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Montabaur

Bewerber: RSther, Winfried geb. 03.08.194«

Rechtsanwalt Limburger Straße 4

56412 Großholbach, 13. Mal 1994

gez. Quirnbach

Oer Gemelndewahllelter

für die Ortsbürgermelsterwahl

Sportplatz gesperrt

Der Sportplatz ist ab 24. Mai 1994 für den Trainings- und Spielbetrieb bis auf weiteres gesperrt.

Die gesamte Spielfläche wird saniert und neu eingesät.

Nach der Einsaat ist der Platz noch ca. 8 Wochen, also bis Ende Juli, gesperrt.

Der Zeitpunkt, an dem auf dem Platz wieder Fußball gespielt werden kann, wird im Wochenblatt bekannt gemacht.

Winfried Röther, Ortsbürgermeister

Urkunde für Ratsmitglieder

In Würdigung der Verdienste um die Gemeinde Großholbach überreichte Ortsbürgermeister Winfried Röther an langjähri­ge Ratsmitglieder eine Urkunde des Gemeinde- und Städte­bundes sowie den Wappenkrug der Ortsgemeinde.

Herbert Ferdinand engagiert sich schon 25 Jahre im Gemein­derat und war von 1974 bis 1984 Erster Beigeordneter.

Dank und Anerkennung wurde den Ratsmitgliedern Alfons Fasel und Walter Heibel für ihre 24jährige Tätigkeit ausge­sprochen. Alfons Fasel wird aus Altersgründen bei den Kom­munalwahlen nicht mehr kandidieren. Das gilt auch für Paul Sturm, der sich schon 20 Jahre für die Anliegen seiner Gemein­de eingesetzt' \

Stefan Quirmbai , von 1984 bis 1988 Zweiter und seither Erster Beigeordne cer, erhielt die Ehrenurkunde für 20jährigen kommunalpolitischen Einsatz.

Nach zehnjähriger Ratsmitgliedschaft wurde Winfried Fisch­bach mit dem Wappenkrug verabschiedet.

Ortsbürgermeister Winfried Röther erhielt aus der Hand des Ersten Beigeordneten Stefan Quirmbach Urkunde und Wap­penkrug für seine 20jährige kommunalpolitische Tätigkeit. Winfried Röther ist seit 1974 Mitglied des Gemeinderates. Er wurde 1984 zum Ersten Beigeordneten und 1988 als Nachfol­ger von Ludwig Metternich zum Ortsbürgermeister gewählt. In einer kleinen Feierstunde verwies Ortsbürgermeister Röther auf die erfolgreiche Arbeit des Gemeinderates. In 25 Jahren habe sich das »Gesicht« der Gemeinde Großholbach verändert und zwar im positiven Sinne. Dies belegten eine Reihe von vorderen Plätzen im Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«. Die Einwohnerzahl sei nach der Erschließung von Neubaugebieten von ca. 500 aufrd. 800 gestiegen. Der Ausbau von Straßen sei zügig vorangegangen. Mit dem Bau einer Friedhofshalle und des Dorfplatzes, weitestgehend in Eigenlei­stung, und der Feier des 750jährigen Jubiläums im Jahre 1985 sei der Gemeinschaftssinn der Großholbacher unter Beweis gestellt worden. Die Flurbereinigung und der Umbau der alten Schule zum Bürgerhaus seien weitere bemerkenswerte Projek­te der letzten 25 Jahre gewesen. »Dies alles wäre ohne die gute und harmonische Zusammenarbeit im Gemeinderat nicht möglich gewesen«, betonte Röther.

Stefan Quirmbach, Herbert Ferdinand, Winfried Röther, Alfons Fasel, Winfried Fischbach, Paul Sturm, Walter Heibel (von links)

_____ Nr. 20/94

Alte Herren Eisbachtal

Am Samstag, dem 21.05.1994, um 16.00 Uhr erwarten wir unsere Sportfreunde aus Heiligenroth. Spielkleidung blau.

Heilberscheid

ÖFFEHTLICHE BEK»NXTM h CHUN6

der Wahlvorschläge für die Wahl des OrtsbQrgeraelsters der Ortsgeaelnde Heilberscheid aa 12. Juni 1994

Oer Wahlausschuß der Ortsgemeinde Heilberscheid hat 1n der Sitzung am 10, Mai 1994 die folgenden eingereichten und nachstehend aufgeführten Wahlvorschläge zur Wahl des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Heilberscheid am 12. Juni 1994 zugelassen, die hiermit gemäß §§ 24 Abs. '3, 61 Abs. 5 des Kommunalwahlgesetzes 1 n Verbindung mit § 30 Abs. 1 der Kommunalwahlordnung öffentlich bekanntgemacht werden:

Liste Nr. 1: Bewerber: Reichwein, Egon geb. 23.08.1941 Technischer Angestellter Euchenstraße 6

56412 Heilberscheid, 11. Mal 1994

gez. Schmidt

0er Gemeindewahlleiter

für die Ortsbürgermelsterwahl

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG

Ober die Durchführung der Mehrheitswahl zua Ortsgeaelnderat der Ortsgeaelnde Heilberscheid aa 12. Juni 1994

I.

Die Wahl zum Ortsgemeinderat wird nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl ohne Bindung an vorgeschlagene Bewerber und ohne das Recht der Stimmenhäufung durch* geführt.

II.

Vor dem Wahltag werden an alle für die Wahl zum Ortsgemeinderat wahlberechtig­ten Personen amtliche weiße Stimnzettel verteilt. Der Wähler kann so viele wählbare, mindestens 18 Jahre alte Personen mit Familiennamen und Vornamen eintragen, wie Nummern auf dem Stimnzettel vorgedruckt sind. Den Namen der Vorgeschlagenen sind weitere Personalangaben (z. B. Alter, Beruf oder Wohnung) beizufügen, um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Personen auszuschlle- ßen. Die Eintragungen müssen leserlich, dürfen handgeschrieben (möglichst ln Blockschrift) oder maschinengeschrieben sein.

III.

Der Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimmzettel im Wahlraun ab­geben. Eine Vertretung Ist unzulässig. Nach Betreten des Wahlraumes erhält der Wähler einen weißen Wahlumschlag für die Mehrheitswahl und, falls er dies wünscht, einen amtlichen weißen Stimmzettel. Sodann begibt er sich 1n die Wahl­zelle, wählt und steckt den Stimnzettel 1n den Wahlumschlag. Danach geht er an den Tisch des Wahlvorstands und legt den Wahlumschlag in die Wahlurne, sobald der Wahlvorsteher dies gestattet.

56412 Heilberscheid, den 11. Mal 1994

gez. Reichwein

Oer Gemeindewahllelter

für die Ortsgemeinderatswahl

Aufstellung einer inoffiziellen Liste für die Wahl des Ortsgemeinderates

Für die Wahl des Ortsgemeinderates am 12. Juni wurde keine offizielle Bewerberliste eingereicht.

Daher ist beabsichtigt, eine inoffizielle Liste mit Personen aufzustellen, die bereit sind, im künftigen Gemeinderat mitzu- wirken.

Ich bitte alle, die sich der Wahl in dem neuen Gemeinderat stellen und einer inoffiziellen Liste benannt werden möchten, am Mittwoch, dem 25. Mai 1994 um 19.30 Uhr in den Sitzungs­saal des Dorfgemeinschaftshauses. Wer an diesem Termin verhindert ist, möchte mir dies bitte mitteilen.

Gez. Reichwein, Ortsbürgermeister

Alte Herren Heilberscheid

Die Sportfreunde aus Neuruppin besuchen uns vom 02.06. bis 05.06.1994. Die Unterbringung unserer Gäste erfolgt bei den Mitgliedern. Die Ankunftszeit am 02.06.1994 wird gegen 12.00 Uhr sein. Unsere Gäste sind abzuholen und es wird unmittel-