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Montabaur

Freitag, Herz-Jesu-Freitag, 09.00 Uhr Krankenkommuni­on

18.30 Uhr Amt zu Ehren des hl. Herzens Jesu m. Gebet u. sakr. Segen - für alle!

Herz-Mariä-Sühne-Samstag, 08.00 Uhr Amt zu Ehren der

Mutter Gottes

16.00 Uhr stille Anbetung

16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten für unsere Firmlinge! Sonntag, Firmtag! - Kein Hochamt!

Samstag, 18.30 UhrVorabendm. Amtf. Leb. u. Verst. d. Farn. Henkes-Kilian

Sonntag, 17.00 Uhr Bischofsamt in Konzelebration, darin Spendung der hl. Firmung (res. Plätze für Firmlinge und ihre Paten!), zugleich Hochamt für die Pfarrgemeinde

Wissenswertes

Kultur auf Schloß Molsberg

Dritte Veranstaltung im Rahmen des Kulturprogramms 1993 der Verbandsgemeinde Wallmerod in Zusammenarbeit mit dem Grafen von Wälderdorff und der Nassauischen Sparkasse: Für alle Freunde der Kleinkunst, geistreichem Kabarett, von Spaß und Humor Liederjan in concert:

Ein Leckerbissen für Kopf und Zwerchfell am Samstag, 28. August 1993, 18.00 Uhr, auf Schloß Molsberg. Kartenvorverkauf (Preisermäßigung): Verbandsgemeinde Wallmerod, Nassauische Sparkasse Wallmerod.

Neben der gewohnt guten Bewirtung durch den Grafen von Wälder dorff wird Sie Metzgerei-und Schlemmerservice Köllig aus Wirges mit besonderen Leckereien aus der Riesenpfanne verwöhnen.

Treffen Sarkoidose Kranken am 28. August 1993

Die Sarkoidose Kranken treffen sich am Samstag, 28. August 1993, um 16.00 Uhr in der AOK Altenkirchen (Seiteneingang), IC3.TlstTd.i36 18

Auskunft erteilt, Tel. 02681/80553 oder 02681/3175.

Mißbildungen durch Impfschutz verhindern

Die Gesundheitsämter Montabaur/Bad Marienberg informie­ren:

»Röteln, ist das nicht eine ganz harmlose Kinderkrank­heit?« Diese Ansicht ist immer noch sehr weit verbreitet! Doch Röteln können äußerst gefährlich sein.

Bei werdenden Müttern, die nicht gegen Röteln geschützt sind, kann eine Ansteckung schwere Folgen für das ungeborene Leben haben: Herzfehler, Taubheit, Blindheit, geistige Behin­derungen, Fehl- oder Totgeburten sind nur eine von vielen Komplikationen. Impfen sorgt hier für einen sicheren Schutz gegen Infektionen:

Wann soll geimpft werden:

- alle Kinder ab dem 15. Lebensmonat im Rahmen der Dreifachschutzimpfung (Masern-Mumps-Röteln);

- alle Kinder ab dem 6. Lebensjahr (Wiederimpfung Masern- Mumps-Röteln);

- alle Mädchen zwischen dem 11. und dem 15. Lebensjahr (auch wenn im Kleinkindalter bereits geimpft Worden ist).

Diese Reihenfolge entspricht Empfehlungen der ständigen Impfkommission des Bundesgesundheitsamtes (Stand Mai 1993). Auch in diesem Jahr bieten die Gesundheitsämter des Westerwaldkreises eine kostenlose Schutzimpfung für alle Mädchen ab dem 11. Lebensjahr bis zum Eintritt in die Ge­schlechtsreife an. Sollten Sie noch Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich jederzeit unter folgender Nummer an uns wenden: Gesundheitsamt Montabaur, Tel. 02602/2033 (Frau Gerharz/Frau Engel), Gesundheitsamt Bad Marienberg, Tel.-Nr. 02661/3017 (Frau Griebling).

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DEKRA auto-info Verbandkasten braucht Pflege

Der Verbandkasten führt bei den meisten Autofahrern ein Schattendasein. Dabei ist er nicht nur bei Unfällen wichtig, sondern kann auch bei Erste-Hilfe-Maßnahmen auf Reisen oderim Urlaubsort äußerst nützlich sein. Da bei der Hauptun­tersuchung lediglich geprüft wird, ob Verbandkasten und Warndreieck vorhanden sind, aber nicht die 'Täughchkeit dps Inhalts, sollte laut DEKRA, jeder Autofahrer einmal pro Jahr den Verbandkasten dürchchecken.

Nr. 34/93

Dabei ist zu überprüfen, ob alle vorgeschriebenen Teile wie Pflaster, Verbände, Kompressen, Schere, Sicherheitsnadeln, Dreieckstücher und nicht zuletzt »Anti-Aidshandschuhe« vor­handen sind. Aber auch der Zustand der Hilfsmittel muß kontrolliert werden, da einige Teile durch Sonneneinstrahlung oder Alter verderben können oder spröde werden. Wer sich solch eine Überprüfung nicht selbst zutraut, kann sich von einem Apotheker beraten lassen.

IHK Koblenz

»Strukturzahlen im Kammerbezirk Koblenz«

...heißt die dritte Neuauflage eines Informationsblattes der Industrie-und Handelskammer (IHK) Koblenz. Neben Anga­ben über Fläche und Bevölkerung der Region findet der Inter­essent auch Daten zu den verschiedenen Branchen sowie den Größenklassen der Beschäftigen in den Unternehmen. Die Zahlen der Kleingewerbetreibenden sind in der Broschüre ebenso zu finden, wie die der ins Handelsregister eingetrage­nen Firmen. Die neuen Wirtschaftsdaten ermöglichen darüber hinaus auch einen Einblick in die Wirtschaftskraft des Koblen­zer Raumes im Vergleich zum gesamten Bundesland, aber auch der Gemeinden und Kreise untereinander.

Die «Strukturzahlen Kammerbezirk Koblenz» können bei der IHK Koblenz, Bibliothek, Tel 0261/106223, Fax: 0261/106-110, angefordert werden.

Schwimmen/Wassergymnastik und Kegeln mit der »Interessengemeinschaft Künstliche Niere«:

Schwimmen: am Dienstag, 7. Sept. 1993 von 19.00 bis 20.30 Uhr, Hotel »Villa Aurora«., Georg-Kreuzberg-Str. 8-10, 53474 Bad Neuenahr, Tel.: 02641/26020. Für Mitglieder ist der Ein­tritt kostenlos.

Kegeln: am 28.08.1993 von 18.00 bis 20.00 Uhr, Gaststätte »Klosterquelle« in Marienthal/Ahr, Tel.: 02641/34848 (Turn­schuhe bitte nicht vergessen!).

Sommerfest der Interessengemeinschaft Künstl. Niere: Sonntag, 12. Sept. 1993 um 14.30 Uhr; Ort: Schützenhalle Bad Bodendorf, oberhalb der Kirche.

Es gibt wieder - wie im Vorjahr - ein Luftgewehr-Pokalschie­ßen. Für musikalische Unterhaltung sowie für Speisen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.

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Die rheinland-pfälzischen Sparkassen entwickeln sich positiv

Das Wachstum der zusammengefaßten Bilanzsumme der 39 rheinland-pfälzischen Sparkassen übertraf im erstenHalbjahr 1993 mit einem Plus von 3,2 Mrd. DM bzw. 5,5 % das Ver­gleichsergebnis des Vorjahres (463 Mio. DM bzw. 0,8 %) be­trächtlich. Hierin spiegelte sich in erster Linie das verstärkte Engagement der Sparkassen im Interbanken-Geschäft wieder. Ende Juni wurde die addierte Bilanzsumme der 39 rheinland- pfälzischen Sparkassen (einschl. der in Rheinland-Pfalz gele­genen Zweigstellen der Nassauischen Sparkasse) mit 61,4 Mrd .DM ausgewiesen. Die Ertragslage entwickelte sichpositiv. Bei nahezu unveränderten ordentlichen Aufwendungen und Er­trägen schlug die Ausweitung der Zinsspanne in vollem Umfang auf das Betriebsergebnis durch. Nach den Prognose­rechnungen wird es im Durchschnitt der rheinland-pfälzischen Sparkassen mit 1,23 % der DBS erstmals seit 1986 über 1,20 % der DBS liegen (Ende 1992 1,19 % der DBS).

Passivgeschäft: Spürbare Belebung

Die Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken stiegen um 653 Mio. DM bzw. 1,4 % auf 48,9 Mrd. DM, vergbchen mit 158 Mio. DM bzw. 0,3 % ein Jahr zuvor.

Die Anleger bleiben dem Termingeld treu. Auf die - überwie­gend kurzfristigen - Terminkonten flössen im ersten Halbjahr zusätzlich 850 Mio. DM (Vorjahr:847 Mio. DM). Insgesamt befanden sich Ende Juni damit 9,1 Mrd. DM auf den Festgeldkonten der rheinland-pfälzischen Sparkassen. Die Spareinlagen profitieren - insbesondere im Bereich der gesetz­lichen Kündigunsfristen - ebenfalls von der ausgeprägten Liquiditätsneigung der Kunden. Der seit fünf Jahren anhal­tende Abschmelzungsprozeß auf den Sparkonten hat sich wie­der umgedreht. Nach einem Minus von 475 Mio. DM in den ersten sechs Monaten des Vorjahres wurde der Bestand im ersten Halbjahr 1993 wiederum 283Mio. DM auf 22,9Mrd. DM aufgestockt. Das Interesse der Sparer richtete sich dabei nahe­zu ausschließlich auf die' Sondersparformen. Der Umlauf an Eigeneinissionäü der Sparkassen ging um 339 Mio. DM zurück (Vorjahr + 104 Mio. DM).

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