Montabaur
Nr. 18/93
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Michael Knopp aus Eitelborn vertritt Montabaur in Mainz
6 Traktorfahrer beteiligten sich am Vorentscheid auf dem Konrad-Adenauer-Platz
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Das Zurücksetzen mit dem Hänger erwies sich als die schwierigste Aufgaben des Traktorpar- cours auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Nurzwei der sechs Ikilnehmer durchführen den Gesamtparcours mit null Fehlerpunkten. Michael Knopp ausEitelbom siegte mit 2 Minuten und 3 Sekunden vor Andreas Hasenauer mit 2 Minuten und 34 Sekunden. Das Foto zeigt Boris Müller aus Niedererbach. Foto: Ferdi Görg
6 junge Männer gingen vor wenigen Thgen auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Montabaur mit TVaktor und Hänger an den Start. Im sportlichen und spielerischen Vergleich um den geschicktesten TVaktor- fahrer, der Montabaur im Städtespiel »Spass auf der Gass« am 9. Mai 1993 in Mainz vertritt, galt es, einen Parcours mit
7 Disziplinen zu durchfahren. Michael Knopp aus Eitelborn ging neben Andreas Hasenauer aus Neunkirchen bei Rennerod mit null Fehlerpunkten durchs Ziel. Knopp durchfuhr das Ziel in 2 Minuten und 3 Sekunden, Hasenauer, der die Montabaurer Mannschaft als Zweitplazierter und Ersatzfahrer ebenfalls nach Mainz begleitet, benötigte für den vom städtischen Bauhof und der Bezirksverkehrswacht aufgebauten Parcours 2 Minuten und 34 Sekunden. Als Schiedsrichter fungierten Karl Vater von der Bezirksverkehrswacht und Polizeikommissar Thorsten Weigel.
Die weiteren Plätze belegten Klaus Palik, Heiligenroth, Werner Stockburger, Welschneudorf, Boris Müller, Niedererbach, und Helmut Metternich, Untershau- sen. Die Preisverleihung vollzog Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, der den Teilnehmern neben einer Urkunde auch das »Spass-auf-der-GassT-Shirt« überreichte.
Wo findet »Spass auf der Gass« statt?
Um den »Spass auf der Gass«-Meister spielt die Mannschaft in Mainz an der Rhein-Ufer-Promenade (Abzweigung von der Rheinstraße). In unmittelbarer Nähe liegen Rheingoldhalle, Rathaus und Dom.
Haus- und Straßensammlung des Deutschen Müttergenesungswerkes vom 1. bis 9. Mai 1993
Wie auch in den letzten Jahren wendet sich das Deutsche Müttergenesungswerk wieder mit der Bitte um tatkräftige Unterstützung seiner Arbeit an die Öffentlichkeit.
Seit seiner Gründung leistet das Müttergenesungswerk einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit von Müttern.
Damit diese Arbeit erfolgreich fortgesetzt werden kann, bittet die Vorsitzende des Deutschen Müttergenesungswerkes Frau Marianne von Weizsäcker um Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.
Mütter aller Altersstufen sind hohen Belastungen ausgesetzt, die häufig zur Krankheit führen. Diesen Müttern bietet das Müttergenesungswerk Kuren zur gesundheitlichen und seelischen Regeneration an.
Um den unterschiedlichen Lebenssituationen und Problemen gerecht werden zu können, gibt es verschiedene Kurformen.
Nach Wie vor sind es Mütter, die die Hauptverantwortung für das Wohlergehen von Kindern und Familien tragen und die für Hausarbeit und Kindererziehung zuständig sind.
Damit eine notwendige Müttergenesungskur nicht aus finanziellen Gründen scheitern muß, wird um eine großzügige Spende gebeten.
Natur- und Umwelt-Info
Fenstersanierung
Spätestens nach zwanzig bis dreißig Jahren ist es soweit. Die Holzfenster eines Hauses sind undicht, durch den Rahmen pfeift der Wind und die ganze Geschichte entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an den Schall- und Wärmeschutz. In der Regel müssen dann die alten Holzfenster modernen Fenstern aus PVG, Alu oder Holz weichen. Unter dem Titel “Muss das alte Fenster weg?” gibt ein Faltblatt der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände Tips, wie bei Altbausanierungen die bestehenden Fenster repariert und nachgebessert werden können. Diese Methode ist häufig kostengünstiger, bewahrt das Gesicht des Hauses und vermeidet Abfall. Vorsatzfenster oder der Ausbau zum Verbundfenster verhelfen dem reparierten Fenster zu modernem Dämmstandard. Das Faltblatt erläutert Reparaturmöglichkeiten sowie Nachbesserungen und gibt Tips zu Pflege und Wartung von Holzfenstern.
Das Faltblatt “Muss das alte Fenster weg?” ist in den Verbraucherzentralen oder gegen Portokosten bei der AgV, Heilsbachstr. 20 5300 Bonn 1, Tel. 0228/6489-0, Fax 644258, erhältlich.
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