polio-Impfaktion 1994/95

Impfplan 4. Schuljahr und Bevölkerung

Tag

Uhrzeit

07.11.1994

08.30 Uhr 09.30 Uhr 10.30 Uhr 11.15 Uhr

08.11.1994

08.30 Uhr 09.45 Uhr 10.15 Uhr

09.11.1994

08.30 Uhr 09.30 Uhr

10.15 Uhr 10.45 Uhr

11.15 Uhr

15.11.1994

08.30 Uhr 09.30 Uhr

10.30 Uhr

11.30 Uhr

21.11.1994

09.30 Uhr 10.45 Uhr

22.11.1994

09.15 Uhr 09.45 Uhr 10.15 Uhr 11.00 Uhr 11.30 Uhr

Ort der Impfung

Grundschule Montabaur Grundschule Horressen Grundschule Nauort Grundschule Wittgert Grundschule Ransbach-Baumbach Grundschule Hilgert Grundschule Höhr-Grenzhausen Grundschule Neuhäusel Grundschule Hillscheid Grundschule Niederelbert Grundschule Welschneudorf Grundschule Horbach Grundschule Dernbach Grundschule Wirges Grundschule Siershahn Grundschule Selters Grundschule Herschbach Grundschule Marienrachdorf Grundschule Girod Grundschule Weroth Grundschule Hundsangen Grundschule Niedererbach Grundschule Heilberscheid

Telefonbanking

Der direkte Draht zum Konto ist technisch noch nicht aus­gereift. Fast 50 Banken bieten in Deutschland inzwischen Telefonbanking an. In einer Untersuchung bei mehr als 80 Banken hat die Stiftung Warentest das Angebot unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse finden sich in der neuesten Ausga­be von »Finanztest«.

Die Untersuchungsergebnisse belegten einen überwiegend zufriedenstellenden Service. Dennoch bemängelte jeder vierte Testkunde die Sicherheit. So bleibt Telefonbanking hinter dem Sicherheitsstandard etwa des ec-Kartensystem mit Pin-Num- mer zurück, selbst, wenn ein Computer Kontonummer und Geheimzahl prüft. Die größte Gefahr bestehe darin, daß Frem-