Montabaur
36
Nr. 37/93
heizkessel. Und nicht nur das: Da die Gerätehersteller immer schaclstoffärmere Gasbrenner entwickeln, werden auch die Grenzwerte für die Vergabe des Zeichens entsprechend verschärft -schließlich soll das Umweltemblem die Geräte auswei- sen, die den neuesten Stand der Technik repräsentieren.
So wurden zuletzt im Januar 1992 die Grenzwerte für Erdgasheizkessel ohne Gebläse (Erdgas-Spezialheizkessel) und Erdgaswasserheizer deutlich herabgesetzt. Für den Verbraucher ist das Zeichen deshalb eine wertvolle Entscheidungshilfe, wenn es darum geht, die beste Lösung für eine wirtschaftliche und umweltschonende Wärmeerzeugung zu finden.
Das Symbol »Blauer Engel« hebt solche Erdgasgeräte hervor, die im Vergleich zu ihren »Kollegen« besonders schadstoffarm und sparsam arbeiten. Um das Umweltzeichen zu erhalten, dürfen sie bestimmte Grenzwerte für den Ausstoß von Stickstoffoxiden (NOx) und Kohlenmonoxid (CO) nicht überschreiten und müssen einen festgelegten Mindestwirkungsgrad haben. Dabei gelten für die einzelnen Gasgerätegruppen jeweils verschiedene Emissionsgrenzwerte, weil sie je nach Konstruktion und Anwendungsbereich unterschiedlich viel Energie verbrauchen. Die strengsten Anforderungen werden an Erdgas-Brennwertgeräte gestellt. Durch die weitgehende Nutzung der Abgaswärme arbeiten sie besonders energiesparend und weisen somit die geringsten Emissionen auf.
Die Gasversorgung Westerwald empfiehlt, sich bei der Auswahl von Wärmeerzeugern für die Heizung und Warmwasserbereitung am Umweltzeichen »Blauer Engel« zu orientieren und förden den Einsatz von Erdgas-Brennwertgeräten bis zum 31.12.1993 mit 700,-DM.
a a hm Fernsehschnelldienst
iP _ w ■ _ Meisterbetrieb
feilen
56410 Montabaur, Peterstorstr. 25-27, Tel. 0 26 02/56 75und 40 10
PASSFOTOS
FOTO | I
orscnneuser
Gr Markt 23 (02602I 3292 56410 MONTABAUR
für Bewerbung für Personalausweis sofort zum Mitnehmen
ANTIKMARKT
Messehalle
am
Wallersheimer Kreisel
KOBLENZ
18. + 19. Sept. 1993
Übernehmen Hofbefestigungen und Ausschachtungsarbeiten.
Angebot kostenlos.
Fa. Ferdinand Tiefbau
56412 Heiligenroth Telefon 0 26 02 / 43 84
zuverlässig • schnell • FENSTER preiswert-sauber # rollÄDEN
56077 KOBLENZ • HAUSTÜREN
Ringstr. 100 • PREISWERT VOM
& (02 61) 6 27 07 Hersteller
Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Die s könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie^siM^^^^^^lkihr Anzeigenplatz sein.
Informieren mieren Sie i Sie sich. Dies Dies könnte, könnte Ihr IhrAnzeigi genplatz Sj sein. Infoi Informiere' mieren Sii Sie sich. Di Dies könnte’’ könnte Ihr An 1 Ihr Anzeigenplal genplatz sein, sein. Informieren Informieren Sie sich.
enplatz sein. Inforein. Informieren ieren Sie sich, ie sich. Dies Dies könnte itelhrAnzei- eigenplatz platz sein, sein. Infor- Informieren ren Sie sich, ie sich. Dies Dies könnte önnte Ihr Anzei- Ihr Anzeigenplatz _ Anzeigenplatz sein. FAnzeigenplatz sein. Infor
mieren Sie sich. Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Dies könnte Ihr Anzeigenplatz sein. Informieren Sie sich. Dies könnte
ÄODS©OgJ®[JD DD®[?
Bitte beachten Sie, daß Bilder und Motive, die uns per Telefax erreichen, nicht für den Druck verwendet werden können!!!
Wir bitten um Beachtung Ul
AOK
Die Gesundheitskasse.
VORSORGE MIT DER ÄOK: STARKE ZÄHNE
Seit einiger Zeit ist es amtlich: Wer seine Zähne pflegt, spart Geld. Denn ein unschönes Loch im Zahn kann nicht nur schmerzhaft, sondern unter Umständen auch teuer werden. Dann nämlich, wenn der Zahnarzt Ersatz einpassen muß. Grundsätzlich dürfen die Krankenkassen nur 50 Prozent der Kosten für Zahnersatz übernehmen. Die anderen 50 Prozent müssen nach der Behandlung aus der eigenen Tasche direkt an den Zahnarzt gezahlt werden.
Wer seine Zähne allerdings regelmäßig vom Zahnarzt checken läßt, erhält einen Bonus von 10 Prozent. Im Alterzwischen sechs und neunzehn Jahren sind dazu zwei Zahnarzttermine pro Jahr erforderlich. Ältere müssen einmal jährlich die Zahnarztpraxis aufsuchen, um Zahn-, Mund- oder Kiefererkrankuhgen möglichst früh erkennen zu können. Der Zahnarzt beurteilt dabei den Mundhygiene- und Zahnfleischzustand. Außerdem sucht er nach Zahnbelag und Zahnstein. Je nachdem, was er vorfindet gibt er dann sachkundige Tips dazu, wie eventu- ^ eile Schäden von vornherein vermieden werden können und behandelt die erkrankten oder gefährdeten Stellen.
Wenn Sie es ganz genau wissen wollen,. A sprechen Sie mit uns. Jede AOK berät Sie A gerne. Individuell und kostenfrei.
:nst
A
A

