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Montabaur

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Nr. 28/94

Jahreshauptversammlung

Einladung zur Jahreshauptversammlung der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands,

OV Siershahn

Die Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands, OV Siers­hahn, führt am 27. August 1994 in der Bahnhofsgaststätte in Siershahn ihre Jahreshauptversammlung mit Jubilareneh- rung durch.

Als Referent zum Thema: »Deutsche Bahn AG, Tarifverträge, soziale Komponente« spricht das Hauptvorstandsmitglied Rainer Grab. Beginn ist um 14.00 Uhr. Ein gemeinsames Abendessen ist vorgesehen.

AOK

Die Gesundheitskasse.

Entgeltfortzahiung im Krankheitsfall vereinheitlicht

Zwei wichtige Neuregelungen zur Entgeltfortzahlung sind seit dem 1. Juni 1994 in Kraft:

Wo die Chance am größten ist

14 Glücksspiele im Vergleich

Wie sehr man auch rechnet, die Chancen, im Glücksspiel reich zu werden, sind bei allen Spielarten verschwindend gering. Allerdings unterscheidet sich die Gewinnwahrscheinlichkeit von System zu System. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest.

Ausgehend von einem festen Jahresumsatz haben die Tester die Gewinnchancen verschiedener Glücksspiele modellartig berechnet. 100.000 Mark gewinnt man danach am ehesten beim Großen Preis. Wer es auf mindestens eine Million abge­sehen hat, sollte sein Glück nach Meinung der Stiftung Waren- test Heber bei der Glücksspirale versuchen.

Daß sich die Glücksspiele in der WahrscheinHchkeit, einen bestimmten Mindestbetrag zu gewinnen, unterscheiden, Hegt vor aHem an der unterschiedHchen Staffelung der Auszahlungs­beträge. Die WahrscheinHchkeit, überhaupt zu gewinnen, hängt dagegen von der Ausschüttungsquote ab.

Dieser Wert - also der Anteil des Gesamteinsatzes, der als Gewinn ausgeschüttet wird reicht von 29,2 Prozent beim Großen Preis, bis zu 70 Prozent beim Gewinnsparen. Grund­sätzlich gilt, je höher die Ausschüttungsquote, desto größer die Gewinnchance.

Weniger Kirschen in diesem Jahr

Die kühle und feuchte Witterung zur Zeit der Kirschblüte wird in Rheinland-Pfalz zu einer vergleichsweise niedrigen Kir­schenernte führen.

Darüber hinaus sind nach Angaben des Statistischen Landes­amtes in Bad Ems vor aHem Sauerkirschbäume verbreitet von der Monüia-Spitzendürre befaHen.

Die Ertragserwartungen bei den Sauerkirschen Hegen mit gut 17 Kilogramm/Baum niedriger als im Vorjahr und auch unter dem mehrjährigen Durchschnitt. Rheinland-Pfalz ist bei die­ser Obstart das bedeutenste Erzeugerland innerhalb der Bun­desrepublik Deutschland. Bei Süßkirschen erreichen die Erntevorschätzungen ebenfaHs nicht den Vorjahresertrag. Mit gut 22 Kilogramm/Baum im Marktobstbau ist hier jedoch noch eine durchschnittHche Ernte zu erwarten.

I Plötzlich ist es zu spät!"!

I

So oft hast Du den Ruf gehört, so oft sein Wort vernommen. Warum bist Du noch nicht bekehrt? Willst Du nicht endlich kommen? O bleib nicht länger stumm und kalt, und folg dem Ruf, eh er verhallt!

Gott sagt in seinem Wort:

»Ein Mann, der oft zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung«

Sprüche 29, Vers 1

Jesus will Dich retten.

Wenn Sie Fragen haben oder kostenloses Informations­wünschen, wenden Sie sich bitte an:

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FRIEDHELM ROSENKRANZ, 57520 Derschen, Zur Burg 3

Inserieren bringt Gewinn l

- Künftig haben alle Arbeitnehmer - auch Heimarbei­ter - einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei Krankheit für bis zu sechs Wochen. Das gilt jetzt auch für die sogenanntengeringfügig Beschäftig­ten, die nicht mehr als zehn Stunden in der Woche arbeiten oder deren Arbeitsverhältnis auf maximal vier Wochen befristet ist. Sie erhielten bisher keine Entgeltfortzahlung.

- Alle Arbeitnehmer müssen dem Arbeitgeber die' Ar­beitsunfähigkeit unverzüglich anzeigen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, muß der Arbeitnehmer spätestens am darauffolgen­den Arbeitstag ein ärztliches Attest vorlegen. Der Arbeitgeber darf die Vorlage aber auch schon zu einem früheren Zeitpunkt verlangen.

Mit diesen Neuregelungen konnte das bis­her gesplittete und nach einzelnen Ar­beitnehmergruppen differenzierte Ent- /a geltfortzahlungssystem auf eine ^ einheitliche Basis gestellt werden.

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Die Gesundheitskasse^^H

Die RWE Energie AG beabsichtigt, an den 110 kV-Freileitungsstrecken Boden, Ruppach- Goldhausen, Heiligenroth und Girod Umbauarbei­ten vorzunehmen. Im Rahmen der Bauarbeiten wird es nicht zu vermeiden sein, daß Flurschäden entstehen.

Die RWE Energie AG wird nach Abschluß der Arbeiten alle Flurschäden beseitigen.

Sofern sonstige Schadensersatzansprüche entste­hen-, wird gebeten, diese an die RWE Energie AG, Herrmannstr. 43,56664 Neuwied,

Tel.: 2631/27038, 27039 oder 26547 zu richten.

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