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Montabaur

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Nr. 25/94 l

Wohnungen (einschließlich Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden), das sind nach Angaben des Statistischen Landes­amtes in Bad Ems 38,5 Prozent mehr als im gleichen Vorjah­resquartal (7.597). In 3.726 (1. Quartal 1993: 2.850) neu zu errichtenden Wohngebäuden (plus 31 Prozent) liegen 9.341 (6.820) Wohnungen (plus 37 Prozent).

In neu genehmigten Einfamilienhäusern sollen 2.152 Woh­nungen entstehen, in Zweifamilienhäusern 1.760 und in Miet­wohnungsgebäuden mit drei und mehr Wohnungen sind 5.007 Einheiten geplant.

Für die Wohnungen in Einfamilienhäusern errechnet sich gegenüber dem ersten Vierteljahr 1993 eine Steigerungsrate von 19 Prozent, für Zweifamilienhäuser von 57 Prozent und für Mietwohnungen von 52 Prozent.

Zusätzlich wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 1994 weitere 422 Wohnheimwohnungen genehmigt, in Nichtwohn­gebäuden entstehen 144 Neubauwohnungen. Durch bauliche Veränderungen an bestehenden Gebäuden sollen nochmals 1.036 Wohneinheiten geschaffen werden, so daß sich ein Ge­samtgenehmigungsergebnis von 10.521 Wohnungen errech­net.

Dies ist das höchste Quartalsergebnis in den letzten zwei Jahrzehnten. Die meisten Wohnungsbaugenehmigungen (Neu­bau) wurden im Landkreis Mainz-Bingen (619) registriert. Es folgen der Westerwaldkreis (606) und der Landkreis Bad Kreuznach (605). Unter den kreisfreien Städten liegt Trier mit 773 genehmigten Wohnungen weit vor den Städten Worms (324), Ludwigshafen (229) und Mainz (206).

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