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Montabaur

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Nr. 14/94

mung mit ihrer nationalen Gesetzgebung die Eiuropaabge­ordneten ihres Herkunftslandes wählen.

Zu diesem Zweck wenden sie sich an die zuständigen Stellen ihres Herkunftslandes. Die Botschaften und Konsu­late erteilen die notwendigen Auskünfte.

2. Sie können an der Wahl der Vertreter der Bundesrepublik Deutschland für das Europäische Parlament teilnehmen. In diesem Falle müssen sie sich in das Wählerverzeichnis ihrer Wohnsitzgemeinde oder der Gemeinde ihres sonsti­gen gewöhnlichen Aufenthalts eintragen lassen.

Für die Eintragung in das Wählerverzeichnis halten die Wahl­ämter der Städte, Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden von Anfang April an Formblätter und fremdspra­chige Merkblätter bereit.

Die Formblätter müssen der jeweiligen Gemeinde ausgefüllt bis 9. Mai 1994, 16.00 Uhr eingereicht werden.

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Glück im»Spiel 77«

Bei Toto-Lotto Sonderauslosung AUDI 80 Avant 2.0 E gewonnen

»Ein traumhaft schönes Auto«, war die einstimmige Meinung von Ingrid und Richard Hahn aus Simmern, als sie das erste MalihrenAUDI 80 Avant 2.OE sahen, den sie im »Spiel 77« bei der landesweiten Sonderauslosung von Toto-Lotto Rheinland- Pfalz gewonnen haben.

Wie immer, so hatte Ingrid Hahn ihren Lotto am Samstag- Normalschein in der Annahmestelle von Hilde Heckmann in Simmern abgegeben. Ingrid Hahn kreuzte für 2,50 DM das »Spiel 77« an und gewann prompt einen von insgesamt 10 exclusiv ausgestatteten Edel-Kombis der Extra-Klasse vom Typ AUDI 80 Avant 2.0 E im Werte von über 54.000,- DM. Dabei war ihr fast das »Essen im Halse stecken geblieben«, als sie von einer Mitarbeiterin der Lotto-Zentrale persönlich beim Abendessen vom Lottogewinn'* unterrichtet wurde. »Ich hab' erst gedacht, die macht Witze und will mich auf den Arm nehmen. Doch als ich den Brief von Toto-Lotto zweimal gelesen hatte und auch mein Mann zustimmend nickte, konnte ich es richtig glauben«, berichtet Ingrid Hahn von dem denkwürdi­gen Abendessen, »natürlich hat danach keiner mehr etwas essen können und wir haben uns auf Sekt und Bier verlegt.«

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Rolf-Peter Leonhardt (rechts), Mitglied der Geschäftsführung von Toto-Lotto Rheinland-Pfalz, überreichte Ingrid Hahn (2. v. r.), die mit ihrem Ehemann Richard (2. v. I.) nach Koblenz gekommen war, die Wagenschlüssel und wünschte allzeit »Gute Fahrt«. Auch Annahmestellenleiterin Hilde Heckmann (links) gratulierte recht herzlich.

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Naspa-Fonds Deka überschritt 200 Millionen DM Fondsvermögen

Der von der Naspa in Zusammenarbeit mit der Deka Frank­furt, der Kapitalanlagegesellschaft der Sparkassenfinanzgrup- pe, im Januar 1990 aufgelegte Naspa-Fonds Deka hat im März 1994 ein Fondsvermögen von 200 Millionen DM überschritten. Zielsetzung dieses neuen Geldanlageangebotes war es, den Kunden der Nassauischen Sparkasse die Möglichkeit, zu ge­ben, ihr Vermögen bei ihrer »Hausbank« in einer professionell gemanagten Anlageform anzulegen und die zahlreichen Vor­teile eines Investmentfonds zu nutzen.

Mit einer durchschnittlichen Wertentwicklung von 9,27 Pro­

zent pro Jahr übertraf der Naspa-Fonds Deka die in ihn gesetzten Erwartungen.

Die Vertragsbedingungen eröffneten dem Fondsmanagement nahezu alle Möglichkeiten einer nationalen und internationa­len Anlage in festverzinslichen Wertpapieren und Aktien.

Da mit diesem neuen Fonds viele Anlegerinteressen gebündelt werden konnten, hat es auch nicht überrascht, daß die Kunden der Nassauischen Sparkasse nach einer durchaus üblichen Anlaufphase den Naspa-Fonds Deka lebhaft nachfragten. Allein im letzten Jahr wurden Fondsanteile im Wert von nahezu 70 Millionen neu plaziert. Die aktuelle Fondsstruktur mit einer Anlage von 37 Prozent in inländischen, festverzins­lichen Wertpapieren, 22 Prozent in ausländischen, festverzins­lichen Wertpapieren, 10 Prozent in deutschen Aktien und rund 20 Prozent in ausländischen Aktien stellt eine ausgewogene Chancen-/Risikostreuung dar und ist gleichzeitig eine solide Basis für eine weiterhin günstige Entwicklung des Naspa- Fonds Deka.

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S -Telefon-Banking

in Rheinland-Pfalz auf dem Vormarsch

Mit S-Telefon-Banking läuten die Sparkassen in Rheinland- Pfalz eine neue Ära ein. Mit der Kreissparkasse und der Stadtsparkasse Kaiserslautern, der Kreissparkasse Kusel, der Sparkasse Mainz sowie der Nassauischen Sparkasse bieten bereits fünf Institute ihren Kunden diesen innovativen Service an. Fünf weitere Sparkassen befinden sich in der Realisie­rungsphase, die in den nächsten Monaten abgeschlossen sein wird. Eine Reihe anderer rheinland-pfälzischer Sparkassen steht kurz vor der Entscheidung, S-Telefon-Banking einzufüh­ren. Die neue Dienstleistung stellt eine Erweiterung der Pro­duktpalette »S-Home-Bankmg« dar. Neben das im vergange­nen Jahr erfolgreich eingeführte PC-Programm »ZV-light«, das der Zielgruppe Firmenkunden einen rationellen Weg zur Zah­lungsverkehrsabwicklung mittels Datex-J (früher Btx) bietet, tritt mit S-Telefon-Banking ein Angebot speziell für die Privat­kundschaft hinzu. Der Vorteil für den Kunden liegt bei S- Telefon-Banking in der bequemen Erledigung von Bankge­schäften rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche, von zu Hause aus und unabhängig von den Öffnungszeiten.

Das Leistungspaket ist umfangreich; es umfaßt im wesentli­chen:

* Kontostand abfragen,

* Überweisungsauftrag erteilen,

* Dauerauftrag anlegen/ändern,

* Sorten bestellen,

* Beratungsgespräche vereinbaren,

* aktuelle Informationen abrufen.

Die Sicherheit und Diskretion von S-Telefon-Banking wird von den rheinland-pfälzischen Sparkassen groß geschrieben! Nützt der Kunde den Service, meldet sich am anderen Ende der Telefonleitung ein Sprachcomputer mit der aufgezeichneten Stimme eines Sparkassenmitarbeiters. Der Anrufer legiti­miert sich mit einer fünfstelligen Geheimnummer in Verbin­dung mit seiner Kontonummer. Diese Nummern gibt er über die Telefontastatur ein. Die Geheimzahl kennen nur der Teil­nehmer und der Sprachcomputer. Sie wird im System ver­schlüsselt abgespeichert.

Die rheinland-pfälzischen Sparkassen versprechen sich von S- Telefon-Banking neben dem Einsatz von Selbstbedienungs­techniken gerade im ländlichen Raum eine weiter verbesserte Versorgung der Bevölkerung mit Sparkassendienstleistungen. Desweiteren hat S-Telefon-Banking den Vorteil, daß der Mit­arbeiter von Routinegeschäften entlastet wird. Er kann sich intensiver der persönlichen Kundenberatung widmen.

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Erfolgreiches Jahr für die rheinland-pfälzischen Sparkassen

Das Geschäftsjahr 1993 verlief für die 39 rheinland-pfälzi­schen Sparkassen sehr erfolgreich. Den Worten des Präsiden­ten des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz, Karl- Adolf Orth, zufolge war es gekennzeichnet durch ein lebhaftes Kreditgeschäft sowie verbesserte Betriebsergebnisse. Am Jah- resende wurde eine zusammengefaßte Bilanzsumme von 64,6 Mrd. DM ausgewiesen. Gegenüber 1992 bedeutet dies ein Plus von 6,4 Mrd. DM bzw. 11,0 Prozent. Im Vorjahr waren die