Montabaur
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Nr. 41/93
Futterpflanzen notwendig. Der herrliche Schwalbenschwanz legt seine Eier an die Wilde Möhre, zahlreiche andere Falter, wie das Landkärtchen oder der kleine Fuchs, bevorzugen die Brennessel. Vielleicht findet sich auch für derartige Pflanzen noch ein Eckchen in ihrem Garten, zum Erhalt der Natur und zur Möglichkeit der Beobachtung dieser Dinge im eigenen Garten, ein immer wieder faszinierender Moment.
Diese Beispiele sollen die mannigfaltigen Möglichkeiten nur anreißen und Anregung für weiteres Nachdenken geben. So vielfältig wie die Natur selbst sind hier die Möglichkeiten.
Bezieht man viele derartige Gedanken bei der Gartengestaltung ein, dann wird man staunen, welche Artenvielfalt sich innerhalb kürzester Zeit bilden kann. Abschließend noch ein paar Beispiele für Schmetterlinge und ihre Futterpflanzen.
Die Umweltberaterin der Verbandsgemeinde Montabaur, Constanze Wunderlich, Tel.: 02602/126-196.
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Tagfalter und ihre Raupenfutterpflanzen
Ausstellung »Wasser und Vegetation im Lebensraum der Stadt«
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Eine Ausstellung zum Thema »Wasser und Vegetation im Lebensraum der Stadt« zeigen die StadtMontabaur und die Kreissparkasse Westerwald noch bis zum 18. Oktober in der Kundenhalle der Kreissparkasse in Montabaur.
Zur Eröffnung der Schau konnten Marktbereichsdirektor Werner Normann und Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken viele interessierte Gäste begrüßen.
Der Geschäftsführer der Firma Rhein-Main- Zement-Marketing, Rudolf Denk, erläuterte die Konzeption der Ausstellung und führte mit einer kleinen Tonbildschau in die Thematik ein.
Dabei wurde gezeigt, daß Bauwerke, Fassaden, Dächer und Wege aus Beton sehr gut begrünt oder mit Pflanzen und Wasser gestaltet werden können und damit neue Lebensräume für den Menschen und auch für Flora und Fauna entstehen. Außerdem wird damit eine Klimaverbesserung erreicht.
Fundsache
In Simmem/Westerwald wurde ein weiß/rotbraun getigerter Kater aufgefunden. Der rechtmäßige Verlierer kann sich unter folgender Tel.-Nr. melden 02623/1365.
Abfuhr von Grün(Garten) -Abfallen
im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur vom 18.10. bis 22.10.1993
Wie bereits im »Müllkalender des Westerwaldkreises 1993« abgedruckt, welcher im Dezember 1992 jedem Haushalt zugegangen ist, sammelt die Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung auch im Herbst diesen Jahres in allen Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises anfallende Grünabfälle aus Haushalten ein.
Die Abfuhr erfolgt in den einzelnen Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur wie folgt:
Boden
Daubach
Eitelborn
Gackenbach
Girod
Görgeshausen
Großholbach
Heilberscheid
Heiligenroth
19.10.1993
18.10.1993
19.10.1993
18.10.1993
19.10.1993
20.10.1993
19.10.1993
27.10.1993
19.10.1993
Holler
Horbach
Hübingen
Kadenbach
Montabaur Stadt ohne Alberthöhe
und Wassergraben
(Gebiet zwischen Elgendorfer Straße/
F reiherr-vom-Stein-Straße/ Wilhelm-Mangels-Straße und Koblenzer Straße), Alleestraße, Allmannshausen, Hohe Straße, Aubachstraße, Eichwiese, Himmelfeld und Sommerwiese. Montabaur Stadt nur Alberthöhe und Wassergraben (Gebiet zwischen Elgendorfer Straße/Freiherr-vom-Stein- Straße/Wilhelm-Mangels-Straße und Koblenzer Straße), Alleestraße, Allmannshausen, Hohe Straße, Aubachstraße, Eichwiese und Himmelfeld Montabaur Stadt nur Sommerwiese u. die Stadtteile Wirzenborn, Reckenthal, Bladernheim, Ettersdorf, Eschelbach und Eigendorf.
Montabaur nur Stadtteil Horressen
Nentershausen
Neuhäusel
Niederelbert
22.10.1993
18.10.1993
18.10.1993
19.10.1993
21.10.1993
21.10.1993
21.10.1993
20.10.1993
20.10.1993
20.10.1993
20.10.1993

