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Montabaur

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Nr. 26/93

Niederelbert. »Dieser Verwendungszweck paßte genau in die Spendenstrategie der Volksbank Montabaur-Wallmerod«, so Aridre DAvis, Zweigstellenleiter der Volksbank Montabaur- Wallmerod in Niederelbert bei der Spendenübergabe an Dr. Trumm, den Vorsitzenden des Fördervereins der Grundschule Niederelbert. Jugendarbeit und Umwelt sind die zwei großen Sachthemen, für die die Volksbank Spendengelder zur Verfü­gung stellt.

Im Beisein aller Schüler und der Sponsoren wurde das neue Blockhaus der Grundschule Niederelbert »offiziell eingeweiht«. Andre DAvis (3. von links) überreichte den Spendenscheck an Dr. Trumm, 1. Vorsitzenden des Fördervereins der Grundschule Niederelbert. Links im Bild Michael Höher, Geschäßsführer der Baustoffe Höber GmbH, Niederelbert und Karl Jung, Rektor der Grundschule Niederelbert.

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Einen Korb voller Bücher von der Volksbank

Realschule Montabaur richtet Bibliothek ein

Mit erheblichem finanziellen Aufwand wurde jetzt in der Realschule Montabaur eine Schulbibliothek neu eingerichtet. Der Gesamtetat des Schulträgers für diese Maßnahme war jedoch schnell für die Raumkosten, wie Mobilar, Malerarbeiten, Beleuchtung etc. aufgebraucht, so daß weiteres Geld für das wichtigste, die Bücher, fehlte.

Spontan entschloß sich die Volksbank Montabaur-Wallmerod auf Anfrage 1.000,00 DM für die Anschaffung von Jugendbü­chern zur Verfügung zu stellen. Weitere Bücher sollen in den nächsten Jahren über die Elternspende sowie Erlöse aus den Schulfesten angeschafft werden.

... Solange nicht festgestellt werden kann, wer für das »wilde Plakatieren« ursächlich war, ist der Hersteller und Verteiler der Plakate für den verursachten Schaden in Anspruch zu nehmen... ..

Da die Plakate vielfach ohne Kenntnis der rechtlichen Konse­quenzen angebracht werden, weisen wir darauf hin, daß die Verantwortlichen für die Kosten der Entfernung der Plakate in Regreß genommen werden können Ihre KEVAG

Selbsthilfegruppe Neurodermitis - Asthma - Allergien

Ein Treffen findet am Samstag, dem 10. Juli 93, um 15.00 Uhr, in der Stadthalle Ransbach-Baumbach, statt.

Prof. Dr. med. E. A. Stemmann spricht über die Krankheitsbil­der: Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma, Allergien! Thema seines Referates: Neurodermitis und Allergien sind heilbar.

Anschließend besteht ausreichend Gelegenheit zur Diskussi­on. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Weitere Infos: 06435-1731, 02623-4475, 02602-90922.

Are you ready for Europe?

HwK hat fiir Lehrlinge ein tolles Angebot »Beim Lehrlingsaustausch in Norwich habe ich zum ersten Mal bedauert, daß meine Englischkenntnisse eher bescheiden sind. Mich interessieren im Ausland vor allem die Menschen, ihre Sitten und Gebräuche, ihre Arbeitseinteilung und natürlich ihre Arbeitsmethoden. Gelegenheit mit Kollegen über Unter­schiede und Gemeinsamkeiten im Beruf zu diskutieren hatte ich in der Werkstatt des Norwich City College genügend, aber leider haperte es mit der Verständigung«, so Andre Bening aus Koblenz, Elektroinstallateur im zweiten Lehrjahr.

Um solchen Problemen künftig abzuhelfen, bietet die Hand­werkskammer Koblenz einen kostenlosen Englischkurs für Lehrlinge aus den Bereichen Metall/Elektro an. Wer seine Englischkenntnisse wieder auffrischen möchte, kann das im­mer freitags von 15.00 bis 16.30 Uhr oder mittwochs von 18.00 bis 19.30 Uhr im Berufsbildungszentrum der Handwerkskam­mer, in der St.-Elisabeth-Straße 2, tun. Lebendiges Lernen mit neuen Methoden ist angesagt. Neben fachbezogenem Englisch aus dem Berufsfeld Metall/Elektro stehen interessante The­men auf dem Stundenplan. Da geht es auch um »music«, »fashion« und »Monty Python«.

Fern vom Zensurendruck verdrängt die Freude am Sprachen­lernen den oft vorhandenen Frust. Die HwK zeigt, wies geht. Pädagogische Anlaufstelle der HwK Koblenz, Tel. 0261/398- 324 oder -253.

Einen Korb voller Bücher überreicht Marketingleiter Heinz-Peter Weidenfeller an den Rektor der Realschule Montabaur, Thomas Hirsch.

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Wildes Plakatieren

In jüngster Zeit werden verstärkt von Vereinen, Jugendgrup­pen, Kirmesgesellschaften und div. Veranstaltern an öffentli­chen Einrichtungen, an Gebäuden und an Masten der Strom­versorgungsunternehmen Hinweisplakate angebracht. Dieses »wilde Plakatieren« stellt nach Auffassung der Rechtspre­chung eine Sachbeschädigung dar. In einem Urteil des Amts­gerichts Montabaur vom 23. März 88 heißt es in der Urteilsbe­gründung:

Junge Leute fiir ein Jahr in die USA

Im Rahmen des parlamentarischen Patenschafts-Programms zwischen der Bundesrepublik und den USA wird jungen Leu­ten die Gelegenheit eines einjährigen Schüleraustausches ge­boten. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, die die 10. Klasse abgeschlossen haben und höchsten 17 Jahre alt sind. Schülerinnen mit Abschluß in der 9. Klasse, die minde­stens 16 und höchsten 17 J ahre alt sind und junge Berufstätige, die ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und minde­stens 16, aber höchstens 21 Jahre alt sind.

Die Jugendlichen lehen in einer amerikanischen Gastfamilie. Die Schülerinnen und Schüler besuchen eine High School, und die jungen Berufstätigen nehmen am Unterricht in einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte teil und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.

Interessenten wenden sich bitte an die IHK-Bezirksstelle, Kaiserstraße 1, 5430 Montabaur, Tel. 02602/5066.

Notruf »Frauen gegen Gewalt« e.V.

Unsere Telefonnummern. 02663/8678

und. 02663/19740

Unsere Telefonzeiten:

Montags und mittwochs.1.von 9.00 bis 11.00 Uhr

Der Anrufbeantworter wird täglich abgehört.

Trauer über den Tod eines Kindes

Die Selhsthilfegruppe »verwaiste Eltern« trifft sich am Mon­tag, 5. Juli, um 19.00 Uhr im Paritätischen Zentrum, Neu­straße 34, in Westerburg. Informationen und Unterstützung unter Tel.-Nr. 02663/2540, WeKISS oder 02661/4142 und 02608/ 619.

JL

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