Montabaur
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Nr. 38/93
wald in einem Drei-Jahres-Turnus durchgeführt wird. Der im kommenden Jahr stattfindende zweite Wettbewerb hat als Thema »Die Keramische Plastik«. Der Förderpreis '94 ist mit insgesamt 30.000,-- DM dotiert und wird in drei Auszeichnungen vergeben. Der erste Preis mit 15.000,- DM, der zweite mit 10.000,-- DM und der dritte Preis mit 5.000,- DM.
Die Nassauische Sparkasse hat sich mit der Durchführung des Förderpreises zum Ziel gesetzt, das Kulturerbe der Westerwälder Keramikgestaltungen und -techniken bewahren zu helfen und zugleich den Boden für neue künstlerische Entwicklungen zu bereiten. Mit diesem Förderpreis sollen nicht nur Kerami- kerinnen und Keramiker des Westerwaldes gefördert werden, sondern alle, die sich der Westerwälder Keramik und ihren Glasur- und Gestaltungstechniken verbunden fühlen.
Zum zweiten Förderpreis Keramik werden Keramiker und Keramikerinnen im Alter bis zu 40 Jahren zugelassen, die im Kannenbäckerland leben, dort ausgebildet wurden oder durch Gestaltungstechniken des Westerwaldes und deren Weiterentwicklung maßgebliche Anregungen für ihr eigenes Schaffen erhielten. Die Teilnehmer sollten sich beruflich mit der Herstellung künstlerischer Keramik befassen und können höchstens fünf, jedoch mindestens drei Arbeiten einreichen.
Die Anmeldungen und genauen Teilnahmebedingungen können ab sofort bis zum 10.12.1993 beim Keramikmuseum Westerwald, Lindenstraße, 56203 Höhr-Grenzhausen, angefordert werden. Abgabe der Anmeldungen zum Wettbewerb ist der 21. Dezember 1993. Die Keramiken werden im Anschluß an den Wettbewerb und die Jurierung in einer Ausstellung im Juni 1994 gezeigt.
Die Nassauische Sparkasse hat sich sehr früh mit Westerwälder Keramik befaßt. Bereits vor über 20 Jahren erwarb sie aus einer Ausstellung von Werken Westerwälder Keramikern und Keramikerinnen ihre ersten Exponate. Heute besteht die Sammlung zeitgenössischer Keramik aus rund 250 Einzelstücken. Die Motivation zum Aufbau einer eigenen Keramiksammlung nahm die Nassauische Sparkasse aus der Verpflichtung, die kulturgeschichtliche Tradition ihres Geschäftsgebietes, des alten »Nassauer Landes«, mit Kulturlandschaft Westerwald und seinem Kulturgut, der Keramik zu pflegen und zu fördern.
Deutscher Diabetiker-Bund Landesverband Rheinland-Pfalz
Die Mitgliederversammlung des Bezirksverbandes Ost findet am 30. September 1993, um 19.30 Uhr im Gebäude des DRK Kreisverbandes Westerwald in Montabaur, Eichwiese statt.
Spende des Spielmannszuges Nentershausen
Unnauer Patenschaft z. Unterstützung krebskranker Kinder u. Jugendlicher
Das diesjährige Kreismusikfest wurde vom Spielmannszug Nentershausen ausgerichtet. Bereits bei den ersten Vorbereitungen zu diesem Fest war man sich im Vorstand einig, daß einige Dinge anders als sonst sein sollten.
Statt der üblichen Gastgeschenke an alle teilnehmenden Vereine, wollte man dieses Geld einsparen und statt dessen an die Unnauer Patenschaft zur Unterstützung krebskranker Kinder und Jugendlicher spenden.
Nach Abschluß des überaus gelungenen Festes wurden nun in diesen Tagen DM 1.000,- durch Wilfried Heinz und Andreas Heidrich an Dorothee Wenzelmann, die Kassiererin der Unnauer Patenschaft, übergeben. Diese berichtete einiges über die Arbeit der Unnauer Patenschaft und versicherte, daß die Spendengelder ohne jegliche Abzüge ihrem satzungsmäßigem Zweck zugeführt würden.
Dorothee Wenzelmann, Neuer Weg 15, 57648 Unnau, Tel.: 02661/63022.
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Bitte beachten Sie, daß Bilder und Motive, die uns per Telefax erreichen, nicht für den Druck verwendet werden können!!!
Wir bitten um Beachtung !!!
Sonntag, 3.10.1993, Frankfurt
Deep Purple
Mittwoch, 6.10.1993, Frankfurt
Paul McCartney
8.10.1993-17.10.1993, 9 1/2 Tage
_ Lloret de Mar _
Samstag, 9.10.1993, Köln
1. FC Köln - FC Bayern München
Montag, 25.10.1993, Frankfurt
Whitney Houston
9.11.1993-16.11.1993, 8Tage
St. Petersburg u. Helsinki
Sonntag, 21.11.1993, Frankfurt
Tennis-WM: ATP Herren-Finale
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Herbstzeit - Wanderzeit
Wandern macht Spaß, für jung und alt. Für das Gelingen einer Wanderung ist eine gute Vorbereitung der halbe Erfolg. Wichtig hierbei ist die Wahl der richtigen Kleidung.
Sie darf vor allen Dingen die Wärmeregulierung des Körpers nicht behindern, sollte also luftdurchlässig sein und nicht zu eng anliegen. Für Kurzwanderungen empfiehlt sich die Anschaffung eines leichten Rucksackes ohne Tragegestell, bei Streckenwanderungen ist ein großer Rucksack mit Tragegestell vorteilhafter. Ein wärmeres Oberteil, Regen- und Windschutz sollte man auch bei gutem Wetter mitnehmen.
Ein entscheidender Faktor für das Gelingen einer Wanderung und das Wohlbefinden dabei ist das richtige Schuhwerk. Wanderschuhe sollten fest, wasserdicht, mit nicht zu hohen Absätzen und gut eingelaufen sein. Leder, Profilsohle, Knöchelbedeckung und a Fütterung sind zu empfehlen. Zu enge *
Schnürung kann Beschwerden hervorrufen.
Für kleine Wanderungen tut’s übrigens ein guter Turnschuh. Wandern Sie aber regelmäßig, schützt ein Wanderschuh besser A vor Nässe und Kälte und gibt Halt auf A rutschigem Grund.
A
, Mi
Die Gesundhdlskasse^^H

