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Montabaur

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Nr. 41/93

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WlSSen und Ideen zum Thema Müll sind gefragt

Kreissparkasse veranstaltet Jugendwettbewerb mit at­traktiven Preisen

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Kaum vorstellbar, aber wahr. Jährlich produzieren die rund 79 Milli onen Deutsche 40 Millionen Tonnen Müll. Würde dieser auf eine einzige Mülldeponie gebracht, entstünde jährlich ein Berg von 3000 Meter Höhe, Was in etwa dem Ausmaß der Zugspitze, Deutschlands höchstem Gipfel, entspricht. Ange­sichts solcher beängstigender Fakten widmet sich der diesjäh­rige ökologische Jugendwettbewerb der Sparkassen dem »The­ma Müll«. Müll ist zum Gattungsbegriff geworden für alles, was Menschen nicht mehr benötigen - egal, ob es sich dabei um Verpackungsmaterialien, Lebensmittelreste, ausgediente Fern­sehgeräte, Chemikalien oder was auch immer handelt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wird auch 1993 der Jugendwettbewerb der Sparkassen in Zusammenar­beit mit dem Umweltbundesamt in Berlin durchgeführt.

In bewährter Art unterteilt sich der Jugendwettbewerb in zwei Bereiche. Beim Ideenwettbewerb geht es darum, die Kreativi­tät der jungendlicheü Teilnehmer fördern. Hier sind eigene Vorstellungen zu entwickeln, wie dem gegenwärtigen und zukünftigen Müllproblem am besten zu begegnen ist. Auch bei der Wahl der für die Umsetzung nutzbaren Medien besteht eine reichhaltige Auswahl. So kann mittels Plakaten, Fotogra­fien oder Modellen die jeweilige Idee umgesetzt werden.

Aber auch konkrete Projekte sind selbstverständlich gefragt. Hier gibt es Geldpreise der Kreissparkasse in Höhe von DM 2.850,- zu gewinnen , die für die Realisierung einer Idee oder für ändere der Umwelt dienende Vorhaben verwandt werden können.

Die zweite Kathegorie des Jugendwettbewerbs ist der Wissens­wettbewerb. Hier können Teilnehmer durch Beantworten eini­ger Fragen ihr Wissen um das Müllproblem unter Beweis stellen. Traditionell werden die Ergebnisses des Jugendwett­bewerbs in zwei Altersklassen (bis Klasse 6 und ab Klasse 7) bewertet.

Im Vordergrund des ökologischen Jugendwettbewerbs der Sparkasse steht selbstverständlich der pädagogische Nutzen und die Förderung von Umweltsensibilität in der heranwach- senden Generation. Dennoch soll es zu guter Letzt auch Gewin­ner geben. '

Zu gewinnen gibt es vom Fahrrad über Zelt und Schlafsack, Racfiorekorder, Kamera bis hin zu Umweltspielen und Bild­bänden. Nicht zuletzt gewinnen auch alle teilnehmenden Schu­len, denn hierfür hat die Kreissparkasse Westerwald DM 10.000,- als Schulpreise ausgesetzt.

Die besten lokalen Arbeiten qualifizieren sich für eine regiona­le Bewertung und deren Gewinner wiederum für eine bundes­weite Jurierung. Demzufolge gibt es auch auf regionaler und Bundesebene attraktive Reise- und Sachpreise zu gewinnen. Die Bundessieger unter zwölf Jahren werden in Begleitung des Wettbewerbsschirmherrn, dem bekannten TV-Fümer Heinz Sielmann, eine Reise in die bayerische Metropole München unternehmen. Auf dem Programm stehen u.a. die Besichti­gung der Biogasanlage in Garching und des Heizkraftwerkes in München Nord.

Die Bundessieger über zwölf Jahre werden eine sechstägige Reise in den hohen Norden unternehmen und das besonders ausgeprägte Natur- und Umweltbewußtsein der Menschen in Skandinavien kennenlemen. ,

Die Teilnehmerblätter für den Wettbewerb bei der Kreisspar­kasse haben alle Schulen, die die Unterlagen angefordert haben und natürlich alle Geschäftsstellen der Kreissparkasse. Einsendeschluß für den diesjährigen Wettbewerb ist der 17. Dezember 1993.

Einladung zu einer Veranstaltung mit Christine Lieberknecht, MdL

Ministerin für

Bundes- und Europaangelegenheiten in Thüringen

am Freitag, 15. Oktober 1993, 19.00 Uhr, in Montabaur, im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung zum Thema »Unsere Jugend - Mit dem Horrorvideo in die Hölle«. Macht und Ohn­macht der Eltern vor dem Hintergrund grenzenloser Medien­freiheit. Der Evangelische Arbeitskreis lädt alle Interessierten herzlich ein.

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