Montabaur
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Bevölkerungsantei! der über 59jährigen nach Bundesländern 1990
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65jährigen in Einrichtungen der Altenhilfe leben. Das Weiterlehen in der bisherigen Wohnung sei aher zukünftig durch knapper werdende familiäre Hilfen, den parallelen Alterungsprozeß in der angestammten Nachbarschaft mit entsprechend verringerter Hilfsmöglichkeit und die teilweise zu schlechte Ausstattung und Ausrichtung im Sinne von »altengerechten Wohnungen« begrenzt. Altere Menschen würden zunehmend durch »zu große« Wohnungen überfordert und die hohe Altersstruktur der Gebäude in Rheinland-Pfalz sei eine zusätzliche Belastung. Da in Rheinland-Pfalz speziell die Hochaltrigen überproportional zunehmen, prognostiziert empirica verschärfte Versorgungsprobleme mit einer steigenden Isolierung im Alter.
Es fehlt an innovativen Lösungen mit Wohn- und Serviceangeboten
Wenn sich die Angebotsseite für »altengerechte Wohnformen« in Rheinland-Pfalz nicht entsprechend der Bedarfssituation verändert, prophezeit die Studie eine erhebliche Nachfrage nach Pflegeheimplätzen als »letzte Notlösung«.
Dabei ist gerade diese Angebotsseite in Rheinland-Pfalz quantitativ schlechter als in den anderen Bundesländern. Eine Kombination von Wohn- und Serviceangeboten käme der Bedarfssituation entgegen: Kleine überschaubare Wohnprojekte mit gleichzeitigen Serviceangeboten, beispielsweise über Service-Zentren oder durch die Anbindung an Pflegeheime oder Senioren-Residenzen. Hiermit könne man dem Wunsch nach »Eigenständigkeit so lange wie möglich« und »Hilfeleistungen so früh und nur so viel wie nötig« am besten entsprechen. Hierzu müsse man Wege finden, den Erwerb von Wohneigen- tum oder aber von eigentumsähnlichen Verfügungsformen zu erleichtern durch entsprechende politische Rahmenbedingungen. Gerade auch der Gruppe von Wohnungseigentümern, die speziell in Rheinland-Pfalz besonders groß ist, fehlt es an Unterstützungsmaßnahmen für Anpassungs- und Anbaumaßnahmen im selbst genutzten Wohneigentumsbestand.
Auch Beratungs- und Unterstützungsleistungen der Kommunen seien notwendig, um Wohnungen anders zu gestalten und eventuell auch aus größeren Wohnräumen kleinere und gleichzeitig »altengerechte« Wohneinheiten zu schaffen.
Völlige oder weitgehende Defizite gäbe es in Rheinland-Pfalz auch im Bereich altengerechter Wohnanlagen mit flankierenden Serviceangeboten als Alternative zur Schaffung von Pflegeplätzen in Heimen. Ebenso bei privat initiierten Gruppen- Wohnprojekten, die das öffentliche Unterstützungssystem entlasten würden sowie die Förderung von Eigenleistungen älterer Menschen durch die Förderung von Wohnformen und Organisationsmodellen.
Die Initiatoren innovativer Privatobjekte würden sich laut Studie darüber beklagen, daß die allgemeinen Rahmenbedingungen für alternative Wohnformen ungünstig seien. Insbe
Nr. 1/91
sondere würden Rechts- und Finanzierungsfragen sowie Regtl lungen von Hilfeleistungen häufig durch Auflagen und Verzc| gerungen durch die Kommunen blockiert.
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