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Montabaur

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Nr. 5/94

Klassen und interessierte anderer Gruppen werden um eine Voranmeldung gebeten, damit eine reibungslose Organisation möglich ist.

Schwerpunkt der Angebote sind Informationsgespräche, Rund­gänge und gegebenenfalls Hospitationen in Fachklassen mit den Interessenten.

Es handelt sich bei dieser Veranstaltung nicht um einen »Tag der offenen Tür«.

Schulformen: '

Berufsschule

Berufs grundschuljahr

Berufsvorb ereitungsj ahr

Berufsaufbauschule

Fachoberschule (Metall- und Elektrotechnik)

Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung; Metall- und

Elektrotechnik; Hauswirtschaft

Berufliches Gymnasium Wirtschaft und Verwaltung

Fachschule Holztechnik

Erzieher in Vollzeitform und Teilzeitform;

Altenpflege

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Neuer Kormoran »geschlüpft«

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Gleich zu Beginn des neuen Jahres hat die Vogelfamihe der Firma Modigell und Scherer prächtigen Nachwuchs bekom­men. Herr Rauen von der Firma Kässbohrer GV Gilberg in Koblenz übergab den glücklichen Vogeleltern vor wenigen Tagen die Schlüssel für den neuen Omnibus.

Das Fahrzeug wurde natürlich nach den neuesten Richtlinien gefertigt und verfügt neben zahlreichen technischen High Lights wie z. B. ABS, ASR, Voith Retarder, Tempomat mit Geschwindigkeitsendbegrenzung über eine erstklassige Kom­fortausstattung.

Den Fahrgästen stehen 51 komfortable Sitzplätze, natürlich seitlich und horizontal verstellbar, Leselampen über jedem Fahrgastsitz, Fußrasten, Hostessenruf, RDS Radio Cassetten, Stereoanlage, Kühlbar mit Getränkeservice und natürlich wie in den beiden anderen Modigell und Scherer Fernreisebussen ein geräumiger WC und Waschraum, sowie weitere Annehm­lichkeiten zur Verfügung.

Wir freuen uns ganz besonders unserer Kundschaft einen so schönen Omnibus anbieten zu können und arbeiten Ihnen gerne für Ihre geplanten Ausflugs-, Mehrtages- und Urlaubs­reisen ein unverbindliches Angebot aus.

Oder schauen Sie doch einfach einmal bei uns herein und besichtigen unsere Reisebusse (Terminabsprache erbeten). Nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität Ihrer Reise liegt uns am Herzen. Unser Wunsch ist es, Sie zu verwöhnen und optimal zu betreuen. Wir heißen Sie recht herzlich willkom­men, mit uns auf kleine und große Fahrten zu gehen.

Am Sonntag, 20. Februar 1994, startet unser neuer Omnibus Kormoran zu seiner ersten Ausflugsfahrt »Fahrt ins Blaue«, für die wir Ihnen gerne einen Sitzplatz reservieren. Anmeldun­gen nehmen wir telefonisch unter Telefon 02603/8022 entge­gen.

Deutscher Diabetiker-Bund

Bezirk Westerwald, Telefon 02624/8212 Gruppentreffen:

Höhr-Grenzhausen, JUH Bergstraße 12,1. Dienstag im Monat 19.00 Uhr

Westerburg, Paritätisches Zentrum, Neustraße, Telefon 02663/ 6130 oder 02622/1487, 1. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr.

Neuwied, Gesundheitsamt Neuwied, Ringstraße, Telefon 02689/ 1224, 4. Dienstag im Monat 19.30 Uhr.

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Leicht zu knacken

Fahrradschlösser meist kein Hindernis fiir Langfinger

Viele Fahrradschlösser lassen sich bereits in wenigen Minuten mit einfachen Werkzeugen aufbrechen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von Fahrradschlössem zu Preisen von 39 bis 230 Mark, darunter Bügel-, Kabel-, Rahmen- und Kettenschlösser.

Kabelschlösser sind bei Fahrradfahrern besonders beliebt. Sie sind leicht, billig und lassen sich unkompliziert an Pfählen und an Bäumen befestigen. Die meisten Kabelschlösser erhielten allerdings das Urteil »mangelhaft«, weil sie sehr schnell mit Zangen oder kleinen Seitenschneidem zu knacken sind.

Nach Meinung der Tester bieten nur die stabilen Bügelschlös­ser und schweren Ketten einen »guten« Schutz vor Dieben. Sie sind jedoch nicht ganz billig und meist ziemlich schwer. Die Favoriten unter den Bügelschlössern kosten 190 bis 220 Mark undwiegen2,4Kilogramm. Die drei geprüften Kettenschlösser machen es Langfingern besonders schwer - der Nachteil für die Radler: Sie wiegen bis zu 4 Kilogramm.

Weitere Themen im Heft: Hausratsversicherungen, Autofi­nanzierung, Gebrauchtwagenpreise, Reisen mit der Bahn, Interaktive CD, Videorecorder, Farb-Notebooks, Maschinen- Geschirrspülmittel, Schlagbohrmaschinen, Wasserenthär­tungsanlagen, Nitrat in Gemüsen, Sicher Skifahren, Mittel gegen Allergien, Aidsrisiko bei Transfusionen, Fieberthermo­meter, Blutdruckmeßgeräte, Kaffee und Coffein. Die Februar- Ausgabe der Zeitschrift test ist ab Freitag, dem 21. Januar 1994, im Zeitschriftenhandel erhältlich.

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Alle Wachstumsziele erreicht

Volksbank Montabaur-Wallmerod ist mit Geschäftsjahr '93 sehr zufrieden

»Die Volksbank Montabaur-Wallmerod ist vollauf zufrieden mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 1993«, so das erste Fazit von Vorstandssprecher Hans Jürgen Höher. Das Betriebser­gebnis läßt wieder eine Dividendenzahlung mit überdurch­schnittlicher Rendite für die Volksbank-Teilhaber und eine wachstumsadäquate Eigenkapitalstärkung zu.

»Die großen Anstrengungen des gesamten Voba-Mitarbeiter- Teams im vergangenen Geschäftsjahr wurden mit weit über Plansoll hegenden bilanziellen Wachstumsraten und Absatz­zahlen im Dienstleistungsbereich sowie einer damit verbunde­nen deutlich verbesserten Marktsteflung belohnt,« so der Spre­cher.

Die Bilanzsumme stieg um 35 Mio. DM oder über 11 Prozent auf die beachtliche Größenordnung von 345 Mio. DM. Damit wuchs der Geschäftsumfang innerhalb der letzten 5 Jahre um mehr als 140 Mio. DM oder 70 Prozent.

Hauptwachstumsträger waren die Kredite mit einem Plus von 14 Prozent = 36 Mio. DM und dem Schwerpunkt im langfristi­gen Bereich. Damit hegt das Volumen der Gesamtausleihun­gen bei nunmehr 288 Mio. DM.

Die Zuwächse im Kreditneugeschäft waren geprägt durch eine lebhafte Nachfrage der gewerbhchen Kundschaft und der pri­vaten Bauherren. »Gerade im Baufinanzierungsbereich hat uns die konsequente Marktbearbeitung, verbunden mit profes­sioneller Beratungsleistung, die größten Erfolge mit einer^O- prozentigen Zusagensteigerung gebracht«, so der Sprecher. Auch in 1994 will die Volksbank diesen Erfolgsweg weiterge­hen und damit ein wichtiger und zuverlässiger Partner für die Bauherren in ihrem Geschäftsgebiet sein. In diesem Zusam­menhang merkte Höher an, daß der Zinssenkungsspielraum für langfristige Kredite fast ausgeschöpft sei. Ein möghcher weiterer Zinsrückgang dürfte kaum noch über 0,2 bis 0,4 Prozent hinausgehen.

Auch die Einlagenseite war durch eine überdurchschnittliche Zuwachsrate von 13 Prozent gekennzeichnet. Die gesamten Kundengelder stiegen um beachtliche 35 Mio. auf runde 300 Mio. DM an. Gerade die Spareinlagen, durch neue Anlageva­rianten für Kunden sehr zinsattraktiv, stiegen um über 20 Prozent auf 117 Mio. DM. Dadurch war gewährleistet, daß die Kreditwünsche der Kunden aus dem Einlagenzuwachs bestrit­ten werden konnten.

Gut beraten waren die Kunden, die bis Mitte 1993 ihr Geld noch mittel- bis langfristig angelegt haben, denn um mehr als 3 Prozent ist der Zins für sogenannte kurzfristige Einlagen im Jahresverlauf gesunken. Die 10-jährigen Inhaberschuldver-