Montabaur
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Nr. 23/93
Iten Landkreisergebnisse waren im Kreis Mayen-Koblenz (203), Llzey-Worms (188), Ludwigshafen (166) und Bad Kreuznach Il63) zu beobachten. Das außerordentlich hohe Ergebnis für |Üe Stadt Landau (Vorjahresmonat: 16 Neubauwohnungen) ist fuf den geplanten Bau eines Studentenwohnheimes mit 299 Ein- bzw. Zweiraumwohnungen zurückzuführen.
Landwirtschaftliche Grundstücke verloren an Wert
Die verschlechterte Ertragslage in der Landwirtschaft schlägt [ich auch auf den Wert des Bodens nieder. Betrug der durch- [chnittliche Kaufwert je Hektar Fläche der landwirtschaftli- |hen Nutzung 1991 in Rheinland-Pfalz noch 23.130 Mark, so Ug er nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 1992 mit 19.240 Mark um über ein Sechstel niedriger. Der bisher höchste Hektarwert ergab sich mit 28.340 Mark für das lahr 1984. Seither konnte eine deutliche Tendenz zu niedrigeren Kaufwerten beobachtet werden. Die Zahl der veräußerten Grundstücke ging 1992 im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent auf 5.253 zurück. Die umgesetzte Fläche stieg um 2,2 Prozent auf 3.271 Hektar an.
Der Kaufwert von landwirtschaftlichen Grundstücken wird in Eohem Maße von der Bodengüte beeinflußt. Für Grün- und Ackerland mit einer Ertragsmeßzahl von unter 30 pro Ar Wurden 1992 im Mittel rund 12.200 Mark je Hektar bezahlt. Für Flächen mit Meßzahlen von 60 und mehr errechnet sich lagegen ein durchschnittlicher Kaufwert von 43.600 Mark, n Abhängigkeit von der unterschiedlichen natürlichen Er- [ragsfähigkeit der Böden sowie auch der Nähe zu städtischen Ballungszentren zeigt der Kaufwert deutliche regionale Unterschiede. Durchschnittlichen Werten von unter 10.000 Mark je Hektar in den Landkreisen Kusel und Birkenfeld sowie dem fehein-Hunsrück- und dem Westerwaldkreis standen solche km 58.620 Mark im Landkreis Ludwigshafen sowie 43.600 dark und 37.610 Mark in den Landkreisen Bad Dürkheim bzw. dainz-Bingen gegenüber.
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Verschärfte Vorschriften für Heizungsanlagen
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di 1. Oktober 1993 gelten für Heizungsanlagen verschärfte Forschriften. Heizungsanlagen, die den strengeren Anforde- ■ungen nicht entsprechen, sind bis zu diesem Termin zu odernisieren oder auszutauschen.
IMMi
3etroffen sind vor allem Heizungsanlagen, die älter als 10 ’ahre sind. Aufschluß über den technischen Stand der vorhan- lenen Anlage gibt das letzte Meßprotokoll des Kaminkehrers ider eine Auskunft des Heizungsfachmannes.
)ie Bundesregierung fördert die Energieberatung durch einen Zuschuß von bis zu 900,00 DM; nähere Auskünfte erteilen die Communalverwaltungen sowie das Rationalisierungs-Kura- orium der Deutschen Wirtschaft e.V., Düsseldorfer Str. 40, 1236 Eschborn, Tel.-Nr.: 06196/495322. line neue Heizanlage kann durchaus bis zu 30.000,00 DM ;osten. Wie die LBS Landes-Bausparkasse mitteilt, können
begünstigte Bausparmittel hierfür eingesetzt werden. Auch geben manche Kommunen Zuschüsse zur Umstellung von alten Heizungsanlagen, die nicht nur dem Umweltschutz zugute kommen, sondern durch geringeren Energieverbrauch auch die Heizkosten senken.PR-Fotogeben manche Kommunen Zuschüsse zur Umstellung von alten Heizungsanlagen, die nicht nur dem Umweltschutz zugute kommen, sondern durch geringeren Energieverbrauch auch die Heizkosten senken.
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