Montabaur
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Nr. 52/93
Preise und bunte Luftballons gab es für die Sieger beim Preisrätsel zum Weltspartag vom Marketingleiter der Volksbank Montabaur-Wallmerod, Heinz-Peter Weidenfeller
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Volksbank Montabaur-Wallmerod
Bücher für einen guten Zweck - Roman von Franz Josef Löwenguth ist in der Volksbank zu haben.
Montabaur: Der gesamte Erlös aus dem Verkauf des Romans »Königin von Keenanland« kommt der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft zugute, so Autor Franz Josef Löwenguth aus Montabaur.
Daher war auch die Volksbank Montabaur-Wallmerod neben vielen weiteren Firmen aus Montabaur direkt bereit, den Vertrieb des Romans zu unterstützen und bietet das Buch aktiv in ihren Geschäftsräumen den Kunden zum Kaufpreis von 14,80 DM an.
Auf Wunsch erhalten die Käufer ihr persönliches Exemplar auch mit einer Widmung des Autors (siehe Foto).
Buchautor Franz Josef Löwenguth, Montabaur (links), signiert die ersten verkauften Exemplare in der Volksbank im Beisein von Vorstandsmitglied Ulrich Schlosser.
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Telefon in der Jackentasche
Mobile Kommunikation hat ihren Preis
Mit den meisten Funktelefonen im D-Netz ist eine gute Verständigung möglich. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei der Untersuchung von 28 Funktelefonen für das D-Netz zu Preisen von 800 bis 2000 Mark. Lediglich bei einem Gerät war die Wiedergabe so leise, daß es in diesem Prüfungspunkt »Mangelhaft« erhielt. Drei weitere mußten sich mit einem »Zufriedenstellend« begnügen.
Neben der Übertragungsqualität wurden Haltbarkeit und Bedienfreundlichkeit sowie die Betriebsdauer mit einer Akkuladung bewertet. Die Tester bemängelten, daß einige Geräte bereits nach sechs bis sieben Stunden Empfangsbereitschaft oder rund einstündiger Gesprächsdauer wieder aufgeladen werden müssen. '
Der Testbericht weist darauf hin, daß die Grund- und Gesprächskosten deutlich höher sind, als bei einem herkömmli
chen Telefon. Besonders groß ist der Unterschied bei Ortsgesprächen. Wer nur Ortsgespräche führt, muß für die Gespräche mit dem Funktelefon etwa sechs mal soviel bezahlen.
63 Mannschaften am Start beim Hallenturnier in Montabaur um den Kreissparkassencup
Beim 9. Ahrbacher Hallen-Fußbäll-Turnier um den Kreissparkasse Westerwald-Cup am 2. und 3. Januar in Montabaur gehen insgesamt 62 Jugend- und Seniorenmannschaften an den Start. Füßball-Nationalspielerin Marion Isbert loste mit Sohn Sven im Beisein von Thomas Denker, Leiter Kundenabteilung der Kreissparkasse sowie Rudolf Bauch und Volker Wetzlar vom TuS Ahrbach die Gruppen aus.
Es spielen: 18 Senioren-Mannschaften, 12 A-Jugend-Mann- schaften, 15 B-Jugend-Mannschaften und 18 C-Jugend-Mannschaften.
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Jugend trainiert für Olympia
Elf Schulmannschaften aus Rheinland-Pfalz waren beim diesjährigen Bundeswettbewerb »Jugend trainiert für Olympia« erfolgreich. Drei Bundessieger, drei 2. Plätze und fünf 3. Plätze ; sind die Bilanz. Die Ministerin für Bildung und Kultur, Dr. Rose Götte, und der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Adolf Orth, ehrten im Rahmen eines bunten Nachmittagsprogrammes mit Zauberei und Arti- stk die erfolgreichen Teams in der Sparkassenakademie Schloß Waldthaüsen. Die Jugendlichen erhielten Buchpreise und Urkunden, die Schulleiter konnten Sportgerätegutscheine in Empfang nehmen. Moderator der Veranstaltung war der bekannte Sportifiöderator Ulli Potofski. |
Die rheinland-pfälzischen Sparkassen unterstützen bereits seit 1989 »Jugend trainiert für Olympia«. Der Präsident, Karl- i Adolf Ofth, betonte, daß die Sparkassen in der Förderung von 1 Talenten böi Jugendlichen ein besonders sinnvolles Engage- [ ment sähen. Entgegen der Initiativen anderer Kreditinstituts- J gruppeh, die es zum Teil vorziehen würden, Spitzenathleten zu ; unterstützen, hätten es sich die Sparkassen zum Ziel gesetzt, ■ vorrangig den Nachwuchs und den Breitensport zu fördern, f Orth: »Wir sponsern keine Stars, dafür aber viele junge Sport- i lerinnen und Sportler mit Zukunft.« f
Der Bundeswettbewerb der Schulen »Jugend trainiert für > Olympia« ist der größte Schülerwettbewerb in Rheinland- | Pfalz. Landesweit nahmen im vergangenen Schuljahr mehr als j.j 34.000 Schülerinnen und Schüler in über 3.000 Schulmann- i schäften teil. Die Wettkämpfe in den 13 Sportarten Badmin- ton, Basketball, Fußball, Geräteturnen, Hallenhandball, j. Hockey, Leichtathletik, Rudern, Schwimmen, Skilanglauf, r Tennis, Tischtennis und Volleyball beginnen in den Städten ; und Kreisen unseres Landes und werden in einem Pyramiden- ! artigen Qualifikationssystem bis zur Landesmeisterschaft i durchgefiihrt. Die absoluten Höhepunkte eines Schuljahres i sind die Büüdesfinalveranstaltungen, die - außer Skilanglauf f - seit Beginn des Wettbewerbs im Jahre 1969 immer in Berlin j stattfinden. An den Finalkämpfen 1993 haben insgesamt 67 j Schulmännschäften aus Rheinland-Pfalz teilgenommen. I
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Generalversammlung
der Raiffeisenbank eG Unterwesterwald |
Im Geschäftsjahr 1992 konnte eine zufriedenstellende Ent- i
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