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Montabaur

Nr. 34/94

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Die Verwaltung informiert

Öffnungszeiten der

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

jeweils vormittags von.8.00 bis 12.00 Uhr

sowie donnerstags von.16.00 bis 18.00 Uhr

Telefonisch erreichen Sie uns zu den o.g. Öffnungszeiten sowie

montags- bis donnerstagsnachmittags

von..14.00 bis 16.00 Uhr

Mitarbeiterin der Verbandsgemeinde Montabaur beging 25jähriges Dienstjubiläum

Im August 1994 beging Frau Homann-Trost, Mitarbeiterin bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, ihr Dienstjubi­läum anläßlich einer 25jährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst.

Frau Homann-Trost trat nach erfolgreichem Abschluß einer Ausbildung zur Großhandelskauffrau erstmals 1969 in den öffentlichen Dienst ein; zunächst als Angestellte beim Bundes­amt für Wehrtechnik und Beschaffung. Im Juli 1973 wechselte sie als Angestellte zur Verbandsgemeinde Montabaur und wurde bis Mitte 1978m der Zentralverwaltung eingesetzt. Seit Juli 1978 ist sie als Sachbearbeiterin bei der Friedhofsverwal­tung tätig.

Die Verwaltungsleitung nahm das Dienstjubiläum von Frau

Homann-Trost zum Anlaß, ihr im Rahmen einer kleinen Feier­stunde für ihre langjährige Mitarbeit zu danken.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken übermittelte die Glückwün­sche der Verwaltung, überreichte ein Präsent und händigte zudem die Dankurkunde aus. Den Glückwünschen schlossen sich der Erste Beigeordnete, Heinz Reusch sowie der stellver­tretende Vorsitzende des Personalrates, Dieter Saal, an.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken überreicht Frau Homann-Trost die Dankurkunde.

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Kindergarten Görgeshausen

Nach knapp dreimonatiger Bauzeit konn­te in der vergangenen Woche am Bau des Kindergartens in Görgeshausen Richtfest gefeiert werden.

Noch vor Weihnachten soll der zweigrup­pige Kindergarten eingeweiht werden. Der neue Ortsbürgermeister von Görges­hausen, Theo Burkard, begrüßte alle am Bau Beteiligten und dankte ihnen für die gute Zusammenarbeit und den zügigen Baufortgang.

1986 wurde bereits die erste Gruppe des Kindergartens im Nebengebäude der Lö­wensteinhalle untergebracht. Bis dahin gingen die Kinder aus Görgeshausen nach Nentershausen in den Kindergarten. Doch der platzte damals förmlich aus den Näh­ten. Doch auch die Görgeshäuser Außen­stelle erwies sich bald schon wieder als zu klein. So wurde der Sitzungssaal in der Löwensteinhalle provisorisch zum zwei­ten Gruppenraum hergerichtet.

»Wir diskutieren nicht über den Rechtsan­spruch der Dreijährigen, bei uns haben die Dreijährigen alle einen Platz,« brachte es der Erste Beigeordnete der Verbandsge­meinde Montabaur, Heinz Reusch, auf einen kurzen Nenner. Er erinnerte beim Richtfest daran, daß auf Ebene der Verbands­gemeinde 68 Kindergartengruppen bestehen und insgesamt 1400 Kinder dort Platz haben.

Die Kosten für den Rindergartenanbau samt Inneneinrichtung und eigener Heizungsanlage belaufen sich auf rund 570.000 Mark, so Architekt Horst Reichwein aus Elz. Die Baumaßnahme für die Feuerwehr, die separat abgerechnet wird, kostet noch einmal rund 145.000 Mark.

Unabhängig von der Baumaßnahme Kindergarten und Feuerwehr, wird auch die Löwensteinhalle erweitert. Ortsbürgermeister Burkard erklärte, daß nach Abschluß aller Bauarbeiten sich die Löwensteinhalle samt Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus als ein Gemeinschaftshaus präsentiert, das vieles unter seinem Dach vereinigt. Denn auch die Ortsgemeinde hat dort ihr Bürgermeisteramt untergebracht.

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Konstituierende Sitzung des Verbandsgemeinderates

Neue Ratsmitglieder verpflichtet, ausgeschiedene Mit­glieder verabschiedet

Am 18. August 1994 tagte erstmals der neugewählte Verbands­gemeinderat Montabaur. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken verpflichtete zu Beginn der Sitzung die neuen Ratsmitglieder durch Handschlag auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Pflich­ten als Mandatsträger. Er machte insbesondere auf die Schwei­

ge- und Treuepflicht sowie die Verpflichtung zur Anzeige möglicher Sonderinteressen aufmerksam.

Daneben wurden die zum Ende der letzten Legislaturperiode ausgeschiedenen Ratsmitglieder verabschiedet. Der Bürger­meister dankte den zum Teil bereits über sehr viele Jahre hinweg engagierten Ratsmitgliedern für die Ausübung ihrer Ehrenämter. Er hob ihren besonderen Einsatz hervor in einer Zeit, in der immer weniger Menschen bereit seien, einen Freizeitverlust für solche Aufgaben zum Wohle der Allgemein­heit hinzunehmen. Verabschiedet wurde das langjährige Rats-