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Montabaur

Das Orchester habe sich in den vergangenen Jahren im In- und Ausland einen hervorragenden Ruf erworben, sagte Galle. Es sei ein aktiver Kulturträger des Landes. Als Höhepunkte der verschiedenen Konzertreisen seien Tourneen nach USA, Grie­chenland und Florida zu nennen. Das hohe musikalische Niveau des Orchesters sei geprägt durch die Arbeit seines Gesamtleiters, Klaus-Martin Heinz.

Der Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz habe mit der Förderung der neuen CD des Orchesters erneut deutlich gemacht, daß er seinen öffentlichen Auftrag auch in der Förde­rung von jugend- und kulturpolitischen Aufgaben sehe.

Galle: »Die nun traditionelle großzügige Unterstützung des Landesjugendorchesters und seiner Musik trägt dazu bei, die Musik einem größeren Publikum vorzustellen und sie auch mit der CD für die Zukunft zu erhalten. Dies ist ein praktisches Beispiel von Social-Sponsoring«.

Orth betonte, daß das Jubiläum für die rheinland-pfälzischen Sparkassen erneut Anlaß gewesen sei, die Arbeit des Orche­sters in besonderer Weise anzuerkennen: »Gerne haben wir die Produktion der neuen Jubiläums-CD unterstützt, die einen musikalischen Querschnitt aus Arbeitsphasen des Orchester enthält.« Besonders stellte der Präsident heraus, daß das heutige Konzert von einem Kammerorchester begleitet werde, welches sich aus zahlreichen ehemaligen Orchestermitglie­dern und -leitern von der Gründungsphase bis heute zusam­mensetze.

Dies zeige, daß durch die gemeinsame, musikalische Arbeit bei den Beteiligten ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstünde, das auch im Laufe der Jahre nicht verlorenginge. Dies seinen Tugenden, die in einem von High-Tech geprägten Zeitalter zunehmend untergingen. Deshalb erschiene es ihm außeror­dentlich wichtig, daß es Einrichtungen wie das Landesjugend­orchester gebe, in denen musikbegabte, junge Menschen ihren Platz fänden und ihre Persönlichkeitsentwicklung geprägt werde.

Medaillen-Tanztumier für Aktion Sorgenkind

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WELTTANZTAG

'er:n:nti - Aktion Sorgenkind

Neben einigen anderen Veranstaltungen zugunsten der Akti­on Sorgenkind im Rahmen des »Welt-Tanztages 1993« führte die ADTV-Tanzschule Schöffl ihr traditionelles vor­weihnachtliches Medaillen-Tanzturnier diesem Zweck zu.

Am Start waren die »Silber-Klasse« und die »Goldstar-Klasse«, die höchste Stufe des internationalen Gesellschaftstanzes. Turnierleiter Dr. Stefan Schöffl konnte neben dem starken Feld der aktiven Tänzerinnen und Tänzer auch zahlreiche »Schlachtenbummler« als Zuschauer begrüßen. Gespannt ver­folgten die Besucher die Vor- und Zwischenrunde der stark besetzten »Silberklasse« und feuerten »Ihre« Favoriten laut­stark mit Zwischenrufen an.

Die Tanzpaare absolvierten ein anspruchsvolles tänzerisches Programm: Fünf Tänze vom langsamen Walzer, Tango, Cha- Cha-Cha, Rumba bis zum Jive, der Turnierform von Rock'n Roll, mußten sie vor den 3 Wertungsrichtern Manfred Weinert (Limeshain), Martin Grawietz (Frankfurt) und Markus Schöffl (Limburg) möglichst perfekt tanzen. Aus dem starken Feld der Paare wurden schließlich 7 Paare für die Zwischenrunde und danach 4 Paare für die Endrunde ermittelt.

Eine enorme Steigerung der tänzerischen Leistungen war danach bei der »Goldstarklasse« festzustellen. In dieser Klasse mußten 6 Tänze, Tango, Wiener Walzer, Quickstep, Samba, Cha-Cha-Cha und Jive gezeigt werden. Die Stimmung erreich­te ihren Höhepunkt, als sich nach der offenen Wertung nach den Platzziffern im Majoritätsverfahren die Plätze eins bis drei

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Der Winterurlaub steht vor der Tür. Und nicht umsonst heißt es, daß eine Woche im Winter so erholsam wie zwei Wochen im Sommer sein kann. Zum einen entspannt man aktiv durch die viele Bewegung an der frischen Luft. Zum anderen kann man die Seele in einer ruhigen, schneebe­deckten Landschaft mal wieder so richtig baumeln lassen. Besonders für Skifahrer ist es jetzt allerhöchste Zeit, durch Skigymnastik mit der richtigen Vorbereitung zu beginnen, denn körperlich unvorbereitete Skifahrer und Langläufer tragen ein ungleich höheres Verletzungsrisiko als andere. Besonders gezielte Übungen zur Kräftigung der Beinmus­kulatur sowie Dehn- und Gleichgewichtsübungen sind not­wendig, um Überdehnungen, Zerrungen und schlimmsten­falls Knochenbrüche zu vermeiden.

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