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Montabaur

Nr. 29/94

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Das Hallen- und Freibad Montabaur bietet für alle Gäste viele verschiedene attraktive Freizeitangebote:

- Hallenbad mit Sprunganlagen moderne Bräunungsanlagen

- Tischtennisspiele

Freibad- und Kinderplanschbecken 10.000 m 2 Liegewiese Klettergerüste, Kinderschaukel

Saisonkarten

'Ab sofort können auch wieder die Saisonkarten für Familien mit mindestens drei Kindern bei der Verbandsgemeindever­waltung Montabaur erworben werden. Die Gebühr beträgt hierfür 80,- DM.

Information:

Hallen- und Freibad Montabaur, Telefon 02602/4611. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zimmer 208, Telefon 02602/126.217

ber oder Leiter der viehhaltenden Betriebe und sonstige Vieh­halter. Anzugeben sind alle Schweine, die sich zum 3. August in Ställen und auf Flächen des Betriebes befinden, einschließ­lich aufgenommenes fremdes Vieh. Bestehen Anordnungen der Veterinärbehörden, die den Personenverkehr auf einzel­nen Betrieben beschränken, werden die Auskunftspflichtigen gebeten, darauf hinzuweisen.

Wir machen darauf aufmerksam, daß ordnungswidrig handelt, wer die Auskünfte vorsätzlich oder fahrlässig nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt.

Die Angaben unterliegen der Geheimhaltung. Eine Verwen­dung zu steuerlichen Zwecken ist gesetzlich ausgeschlossen.

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

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Erwachsenenbildung

Archiv der Stadt Montabaur

Informationen zu Akten und Urkunden

Auch zum zweiten Wasserlauf, für den das schon eine Woche zuvor genannte Wehr 200 Meter vor der Fröschpfort verant­wortlich war, findet sich in der Archivkiste einiges.

Die Konsolidationskarte von 1862 zeigt, wie dieser Arm des Biebrichsbaches am unteren Ende der Biergasse durch die Stadtmauer geführt wurde und dann in einem Bogen nach Osten um die »Bleichwiesen« (»In der Hackenbitz«) herum floß. Hier standen die beiden »Lusthäuschen« wohlhabender Bür­ger des 18./19. Jahrhunderts fünf Meter vom Bachufer. Franz- - Josef Löwenguth hat in seinem Bildband »Montabaur Anno Dazumal« jene »Datschen« des vorigen Jahrhunderts in einem Foto festgehalten. Nun wandte sich der Bach durch den weiten Bogen einer Brücke in Richtung »Klostergarten« (»Amtmanns­garten«, »Jux-Platz«, »Adenauerplatz«), wurde zur Pferde­schwemme und so zum Gäulsbach. Im Bildband »Montabaur.

- Bilder von gestern und heute« findet sich ein schönes Foto von dieser Brücke (Seite 54). Bevor er durch die Klostergassenbrük- ke den Platz erreichte, war da ein zweiter Schütz eingebaut, um den Wasserstand auch bei Hochwasser zu regulieren. Man staune: - der Biebrichsbach jener Zeit konnte zum reißenden Gewässer werden.

Im rechten Winkel floß nun der Bach den Platz entlang in Richtung der heutigen Umgehungsstraße, bog dann auch - wie schon der Färberbach - in Richtung des Steinwegs ein. Hier floß er entlang der Schreinerei K. Lenaif in Richtung des »Stein- brückelchens«, um sich dort - wie schon im letzten Mitteilungs­blatt erwähnt - mit der Färberbach zu vereinen. Eine Fotore­produktion in der Westerwälder Zeitung Nr. 257 von 1960 zeigt den Bachverlauf entlang der Schreinerei um 1958. Wenig Wasser führt der Bach; das Bachbett ist voller Unrat. Ohne Zweifel sind hier neben anderen wichtige Gründe für die Verrohrung des Baches zu suchen. Abnahme rasch fließenden Wassers und Mangel an ökologischem Verständnis ließen den Bach beinahe zur Kloake werden. Es nimmt nicht Wunder, wenn die Stadthaushalte der Jahre 1957 bis 1960 große Beträ­ge für die Kanalisation verzeichnen. - Es bleibt aber schade, daß Bürger und Besucher unserer Stadt auf den Anblick fließenden Wassers verzichten müssen.

Günter Henkel

Öffnungszeiten:

Montag/Mittwoch/Freitag..von 10.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag/Donnerstag von.. 15.30 bis 17.30 Uhr

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Repräsentative Zählung der Schweine zum 3. August 1994

Zum 3. August 1994 findet bundesweit in nach dem Zufalls­prinzip ausgewählten Betrieben eine repräsentative Zählung der Schweinebestände statt. Auskunftspflichtig sind die Inha-

IUS ARCHIVI

Sommerpause bei der VHS Montabaur!

In der Zeit vom 20.07.1994 bis 10.08.1994 ist die VHS-Ge- schäftsstelle geschlossen. Ab 11. August 1994 sind wir wieder für Sie da!

Ab diesem Zeitpunkt nehmen wir gerne Ihre Kurs-Anmeldung für das Herbstsemester 1994 entgegen, denn der neue Ar­beitsplan wartet mit einem interessanten und vielfältigen Angebot auf Sie.

Erhalten können Sie den neuen Arbeitsplan bei allen Banken, Bäckereien, Metzgereien, Apotheken, Buchhandlungen und selbstverständlich bei der Verbandsgemeinde Montabaur, Rathaus, Konrad-Adenauer-Platz, Telefon 02602/126.105.

Arbeitsplan

Volkshochschule der Vetfsandsgemeinde Montabaur

Herbst-Semester 1994

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August 1994

Anmeldung ab 11

Geschäftszeiten:

Mittwoch:.

Donnerstag:.

und.:.

Freitag:.

13.30 bis 16.00 Uhr 08.00 bis 12.30 Uhr 13.30 bis 18.00 Uhr 08.00 bis 12.30 Uhr