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Montabaur

Nr. 9/93

CD

zu überweisen. Bei Bankabbuchern wird die 1. Rate und der Restbetrag 1992 in den nächten lägen durch Lastschriftverfah­ren eingezogen.

5430 Montabaur, 26.2.1993 Piwowarsky

Verbandsgemeindewerke Montabaur Werkleiter

Zuschuß für Jugendarbeit in Vereinen

Seit dem01.01.1980 gelten für denBereich der Stadt Montabaur die Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit. Anträge auf Gewährung von Zuschüssen können füt 1993 bis zum

1. April 1993 gestellt werden.

Förderungsvoraussetzungen:

1. Zuschüsse werden nur an Vereine und Jugendgemeinschaf­ten mit mindestens 10 jugendlichen Mitgliedern, die Ein­wohner von Montabaur sind und das 19. Lebensjahr am 31.12. des Jahres der Antragstellung nicht vollendet ha­ben, gezahlt.

2. Die Stadt Montabaur gewährt den Vereinen bzw. Jugend­gemeinschaften für jedes jugendliche Mitglied (Stichtag der Mitgliedschaft ist der 01.01. des Jahres, für das der An­trag gestellt wird) Zuschüsse.

3. Der Zuschußbetrag besteht aus einem Grundbetrag h\- he von 200,00 DM je Verein bzw. Jugendgemeinschaft. Die­ser Betrag erhöht sich für jeden Jugendlichen um 15,00 DM.

Anträge sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Monta­baur, Rathaus, Zimmer 205, einzureichen. Dem Antrag ist eine Aufstellung mit Angabe der Vor- und Zunamen, der Geburtsda­ten und der Anschriften für die Mitglieder, für die der Zuschuß gewährt werden soll, beizufügen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß der 01.04.1993 eine Ausschlußfrist darstellt. Anträge, die nach diesem Zeitpunkt eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Grüne Altpapiertonne wird abgefahren

Im gesamten Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur wird in der Woche vom 8.3. bis 12.3.1993 jeweils die grüne Altpapierton­ne abgefahren.

Für die nachfolgend aufgeführten Orte gelten die dargestellten Abfuhrtage

Ortsgemeinde Abfuhrtag

Boden

Daubach

Eitelborn

Gackenbach

Girod

Görgeshausen

Großholbach

Heilberscheid

Heiligenroth

Holler

Horbach

Hübingen

Kadenbach

Montabaur (Stadtkern) Stadtteil Bladernheim Stadtteil Eigendorf Stadtteil Eschelbach Stadtteil Ettersdorf Stadtteil Horressen Stadtteil Reckenthal Stadtteil Wirzenborn Nentershausen Neuhäusel Niederelbert Niedererbach Nomborn Oberelbert

Ruppach-Goldhausen

Simmern

Stahlhofen

Untershausen

Welschneudorf

Montag

Freitag

Montag

Mittwoch

Freitag

Dienstag

Freitag

Mittwoch

Freitag

Freitag

Freitag

Freitag

Freitag

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Freitag

Mittwoch

Dienstag

Mittwoch

Mittwoch

Montag

Dienstag

Donnerstag

Dienstag

Montag

Donnerstag

Freitag

Montag

Freitag

Freitag

Dienstag

Stadt und Verkehr Die Ausstellung ist bis zum 16. März 1993 in der Bürgerhalle zu sehen

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BES UCH A US BONN war diese Thge im Rathaus Mon tabaur angesagt. Dr.Sabine Bergmann-Pohl, pariamen tarische Staatssekretärin im Bun­desgesundheitsministerium, war Tbilnehmerin einer Veranstaltung im HausMons Thborzum Thema »Gesundheitsstrukturgesetz«.

Die Einladung von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken zu einem kurzen Besuch ins Rathaus und zum Eintrag ins »Gldene Buch« der Stadt, nahm Frau Dr. Bergmann-Pohl gerne an.

Zur Erinnerung in Montabaur überreichte Dr. Possel-Dölken den Wap- penteller der Stadt an den Gast aus Bonn.

Das Foto zeigt den Geschäftsführer der Gesellschaft, Herrn Denk (Mit­te) und seinen Mitarbeiter, Herrn Riedel (links) gemeinsam mit Bürger­meister Dr. Possel-Dölken bei Eröffnung der Ausstellung.

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Die Lösung des Verkehrsproblems ist ein Hauptbestandteil des Städtebaues. Das Automobil hat das Bild unserer Städte we­sentlich verändert. Die Ausstellung »Stadt und Verkehr« analy­siert Problemstellungen und versucht, anhand von Beispielen und Ideen Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Themenschwerpunkte der bis zum 16.03.1993 während der Rat­haus-Öffnungszeiten in der Bürgerhalle zu sehenden Ausstel­lung liegen in der Darstellung neuer Wege in der Verkehrspla­nung, in der Gestaltung von Straßen, Tünneln oder Parkflächen. Zusammengestellt wurde die Ausstellung von der Rhein- Main-Zement-Marketing GmbH, Wiesbaden.

Bundeswehrübung

Die Bundeswehr führt vom 10.3. bis zum 11.3.1993 eine Übung durch. In dieser Zeit wird eine Gruppe von ca. 30 Soldaten von Horressen (Schießanlage) aus in Richtung Süden über Niederel­bert, Oberelbert, Welschneudorf bis Dausenau unterwegs sein.