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Montabaur

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der Termingelder mit 116 Mio. DM deutlich geringer ausfiel als im Vorjahr (850 Mio. DM).

Offensichtlich kommt die mit der Normalisierung der Zinsstruktur erwartete Umschichtung in andere Formen der Geldvermögensbildung überwiegend Sondersparformen langsam in Gang. Der Umlauf an Eigenemissionen der Spar­kassen ging um 794 Mio. DM zurück. Die Guthaben auf Girokonten wurden um 278 Mio. DM abgebaut.

Polster^ Teppich- und

Dieter Helbach, Helferskirchen Telefon O 26 26 / 1 71 62

AOK

Die Gesundheitskasse.

DEN RÜCKEN EINFACH MAL IN DIE SCHULE SCHICKEN

Wer viel sitzt, häufig schwere Lasten hebt und trägt, hat oft auch Last mit seiner Wirbelsäule. Der All­tagsstreß tut ein Übriges dazu. Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes ha­ben nach AOK-Statistiken in den vergangenen zehn Jahren um rund zehn Prozent zugenommen.

Um Rückenproblemen vorzubeugen, sollten vor allem Berufstätige ihren Rücken einfach zur AOK in die Schule schicken. Wie das geht? Ganz einfach. Erkundigen Sie sich bei der nächsten AOK-Ge- schäftsstelle nach Rückenschulkursen. Sie sind für AOK-Versicherte kostenfrei.

Sie können nur zu Hause üben? Auch kein Problem. Unser ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes RückenprogrammFit mit Spaß können Sie auch per Post erhalten, wie übrigens schon mehr als 30.000 Teilnehmer vor Ihnen.

Mit einem Coupon, den Sie auf jeder Geschäftsstelle der AOK erhalten, können Sie sich anmelden.

Besondere Attraktion dabei: der große Fit-Ball.

An alle Manuskripteinsender:

Bitte senden Sie Ihre Manuskripte in deutlicher Schrift - am besten mit der Maschine geschrieben - oder in Druckbuchstaben - ein.

Sie ersparen uns und ihnen unnötiges Nachfragen.

Zuschriften unter Chiffre-Nr. 6921 an Verlag + Druck Linus Wittich KG, Postfach 1451,56195 Höhr-Grenzhausen.

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damit er nicht alleine ist. Haushaltshilfe vorhanden.

10 . +

FLOHMARKT

KOBERN-GONDORF am Moselufer

11. September 1994

S4a t(d)t der Steine

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Es gibt Häuser, die die Seele nicht atmen lassen, Hütten, die jeden Morgen den Glauben an die Zukunft nehmen. Ganze Städte gibt es davon, mit mehr Menschen als Sie in einem ganzen Jahr zählen könnten. Statt der Steine rissiges Holz, Lumpen, Pappe, Abfall und Staub.

Die meisten Menschen, die hier woh­nen, stammen aus ländlichen Regio­nen. Mit riesigen Hoffnungen sind sie in die Stadt gekommen, geflüch­tet vor Armut und Chancenlosigkeit. Deshalb muß die MISEREOR-Hilfe an zwei Punkten ansetzen:

Wer im Slum gelandet ist, braucht Hoffnung und Mut, das eigene Leben wieder gestaltend anzupacken. Und er braucht Hilfe, wenn die eigenen Kräfte nicht ausreichen, die lebens­notwendigen Ziele zu erreichen. Die Menschen auf dem Lande aber müs­sen wissen, was sie in den Dritte- Welt-Metropolen erwartet Und sie brauchen Hilfe, um dort, wo sie le­ben, Chancen zu entwickeln und zu entfalten.

Christen und andere Menschen gu­ten Willens setzen sich überall in der Welt für diese Ziele ein. Sie sind die Partner der MISEREOR-Arbeit. Sie sorgen dafür, daß Ihre MISEREOR- Spende fruchtbar wird.

Postgiro Köln 556-505

MISEREQR

Aktion gegen Hunger im Krankt Ui dar kfetr

Nr. 36/94