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Montabaur

Kath. Pfarrgemeinde »St. Jakobus« Girod/Ww.

Samstag, 03.07., 18.30 Uhr Vorabendmesse. A. f. Ehel. Anton u. Maria Eid.

Sonntag, 04.07., 14. Sonntag im Jahreskreis, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde; keine Andacht. 14.30 Uhr Spende der hl. Taufe dem Kinde Laura Franziska Schmidt. Heute Kollekte für den Hl. Vater und die Aufgaben der Welt­kirche.

Montag, 05.07., 8.00 Uhr A. f. Ehel. Peter u. Maria Reßmann. Dienstag bis Donnerstag: Keine hl. Messe!

Freitag, 09.07., Herz-Jesu-Freitag (verlegt!) 9.00 Uhr Kran­kenkommunion, 18.30 Uhr Amt zu Ehren des hl. Herzens Jesu m. Auss. u. Gebet u. sakr. Segen für alle!

Samstag, 10.07., 8.00 Uhr A. f. Reinhold Bauch, Eltern u. Geschwister, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve- Andacht; wir beten in den Anliegen unserer Pfarrgemeinde (Leb. u. Verst.). 18.30 Uhr Vorabendmesse A. f. Theres Fein geb. Metternich - Beichtgelegenheit um 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle.

Wissenswertes

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Schonfrist für alte Heizungsanlagen läuft aus

Ab 1. Oktober 1993 gelten strengere Abgasvorschriften

Der 30. September 1993 ist für viele Hausbesitzer .ein wichtiges Datum. Zu diesem Termin laufen nämlich die Übergangsfri­sten der 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) aus. Das bedeutet: Heizungsanlagen, die bis Ende 1982 einge­baut wurden, müssen dann strengere Grenzwerte für die Abgasverluste einhalten. Stellt der Schornsteinfeger später fest, daß die neue, niedrigeren Werte überschritten werden, kann er die Heizungsanlage stillegen. Mit dieser Maßnahme will der Gesetzgeber die Umwelt entlasten: Veraltete Hei­zungsanlagen verbrauchen zuviel Energie und verursachen unnötig hohe Schadstoff- und C0 2 -Emissionen.

Die Verschärfung der Abgasvorschriften betrifft vor allem Heizkessel, die bis Ende 1978 installiert worden sind. Für sie wurden die Grenzwerte um drei Prozentpunkte niedriger ange­setzt. Bei Heizkesseln, deren Einbaudatum zwischen 1979 und 1982 liegt, sinkt der Grenzwert um einen Prozentpunkt. Für beide Gruppen betragen die maximal zulässigen Abgasverlu­ste künftig 15 Prozent (bei Kesselleistungen zwischen 4 und 25 kW) bzw. 14 Prozent (bei Kesselleistungen zwischen 25 und 50 kW).

Die Gasversorgung Westerwald GmbH rät allen Hausbesit­zern, deren Heizungsanlage mehr als zehn Jahre »auf dem Buckel hat«, nicht bis zum Ablauf der Übergangsfrist zu warten: Sie sollten schon vorher überprüfen, ob sie vielleicht einen Abstiegskandidaten im Keller haben. Wie hoch die Abgasverluste ihres Kessels sind, läßt sich aus dem letzten Prüfbericht des Schornsteinfegers ablesen. Fachleute rechnen damit, daß sehr viele Kesselveteranen auch bei optimaler Einstellung den neuen Standard nicht erreichen und einem modernen Wärmeerzeuger Platz machen müssen.

Den Kosten für die Modernisierung stehen jedoch handfeste Vorteile gegenüber, die Geldbeutel und Umwelt gleicherma­ßen entlasten: Eine neue Gasheizung kann im Vergleich zu ihrem veralteten Vorgänger sehr viel Energie einsparen. Nicht selten sinkt der Energieverbrauch um 20 Prozent und mehr.

Noch eindeutiger fällt die Gewinnrechnung aus, wenn man den Kesselveteranen durch ein Gas-Brennwertgerät ersetzt, das - anders als herkömmliche Heizkessel - auch einen großen Teil der Abgaswärme nutzen kann. Auf diese Weise läßt sich der Energieverbrauch im Vergleich zu vorher um bis zu 40 Prozent senken; entsprechend groß fällt auch die Umweltentlastung aus.

Auch der Gesetzgeber trägt dem energiesparenden und emis­sionsarmen Betrieb dieser Geräte Rechnung: Bei ihnen entfällt die vorgeschriebene jährliche Überprüfung der Abgaswerte durch den Schornsteinfeger.

Nr. 26/93

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Tag der offenen Tür beim Fernmeldeamt 1 in Koblenz am 11. Juli 1993

Das Fernmeldeamt 1 Koblenz veranstaltet am 11. Juli 1993 in der Moselweißer Straße 70 von 10.00 bis 17.00 Uhr einen Tag der offenen Tür, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Gezeigt und erläutert werden an diesem Tag alle techni­schen Einrichtungen der heutigen Telekommunikation. Spezielle Vorführungen bringen neues Wissen und Ver­ständnis für die interessanten Abläufe des Telefon-, Funk- und Datenverkehrs.

So wird es für den Besucher u.a. nachvollziehbar, wie die Erfassung der Telefongebühren funktioniert oder wie sich der Fernsprechauskunftsdienst vom »Büchernach- schlagen« zum Computerspiel mit Sprachausgabe ent­wickelt hat.

Auch die Berufsbildungsstelle steht den Besuchern of­fen. Eine der Attraktionen an diesem Tag dürfte auch die Möglichkeit der Besichtigung des Fernmeldeturms auf dem Kühkopf sein. Zwei Kleinbusse bringen die Besu­cher im Pendelverkehr dorthin (bitte nicht selbst dorthin fahren). Lose zugunsten der Kinderkrebsstation Kem­perhof entscheiden, wer mitfährt.

Die Postmusikkapelle und ein buntes Unterhaltungs­programm sorgen für viel Spaß!

Besonders F amilien mit Kindern sind willkommen, denn auch für die Kinderbetreuung ist gesorgt.

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1,8 Billionen DM Erb-Volumen

Neue Studie der Volksbank Montabaur-Wallmerod signali­siert Informationsbedarf

Der Erbschaftsreport, eine Studie, die kostenlos in der Volks­bank Montabaur-Wafimerod zu haben ist, zeigt die 10 größten Gefahren in deutschen Familien zum Thema Erbschaft auf. Insbesondere für Frauen sind die Folgen aufgrund eines feh­lenden Testamentes besonders drastisch. Da muß man plötz­lich das Erbe mit Verwandten teilen ...

Die weiteren 9 größten Gefahren und wie oft sie in deutschen Familien Vorkommen, zeigt der Erbschaftsreport auf.

Wie man diese Gefahren mindert oder gar ausschalten kann, darauf geben gerne Experten wie Notare, Rechtsanwälte, Steu­erberater sowie auch die Bankberater Auskunft. Als persönli­che Vorbereitung auf dieses Thema bietet die Volksbank Mon­tabaur-Wallmerod neben dem individuellen Beratungsgespräch die Broschüre »Erbschaftsblock« zum Preis von 10,00 DM an. Dieser Ratgeber gibt viele wichtige Tips und Informationen und ist obendrein noch klar nach Sachthemen gegliedert.

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Grundschule Niederelbert erhielt Blockhaus;

durch Spenden der Volksbank Montabaur-Wallmerod sowie der Firma Baustoffe Höber mitfinanziert

Seit einem Jahr gibt es in der Grundschule Niederelbert einen Schulgarten. Wie von Schulleiter Karl Jung bei der Spenden­übergabe zu hören war, wurde für jede Klasse ein »Stückchen Land« in Form eines Beetes angelegt, wo die Kinder wichtige Dinge in der Natur erlernen. Die gesamte Schulgartenarbeit ist mittlerweile in die Lehrpläne einer Grundschule integriert. Allein die Unterbringung der vom Schulträger zur Verfügung gestellten Gartengeräte war bisher ein Problem. So wurde schnell die Idee geboren, ein Blockhaus in der Nähe des Gartens zu bauen, um die wertvollen Geräte unterzubringen. Leider konnte die Schule bzw. der Förderverein der Grund­schule Niederelbert den Gesamtbetrag in Höhe von 5.000,00 DM nicht alleine finanzieren. Lediglich 1.500,00 DM aus einem Überschuß des Schulfestes 1992 standen zur Verfügung.

Für den Rest sorgten dann spontan auf Anfrage die Volksbank Montabaur-Wallmerod sowie die Firma Baustoffe Höber aus

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