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Montabaur

Nr. 25/93;

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Werbel.

Sonntag, 27.06., 13. Sonntag im Jahreskreis, 9.30 Uhr Hoch­amt für die Pfarrgemeinde; keine Andacht!

Montag, 28.06., 8.00 Uhr Amt für Ehel. Jakob u. Maria Beck u. verst. Angehörige.

Dienstag, 29.06., Hochfest der Apostelfürsten Petrus und Paulus, 1.K1.18.30 Uhr Abendmahl für alle-dt. Amt m.Anspr. f. Peter Becker.

Mittwoch, 30.06., 8.00 Uhr hl. Messe f. Verstorbene. Donnerstag, 01.07., Priester-Donnerstag. 8.00 Uhr Amt f. verst. Frauen.

Freitag, 02.07., Fest Mariä Heimsuchung, 2. Kl. (Herz-Jesu- Freitag eine Woche später!) 8.00 Uhr dt. Amt in Meinung. Samstag, 03.07., Herz-Mariä-Sühne-Samstag, 8.00 Uhr A. f. Ehel. Peter u. Maria Reßmann, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um den Frieden in der Welt! 18.30 Uhr Vorabendmesse, A. f. Ehel. Anton u. Maria Eid. -Beichtgelegenheit: Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle.

Wissenswertes

Lyrik im Schloß

Zweite Veranstaltung im Rahmen des Kulturprogrammes 1993 der Verbandsgemeinde Wallmerod in Zusammenarbeit mit dem Grafen von Walderdorffund der Nassauischen Sparkasse. Westerwälder Autoren lesen eigene Werke mit Irmgard Margarethe Schmidt, Koblenz-Montabaur Traudl Schmitt, Höhr-Grenzhausen Dr. Günther Holly, Montabaur Josef Otto Schneider, Montabaur Günther Weimer, Wallmerod

Moderation: Baldur Seifert, S WF-Moderator, Schauspieler und 1. Vorsitzender des Steinbach-Ensembles.

Musikalische Begleitung: Melchior-Franck-Ensemble, Blech­bläserquartett, lüassische Musik.

Freitag, 25. Juni 1993, 19.00 Uhr auf Schloß Molsberg Kartenvorverkauf:

Verbandsgemeindeverwaltung Wallmerod Nassauische Sparkasse Wallmerod

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Drittes Geschirrmobil der Kreissparkasse Westerwald in Dienst gestellt.

Feste feiern, aber umweltschonend, heißt das Ziel

Immer öfter mußte der bei der Sparkasse zuständige Mitarbei­ter bei Terminanfragen für die beiden vorhandenen Geschirr­mobile vielen Anrufern sagen:Leider ist das Geschirrmobil an dem von Ihnen gewünschten Termin schon vergeben.

Diese Tatsache veranlaßte den Vorstand der Kreissparkasse, ein weiteres Geschirrmobil anzuschaffen.

Die beiden vorhandenen Geschirrmobile waren im Jahr 1992 bei 73 Veranstaltungen im Einsatz. Nach Angaben der Veran­stalter wurden bei diesen Vereinsfesten und Feiern rd. 63.000 Personen bewirtet.

Nutzer des Geschirrmobils waren insbesondere Vereine, aber auch Kindergärten, Grund- und Hauptschulen sowie Kirchen­gemeinden für Pfarrfeste, Stadtverwaltungen, Westerwald­verein und Gemeinden bis hin zum Einsatz bei Tagen der offenen Tür von Firmen und Organisationen.

Unsere Intention bei der Anschaffung der ersten beiden Ge­schirrmobile im Jahr 1991, hiermit die Westerwälder Vereine zu unterstützen und gleichzeitig etwas für den Umweltschutz zu tun, ist voll akzeptiert worden. Diese hohe Akzeptanz der Geschirrmobile und die verstärkte Nachfrage von Interessen­ten sowie unser Engagement im BereichUmwelt veranlaß- ten uns, ein weiteres Geschirrmobil anzuschaffen, so Werner Normann, Direktor des Marktbereiches Süd der Kreissparkas­se Westerwald anläßlich der Übergabe des neuen Geschirrmo­bils auf dem Gelände des Technischen Hilfswerks in Monta­baur.

Werner Normann nutzte die Gelegenheit, den Mitarbeitern des THW für die engagierte und optimale Betreuung der Geschirrmobile zu danken. Dies gilt natürlich auch für die Feuerwehr aus Bad Marienberg, die das dort stationierte Geschirrmobil betreut. Sicher haben unsere Partner THW Montabaur und Feuerwehr Bad Marienberg durch ihre enga­

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gierte Arb eitvor Ort einen hohen Anteil an der Akzeptanz der Ge schirrmobile.

Die Wünsche der Betreuer an die Ausleiher des Geschirrmobils wären, daß aus Sicherheitsgründen zur Abholung immer auch ein geeignetes Fahrzeug verwandt wird (zulässige Achslast), daß von den Ausleiher an dem Geschirrmobil keine techni­schen Veränderungen - insbesondere an der Elektrik - vorge­nommen werden und daß insbesondere die Spülmaschine in gereinigtem Zustand übergeben wird.

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Höhere Abgasnormen für private Heizkessel

-Eile geboten-

Nur noch wenige Monate und am 01. Oktober treten die strengeren Grenzwerte für private Heizanlagen in Kraft. Die Immisionsschutz-Verordnung wird dann für alle bindend.

Es ist damit zu rechnen, daß in 60.000 Häusern in unserem Land die Heizanlagen keine zulässigen Abgaswerte mehr aufweisen und erneuert werden müssen.

So ein Vorhaben, erweitert um zusätzliche Energiesparmaß­nahmen, kann durchaus bis 30.000,00 DM kosten.

Weil so viele Mitbürger von dem neuen Gesetz betroffen sein werden, stellt die Landes-Bausparkasse günstige Mittel be­reit, damit Energiesparmaßnahmen umgehend begonnen wer­den können. Der Eigentümer braucht so seine Instandhal­tungsrücklage für sein Haus nicht anzutasten.

Da die Gemeinden über etwaige Zuschüsse des Bundes für die Energieberatung nicht informiert sind, empfiehlt die Landes­bausparkasse,sich wegen einer Broschüre zu diesem Thema direkt an das Bundesministerium für Wirtschaft zu wenden. Der Hausbesitzer, bei dem noch eine mehr als zehn Jahre alte Anlage in Betrieb ist, sollte seinen Kessel umgehend überprü­fen lassen.

Zu bedenken ist dabei auch, daß eine veraltete Heizung den Geldbeutel stärker belastet und störanfälliger arbeitet.

Stellt sich heraus, daß der Kessel ersetzt werden muß oder die Werte nur knapp unter der neuen Norm liegen, ist es ratsam, vor Beginn der neuen Heizperiode modernes Gerät einbauen zu lassen. Denn wer sich zu spät entscheidet, muß Liefer- und Montageengpässe befürchten.

Ausstellung Keramik-Vogelwesen in der Kreissparkasse Montabaur