Einzelbild herunterladen

Montabaur

26

Bevölkerungsantei! der über 59jährigen nach Bundesländern 1990

C s

£ s

e lbs ttwihwi-ptifa 12 m

65jährigen in Einrichtungen der Altenhilfe leben. Das Weiter­lehen in der bisherigen Wohnung sei aher zukünftig durch knapper werdende familiäre Hilfen, den parallelen Alterungs­prozeß in der angestammten Nachbarschaft mit entsprechend verringerter Hilfsmöglichkeit und die teilweise zu schlechte Ausstattung und Ausrichtung im Sinne von »altengerechten Wohnungen« begrenzt. Altere Menschen würden zunehmend durch »zu große« Wohnungen überfordert und die hohe Alters­struktur der Gebäude in Rheinland-Pfalz sei eine zusätzliche Belastung. Da in Rheinland-Pfalz speziell die Hochaltrigen überproportional zunehmen, prognostiziert empirica verschärf­te Versorgungsprobleme mit einer steigenden Isolierung im Alter.

Es fehlt an innovativen Lösungen mit Wohn- und Ser­viceangeboten

Wenn sich die Angebotsseite für »altengerechte Wohnformen« in Rheinland-Pfalz nicht entsprechend der Bedarfssituation verändert, prophezeit die Studie eine erhebliche Nachfrage nach Pflegeheimplätzen als »letzte Notlösung«.

Dabei ist gerade diese Angebotsseite in Rheinland-Pfalz quan­titativ schlechter als in den anderen Bundesländern. Eine Kombination von Wohn- und Serviceangeboten käme der Be­darfssituation entgegen: Kleine überschaubare Wohnprojekte mit gleichzeitigen Serviceangeboten, beispielsweise über Ser­vice-Zentren oder durch die Anbindung an Pflegeheime oder Senioren-Residenzen. Hiermit könne man dem Wunsch nach »Eigenständigkeit so lange wie möglich« und »Hilfeleistungen so früh und nur so viel wie nötig« am besten entsprechen. Hierzu müsse man Wege finden, den Erwerb von Wohneigen- tum oder aber von eigentumsähnlichen Verfügungsformen zu erleichtern durch entsprechende politische Rahmenbedin­gungen. Gerade auch der Gruppe von Wohnungseigentümern, die speziell in Rheinland-Pfalz besonders groß ist, fehlt es an Unterstützungsmaßnahmen für Anpassungs- und Anbaumaß­nahmen im selbst genutzten Wohneigentumsbestand.

Auch Beratungs- und Unterstützungsleistungen der Kommu­nen seien notwendig, um Wohnungen anders zu gestalten und eventuell auch aus größeren Wohnräumen kleinere und gleich­zeitig »altengerechte« Wohneinheiten zu schaffen.

Völlige oder weitgehende Defizite gäbe es in Rheinland-Pfalz auch im Bereich altengerechter Wohnanlagen mit flankieren­den Serviceangeboten als Alternative zur Schaffung von Pfle­geplätzen in Heimen. Ebenso bei privat initiierten Gruppen- Wohnprojekten, die das öffentliche Unterstützungssystem entlasten würden sowie die Förderung von Eigenleistungen älterer Menschen durch die Förderung von Wohnformen und Organisationsmodellen.

Die Initiatoren innovativer Privatobjekte würden sich laut Studie darüber beklagen, daß die allgemeinen Rahmenbedin­gungen für alternative Wohnformen ungünstig seien. Insbe­

Nr. 1/91

sondere würden Rechts- und Finanzierungsfragen sowie Regtl lungen von Hilfeleistungen häufig durch Auflagen und Verzc| gerungen durch die Kommunen blockiert.

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ww. e.V.

Die Menschen in Bosnien und Herzegowina bedürfen auc| weiterhin dringend unserer Hilfe.

Für Mitte Januar 1994 ist ein Transport vorgesehen. Bitt| bringen Sie Ihre Spende zu uns: Jahnstraße 9, Haus de Arbeiterwohlfahrt in Wirges, vormittags zwischen 08.00 uni 12.00 Uhr oder rufen Sie uns an, Tel. 02602/60288 oder 6969(f

- Eine Reise der -

Athen und Inselkreuzfahrt

Athen - Delphi - Piraeus - Mykonos - Rhodos Kusadasi - Ephesus - Patmos - Argolis

Leistungen: Flüge 4 Übernachtungen in guten Hotels der gehobenen Kategorie Kreuzfahrt 3 x Vollpension 4 x Halbpension Transfers vom Flughafen zum Hotel und zurück Deutschsprachige Reisebetreuung Reiserücktrittskosten-Versicherung Reiseversicherungspaket

Ausflugspaket: DM 385,- p.P.

Termin: 2.5. - 9.5.1994

Flug ab/bis: Frankfurt

(Transfer regelt die Bank)

DM1.495,-

pro Person

Prospekt, Beratung und Buchung bei:

Volksbank

Montabaur-Wallmerod eG

Tel. Montabaur 02602/1330 oder Tel. Wallmerod 06435/6011

Das Lebensretter-Team

i

SCrualufff tjB

£Anr£emane.

elfer uv

fl»

IndreaC

Blutspender

Ml

fl/

Ohne Andrea C. hätte der Bergsteiger seinen Absturz nicht überlebt.

Seit diesem / Sag weiß ich; mit meiner Blutspende /Ptte-icfi Lehen. jWegsrt daß ich Ipfe ftifrah genug' S&lsciifasser-. ZKsperden' ll

' ' - JP*

Xaver H . Bergwacht- Hundeführer

Informationen und Blutspendetermine bei Ihrem Roten Kreuz.

KOMM MIT!

SPENDE

BLUT

[- BEIM ROTEN KREUZS§p

INSERIEREN BRINGT GEWINN !!!!!