Montabaur
Nr. 42/94
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Die Verwaltung informiert
Oflnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
■ jeweils vormittags von.8.00 bis 12.00 Uhr
• sowie donnerstags von.16.00 bis 18.00 Uhr
Telefonisch erreichen Sie uns zu den o.g. Öffnungszeiten sowie
montags- bis donnerstagsnachmittags _
von
14.00 bis 16.00 Uhr
Redaktionsschlußvorverlegung
Information der Redaktion »Wochenblatt« der Verbandsgemeinde Montabaur
Achtung, vorgezogener Redaktionsschluß für die 44. Kalenderwoche (Ausgabe 04.11.1994)
Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 44. Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen, bis
Freitag, den 28.10.1994,11..00 Uhr, bei der Redaktion, Zimmer 208, abzugeben.
Saisonplan im Hallenbad Montabaur
Ab Montag,
24. Oktober 1994, gilt folgender
Badezeitenplan
Montag
vormittags
Dienstag
Mittwoch
(Warmbadetag)
(W armbadetag)
Freitag
Samstag
14.00
bis
19.00
Uhr
19.00
bis
20.15
Uhr
07.00
bis
09.00
Uhr
09.00
bis
14.30
Uhr
14.30
bis
21.00
Uhr
07.00
bis
09.00
Uhr
09.00
bis
i 13.0C
1 Uhr
13.00
bis
19.30
Uhr
19.30
bis
21.00
Uhr
07.00
bis
09.00
Uhr
09.00
bis
14.3C
1 Uhr
14.30
bis
21.00
Uhr
07.00
bis
09.00
Uhr
09.00
bis
13.00Uhr
17.00
bis
19.00
Uhr
19.00
bis
21.00
Uhr
08.00
bis
16.30
Uhr
16.30
bis
18.00
Uhr
08.00
bis
12.30
Uhr
Sonntag
Telefon: 02602/4611 oder 02602/126.173.
für Reinigungsarbeiten geschlossen Familienbad (ab 19.09.1994 bis einschl. 28.11.1994 nur Schwimmkurse) Vereinsbad
(Behindertensportgruppe)
Bundeswehr
nur Schulbadebetrieb
Familienbad
Bundeswehr
Familienbad mit
Schulbadebetrieb
Familienbad
Frauenbad
Bundeswehr
Familienbad mit
Schulbadebetrieb
Familienbad
Bundeswehr
nur Schulbadebetrieb
Vereinsbad
(TuS Montabaur)
Vereinsbad
(DLRG)
Familienbad Vereinsbad (TSG Montabaur) Familienbad
Personenstandsmeldungen im Monat September 1994
in der Verbandsgemeinde Montabaur Geburten
Eileen Ritter, Holler, Hauptstraße 53 Gina Heibel, Stahlhofen, Brunnenstraße 18 Alexander Jung, Holler, In der Wolfshecke 2 Rita Esposito, Montabaur, Rheinstraße 25 Lisa Gabriele Kaspar, Hübingen, Neue Straße 27 Eheschließungen
Dirk Born und Brita Groth geb. Schink, Nentershausen, Aarstraße 4
Achim Scherer und Tanja Schaeffer, Neuhäusel, Im Feldchen 10 Dominik Steul und Angelika Schaaf, Montabaur, Margeritenstraße 2
Christoph Kern, Neuhäusel, Im Windegut 25 und Monika Marita Elfi Tauchert, Kadenbach, Römerstraße 89 Marcus König, Hilgert, Im Auengarten 1 und Andrea Hübener, Montabaur, Waldstraße 4 a
Markus Müller und Natascha Bomm, Montabaur, Rheinstrasse 13
Wilhelm Karl Dorsch und Michaela Stransky, Heiligenroth, Weserstraße 7
Gerhard Josef Ehl, Heiligenroth, Rheinstraße 21 und Heidrun Pretzer geb. Giek, Montabaur, Sonnenring 27 Hubert Ottmar Nachtsheim und Sylvia Maria Israel geb. Görg, Horbach, Schulstraße 14
Achim Hommrich, Montabaur, Im Balmert 3 und Ursula Pütz, Nentershausen, Hochstraße 9
Michael Hubert Ferdinand, Neuhäusel, Simmerner Straße 35 und Neusa Kunrath, Humaita, Rio Grande do Sul/Brasilien, Av. Getulio Vargas
Dieter Steinebach und Stefanie Körber, Heiligenroth, Königsberger Straße 26
Thomas Günter Mutschler, Montabaur, Steinweg 1 b und Marion Reuter, Langenhahn, Westerburger Straße 3 Lothar Eberhard Jung, Eitelborn, Unterdorfstraße 27 und Nicole Ganz, Neuhäusel, Taunusstraße 15
Sterbefälle
Anna Johanna Piroth, Montabaur, Dillstraße 1 Anna Maria Margareta Schwarz geb. Keller, Horbach, Schulstraße 2
Ida Theresia Korb geb. Normann, Montabaur, Rheinstraße 16 Ernst Josef Cornelius, Montabaur, Buchenstraße 21 Peter Paul Hümmerich, Eitelbom, Helfensteinstraße 27 Maria Margot Hisgen, Montabaur, Sauertalstraße 4 Margaretha Gertrud Pfeil geb. Pehl, Holler, Gelbachstraße 2 Helena Lenz, Montabaur, Dillstraße 1 Alfred Josef Reichwein, Heilberscheid, Schulstraße 13
Stadtarchiv
Montabaur
Im Rahmen der Reihe Vorträge im Turm lädt das Stadtarchiv Montabaur ein zu einem Vortrag im Wolfsturm
am Donnerstag, dem 27.10.1994, um 19.30 Uhr (Eintritt frei)
Montabaur
zur Zeit der Französischen Revolution Hans Frischbier
Unsere Stadt in Not und im Umbruch vor 200 Jahren stellt der Referent vor. —Mehr als zwei Jahre Studium der Ratsprotokolle der Stadt Montabaur in der Endphase Kurtriers zeigen, wie die Stadt tatsächlich Opfer der durchziehenden Armeen wurde; wobei es den Bürgern letztlich gleichgültig werden mußte, ob sie den Koalitionstruppen oder den Truppen der Revolution und Napoleons Fourage liefern und Kontributionen zahlen mußten.
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