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Montabaur

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Nr. 36/94

Deutsches Rotes Kreuz - Kreisverband Westerwald e.V.

Lebensrettende Sofortmaßnahmen

(4 Doppelstunden) Gebühr 35,- DM 24.09., 08.30 Uhr, Montabaur, DRK-Haus

15.10., 13.00 Uhr, Montabaur, DRK-Haus

29.10., 08.30 Uhr, Montabaur, DRK-Haus

19.11., 08.30 Uhr, Montabaur, DRK-Haus

17.12., 08.30 Uhr, Montabaur, DRK-Haus

Erste Hilfe

(8 Doppelstunden) Gebühr 20,- DM 05.11. und 12.11., 08.00 Uhr, in Westerburg, DRK-Lehrsaal 03.12. und 10.12., 08.00 Uhr, in Montabaur , DRK-Haus Bei allen Lehrgängen ist eine Anmeldung bis spätestens don­nerstags, 16.00 Uhr erforderlich.

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Westerwald e.V., Lan- genhahner Straße 1, 56457 Westerburg, Tel. 02663-4869.

Stillgruppe Neuhäusel

Wir laden interessierte Schwangere, Mütter und Väter (mit Kindern) zu unserem Treffen am Mittwoch, dem 21.09.1994, von 09.00 bis 11.00 Uhr, Römerstraße 3, Neuhäusel, ein. Jederzeit telefonische Beratung: Dagmar Schmidt 02620/15373, Ellen Schmidt 0261/69475.

Strahlende Siegerinnen vorgestellt

Foto: RKK/Hunder

Koblenz. Die drei Siegerinnen des großen Wettbewerbs »Wer wird RKK-Funkenmariechen 1994/95?«, der vom Regionalver­band Karnevalistischer Korporationen Rhein-Mosel-Lahn e.V. Koblenz RKK bereits zum 12. mal durchgeführt wurde, präsentierte Präsident Peter Schmorleiz, erstmals unter der Schirmherrschaft der Bitburger Brauerei, auf der diesjährigen Pressekonferenz in Koblenz.

Aus dem Kreis von 45 Bewerberinnen gingen als Siegerinnen hervor: Nicole Dietzen von der KG »Burgnarren« Ulmen (Kreis Cochem-Zell), Nathalie Klein vom KC Simmerner »Käs'cher« Simmern (Westerwaldkreis) und Pia Meurer vom Mülheimer Möhnen-Club aus Mülheim-Kärlich (Kreis Mayen-Koblenz). Präsident Schmorleiz stellte natürlich auch seinen Verband vor. Der RKKbetreut zur Zeit 732 Karnevals- und artverwandte Brauchtumsvereine mit mehr als 230.000 Mitgliedern von der belgisch/luxemburgischen Grenze bis zum Siegerland, von Köln bis ins Saarland.

Für den musikalischen Teil waren die Sänger Nicole Klemmer und Dieter Vetter zuständig; den tänzerischen Anteil besorgte die Vize-Rheinland-Pfalz-Meisterin im Solotanz, Christiane Krug, aus Simmern/Ww.

Unser Foto zeigt von links nach rechts: Pia Meurer, Walter Göbel (Direktor der Bitburger Brauerei als erster Gratulant), Nathalie Klein und Nicole Dietzen.

Röteln-Schutzimpfung 1994

Für alle Mädchen im Altern von zehn Jahren bis zum Eintritt in die Geschlechtsreife, die nicht in den Schulen an der Rötelnschutzimpfung teilnehmen konnten, führen die Gesund­heitsämter einen Nachholtermin durch:

Nachholtermin im Gesundheitsamt Bad Marienberg: Dienstag, den 13. September 1994, von 13.00 bis 14.00 Uhr. Nachholtermin im Gesundheitsamt Montabaur: Dienstag, den 13. September 1994, von 14.00 bis 15.00 Uhr.

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Spendenübergabe im Geschäftsbereich Westerwaldkreis der Naspa

Am 30. August 1994 überreichte Landrat Peter-Paul Weinert als zuständiges Mitglied des Kuratoriums »Initiative und Lei­stung« und stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung, sowie Naspa-Vorstandsmitglied Jens Fischer als zu­ständiger Regionaldezernent mehrere Spendenschecks im Geschäftsbereich des Westerwaldkreises der Naspa.

Die Spendenübergaben fanden im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach statt. So erhielt denn auch der Verein »Freunde und Förderer des 'Herz-Jesu-Krankenhauses in Dernbach e.V.« einen Spendenbetrag in Höhe von 4.000, DM für die Anschaf­fung eines Gerätes für Eigenblutspenden. Dem Bezirksver­band Ost des Deutschen Diabetiker Bundes, Landesverband Rheinland-Pfalz, wurden für die Ausstattung seiner Informa­tionsstände mit Sonnenschirmen und den Erwerb von Material für die Durchführung von Gruppenarbeiten 1.000, DM über­reicht. 2.000, DM erhielt die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Westerburg für die An­schaffung von Plakatwänden, eines Flipcharts sowie eines Overhead-Projektors.

Jugendfördernde Maßnahmen wurden von der Stiftung eben­falls bedacht. Sie vergab 10.000,- DM an den Verein Evange­lisches Jugendhaus e.V. in Selters zum Umbau der ehemaligen Schule in ein Jugendhaus, 4.000,DM an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr in Kaden zum Bau und zur Einrich­tung von Jugendräumen, 3.000, DM an den Kindergarten der Armen Dienstmägde Jesu Christi in Dernbach zur Neu­gestaltung des Hofes.

Auch für die Förderung der Musik, sowohl für aktive Musiker als auch Zuhörer, hatte die Stiftung ein offenes Ohr und vergab 4.000,DM an den Musikverein Hülscheid e.V., 2.000,DM an die Freiwillige Feuerwehr Nistertal sowie 1.000,- DM an den Evangelischen Posaunenchor Neuhäusel zur Anschaffung von Instrumenten. Und zur Durchführung eines Rockkonzertes erhielt der Jugendclub Nauort e.V. 2.500, DM.

Ein Beitrag in Höhe von 500, DM wurde der Heinrich-Roth- Schule in Montabaur für ihr Schulmuseum übergeben und ebenfalls 500,- DM dein Sportverein 1920 Niedererbach e.V. für neue Sportgeräte. Die Freiwillige Feuerwehr Nistertal konnte 4.000, DM für die Anschaffung und den Umbau eines Feuerwehrfahrzeuges in Empfang nehmen.

Die Naspa-Stiftung »Initiative und Leistung« ist anläßlich des 150jährigen Jubüäums der Naspa (1990) ins Leben gerufen worden. Das Stiftungsvermögen ursprünglich mit 5 Mio. DM ausgestattet wurde 1991 auf 10 Mio. DM und Ende 1993 auf 15 Mio. DM aufgestockt.

Aus der Anlage des Stiftungsvermögens standen in den ver­gangenen vier Jahren 2,5 Mio. DM zur Verfügung.

Die Erträge werden Vereinen und Institutionen im Geschäfts­gebiet der Naspa nach entsprechender Entscheidung durch das Stiftungskuratorium - als Spenden überreicht.

Der Stiftungszweck wird durch die Jugendförderung, die För­derung von Kultur, Kunst, Sport, Heimat- und Brauchtums­pflege sowie Umweltschutz und Gesundheitspflege verwirk­licht.

Glaubenskurs im Herbst 1994

Bereits dreimal fand der von der Region Koblenz in Zusammen­arbeit mit der Theologischen Hochschule Vallendar durchge­führte »Glaubenskurs« großen Zuspruch. Im Herbst 1994 wird es daher ein neues Kursangebot geben. Unter dem Leit­gedanken »Meinen Glauben erneuern - meinen Glauben vertiefen« ist jeder eingeladen, der eine persönlichere und lebendigere Beziehung zu Gott sucht. In insgesamt neun Abend­veranstaltungen und drei Samstag- bzw. Sonntagnachmitta­gen werden die Teünehmer nach dem »Grundwasserspiegel« und den Ressourcen ihres Glaubens aufgreifen. Der Kurs versteht sich nicht als abstrakte Glaubensinformation. Viel­mehr sollen Gespräch und Austausch, Gebet und Meditation, Lied und Besinnung den Teilnehmern helfen, sich wie die Emmausjünger auf den Weg zu machen, um persönlich und zusammen mit anderen im Glauben zu wachsen.

Der Kurs findet statt im Kloster Maria Hilf, Katharina-Kas- per-Straße 10, Dernbach/Westerwald und wird von Pater Dr. Hubert Lenz und einem Team von ehrenamtlichen Mitarbei­tern geleitet. Ein ausführlicher Informationsprospekt kann angefordert werden beim Forum Vinzenz Palotti, Vallendar, Telefon: 0261/6402-250. Der Einführungs- und Informations­abend wird am Donnerstag, dem 22. September 1994, 19.30 Uhr, im Kloster Maria Hilf in Dernbach stattfinden.