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Montabaur

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Nr. 42/94

Katholisches Pfarramt St. Jakobus zu Girod/Ww.

Gottesdienstordnung vom 23. bis 31. Oktober 1994 Samstag, 18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Ehel. Alois und JosefLne Ehl und verst. Angeh.

30. Sonntag im Jahreskreis, Weltmissions-Sonntag, 09.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine Andacht! Heute Kollekte für die Aufgaben der W eltmission, allen sehr empfohlen! Montag, 08.00 Uhr A f. Ehel. Peter u. Kath. Voll u. verst. Angeh. Dienstag, 08.00 Uhr (noch offen!)

Mittwoch, 18.30 Uhr Abendmesse für alle (noch offen!) Donnerstag, 08.00 Uhr (noch offen)

Freitag, 08.00 Uhr (noch offen)

Samstag, 08.00 Uhr (noch offen!)

16.00 Uhr stille Anbetung

16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um gute Priester- und Ordensberufe mit Opfer!

18.30 Uhr Vorabendmesse: Amt für Ehel. Anton und Maria Eid, Beichte wird noch bekanntgegehen!

Am kommenden Sonntag, Anbetungstag! Das feierliche Hochamt mit anschließender Aussetzung und Betstunden be­ginnt bereits um 09.00 Uhr! (Betstunden von 10.00 bis 16.00 Uhr, dann feierl. Schluß!)

Wissenswertes

Einladung zur Beratungsstunde für Nierenkranke

Einladung zur Beratungsstunde für Nierenkranke und ihre Angehörige (Dialyse- und CAPD-Patienten, Transplantierte). Wann: Donnerstag, 27. Oktober 1994 von 14.00 bis 16.00 Uhr Wo: In den Räumen der AOK-Regionaldirektion Ahrweiler, Wilhelmstraße 36.

Es ist sinnvoll, vorher Kontakt mit der Beratungsstelle der IG aufzunehmen Tel. 02651/77636 (Vorsitzender der IG-Wolf­gang Schull) oder mit Frau RünzAOK Ahrweiler, Tel. 02641/ 388-122.

Kegeln: Am 27.10.1994 von 18.00 bis 20.00 Uhr in der Gast­stätte Klosterquelle in Marienthal, Tel. 02641/34848. Bitte an Turnschuhe denken.

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Fair play wird immer wichtiger

Ausstellung im Mainzer Willigis-Gymnasium eröffnet

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»Es gibt kein faires Foul«, so steht es auf einer Tafel der Fair- play-Ausstellung, die gestern im Mainzer Willigis-Gymnasi­um eröffnet wurde. Auf den zehn Tafeln, die Dorothea Luther konzipierte, werden Themen behandelt wie »Miteinander auch im Gegeneinander« oder »Sich in die Haut des anderen verset­zen!«.

Die Ausstellung ist als Wanderausstellung geplant, die die Schulen bei ihren zuständigen Bezirksregierungen für zwei bis drei Wochen bestellen können. Der Landessportbund Rhein­land-Pfalz (LSB) hat zusammen mit dem Ministerium für Bildung und Kultur sowie mit Unterstützung des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz und der Deutschen Olym­pischen Gesellschaft diese Ausstellung ins Leben gerufen. Für die Lehrer hat der LSB zusätzlich eine 52seitige Lehrerhand­reichung herausgegeben.

»Die Ausstellung soll in den Schulen Diskussionen über faires Verhalten im Sport ermöglichen«, sagte LSB-Präsident Rolf Weiler. Staatssekretär Dr. Joachim Hofmann-Göttig ergänzte, daß Fair play in vielen Bereichen der Gesellschaft einen immer

höheren Stellenwert einnimmt. »Erziehung zur Fairneß ist ein festgeschriebenes Lernziel im Schulsport«, sagte er.

Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Karl-Adolf Orth hob hervor, daß die Ausstellung das bislang wichtigste Projekt im Rahmen des Fair play-Engagements sei. »Die Men­schen sind das wesentlichste Element, die Fair play im Sport, aber auch im täglichen Umgang miteinander praktizieren sollten«, betonte Orth.

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Das Teppichhaus Abdullah

präsentiert sich in einem neuen Bild mit verbessertem Service, mit einem qualifizierten Team und vielen neuen Teppichkol­lektionen in großer Auswahl, die dem sich ständig ändernden Trend des Orientteppichmarktes angepaßt sind.

Alles, was für den Kauf eines Orientteppichs wichtig erscheint, ist in den neu dekorierten Geschäftsräumen zusammenge­stellt worden.

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Schwerpunkt: Der Schwerpunkt liegt in dem bestmöglichen Service, auch nach dem Kauf.

Das Konzept ist: Noch kompetenter und informativer zu sein, eine ausgesuchte Auswahl an hochwertigen Teppichen in be­ster Qualität, zu den günstigsten Preisen anzubieten.

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Herr Abdullah freut sich, Ihnen diese wunderbare Kollektion vorstellen zu dürfen.

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Artikelsaminlung Weltspartag In Ihrem Geld steckt ein Vermögen Zu den speziellen Aufgaben, die die Urväter der Sparkassen­gesetze den »Sparcassen« auferlegten, gehörte es, »den Spar­sinn der Bevölkerung zu fordern«. Es ist nicht nur moderne Sprache, wenn die neueren Sparkassengesetze die »Förderung der Vermögensbildung« in den Vordergrund stellen. Richtig ist vielmehr, daß in breiten Bevölkerungsschichten Deutschlands inzwischen tatsächlich Vermögen gebildet wird. Durchschnitt­lich sind es laut Bundesbankangaben pro Haushalt in West­deutschland fast 110.000 DM allein an Geldvermögen und in Ostdeutschland auch bereits rund 20.000 DM.

Immobilien und Sachkapital stockten den Nettovermögens­bestand der privaten Haushalte in Deutschland auf über 8,3 Bill. DM auf. Das macht deutlich: Insgesamt ist Deutschland ein reiches Land. Real hat sich das Privatvermögen zwischen 1975 und 1992 etwa verdoppelt.

Durchschnitte verzerren allerdings das Bild. Die Zahl der Haushalte ohne Vermögen, jasogar mit Überschuldung, nimmt