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Montabaur

Wertpapiergeschäft: Investmentfonds dominieren Die Absatztätigkeit am deutschen Eentenmarkt bewegte sich 1993 bisher auf hohem Niveau, auf der Käuferseite standen ausländische Investoren sowie Kreditinstitute im Vordergrund. Inländische Privatanleger erwarben dagegen kaum Festver- zinzliche. Dieser Trend spiegelte sich auch im Wertpapierge­schäft der rheinland-pfälzischen Sparkassen wieder. Bei stei­genden Umsatzzahlen (2,9 Mrd. DM gegenüber 2,6 Mrd. DM) fiel der Nettoabsatz von Fremdemissionen auf nur noch 4 Mio. DM zurück. Ausschlaggebend waren die überaus hohen Ver­käufe und Fälligkeiten festverzinslicher Wertpapiere.

An erster Stelle des Anlegerinteresses standen erneut die Investmentfonds. Der Bruttosatz von Investmentanteilen konn­te im Vorjahresvergleich auf 700 Mio. DM fast verdoppelt werden. Vier Fünftel davon entfielen auf ausländische Zertifi­kate.

Kreditgeschäft: Im Zeichen der Konjunkturschwäche Dem spürbar höheren Einlagengeschäft stand ein abgeschwäch­tes Kreditgeschäft gegenüber. Mit einem Plus von insgesamt 1,2 Mrd. DM bzw. 3,3 % viel das Wachstum des Forderungsbe­standes gegenüber Nichtbanken (Gesamtvolumen 36,6 Mrd. DM) im bisherigen Jahresverlaui deutlich niedriger aus als 1992 (1,4 Mrd. DM bzw. 4,2 %). Allerdings belebte sich die Kreditnachfrage im Juni wieder etwas.

Die konjunkturbedingte Abschwächung des Kreditgeschäftes zeigte sich als Folge des abgekühlten Investitionsklimas vor allem im Bereich der Wirtschaftskredite. Unternehmen und Selbständige beschafften sich mit 473 Mio. DM fast ein Drittel weniger Fremdmittel bei den Sparkassen als ein Jahr zuvor. Die Entwicklung der Kredite an Privatpersonen, die im bishe­rigen Jahresverlauf mit netto 550 Mio. DM nur geringfügig hin ter dem Wert des Vorjahres (558 Mio. DM) zurückblieben, war im langfristigen Bereich auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Baufinanzierungen zurückzuführen. Der Wohnungsbau­kredit dürfte weiter von den »Vorzieheffekten«, die von dem Ende 1994 auslaufenden Schuldzinsenabzug für selbstgenutz­te neue Wohnbauten ausgehen, profitieren.

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Sozialversicherungsausweis: Neues ab 1.8.1993

Der Sozialversicherungsausweis ist bei Beginn einer Be­schäftigung grundsätzlich dem Arbeitgeber vorzulegen. In Betrieben bestimmter Branchen besteht darüber hinaus für alle Arbeitnehmer - egal ob Innen- oder Außendienst - die Verpflichtung, ihren Ausweis mit Lichtbild bei der Ar­beit ständig mitzuführen.

Seit 1.8.1993 sind die betroffenen Branchen um das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe sowie das Personen- und Güterbeförderungsgewerbe erweitert wor­den. Dies bedeutet, daß auch alle Arbeitnehmer dieser Ge­werbezweige den Ausweis bei der Arbeit ständig mit sich führen und die betreffenden Arbeitgeber bei Neueinstel­lungen eine Sofortmeldung erstellen müssen.

Im einzelnen handelt es sich jetzt um folgende Branchen:

1. Baugewerbe

2. Garten- und Landschaftsbau

3. Schaustellergewerbe

4. Messebau

5. Gebäudereinigungsgewerbe

6. Gaststätten- und Beherbergungs­gewerbe

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